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La pupa del gangster
Die Puppe des Gangsters
Kinostart: 17.4.1975
ausgewählte Kritik
Charlies Pupa. Obwohl bereits in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts gedreht, kommt diese Komödie schwungvoll und immer noch knackig frisch daher. Sophia, die auch noch Pupa heißt und Marcello Charlie sind in Höchstform. Der machohafte Gangster ist die reinste Lachnummer: etwas zwanghaft und nicht besonders clever. Er wird nur noch von seinem Faktotum Aldo Maccione an Dämlichkeit übertroffen. Das ist Garantie genug für jede Menge Lacher. Beiden ist Sophia weit überlegen. Muss allerdings so viele Backpfeifen einstecken, wie in keinem anderen Film. Aber auch daraus ergibt sich eine eigene Komik. Und gleichzeitig entwickelt sich zwischen den dreien und Kommissar Pierre Brice ein sehr unterhaltsames Krimi-Lustspiel, in dem die Slapsticks sekundengenau getimt sind. Ein köstlicher Spaß von zeitloser Qualität, in dem alle Akteure vor Freude am Spiel brennen. Sie agieren in einem elegant gestylten Wohnambiente, das das Ganze atmosphärisch abrundet. Lediglich die ’letzte Fahrt’ mit dem Kommissar auf dem Autodach ist etwas zu lang geraten. Dafür wird man aber mit einer amüsanten Wendung am Ende entlohnt. Einfach Klasse. (3,5 Sterne/ZM/27.11.11)

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