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The Man Who Knew Too Much
Der Mann, der zuviel wußte
Kinostart: 9.3.1984
ausgewählte Kritik
Que sera. Der Mann, der zu viel wusste, wird zwar ermordet, aber er hat eine bruchstückhafte Message hinterlassen, die dem Ehepaar McKenna als Leitfaden dient, um ihren Sohn Hank aus den Händen von Entführern zu befreien. Hier steht eine Familie im Mittelpunkt. Es ist nicht Hitchcocks Bester, aber beachtlich ist er allemal. Wenn man an Alfs ambivalentes Verhältnis zum anderen Geschlecht denkt, ist es schon erstaunlich, dass hier ausgerechnet zwei Frauen den Jungen retten: seine Mutter Jo (Doris Day) und Lucy, eine Frau von den Bösewichtern (Brenda de Banzie). Mutter Jo stellt die Verbindung zu ihrem Sohn mithilfe des Songs ‘Que sera‘ her. (Ihr größter Plattenerfolg!) Und wie das geht sieht man, indem die Kamera Hanks Pfeifton den Treppen empor folgt, von einem Absatz zum nächsten, von Stockwerk zu Stockwerk. Die beiden Frauen retten aufgrund ihres mütterlichen Instinktes, der hier lebensschenkend eingesetzt wird. Ja, zweimal die Musik: auch das Orchesterstück, das einen pointierten Beckenschlag enthält, bei dem der tödliche Schuss des Attentäters fällt, ist genial ausgewählt.
  Einziger Kritikpunkt geht an Mutter Jo. Doris Day nervt. Sie bleibt schauspielerisch flach und heult übertrieben viel. Ihr Mann Ben (der hitchcock-erfahrene James Stewart) gibt den selbstbewussten Amerikaner, wie wir ihn kennen. Die Fans warten auf Hitchcocks Cameo und der Zuschauer hat einen alten Bekannten getroffen. (2,5 Sterne/ZM/19.12.12)

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