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Walter Werzowa
Walter Werzowa ist ein österreichischer Musikproduzent. Er wurde am 15. Dezember 1960 an einem Donnerstag in Wien als Walter Thomas Werzowa geboren und ist 57 Jahre alt. Ebenfalls wichtig und interessant über ihn zu wissen: betreibt die Firma Musikvernügen in L.A..
Biografie
Walter Werzowa (* 15. Dezember 1960 in Wien als Walter Thomas Werzowa) ist ein österreichischer Musikproduzent.

Leben
Werzowa, der in seiner Jugend zunächst klassischen Gitarrenunterricht erhielt,<ref>[http://austrianconsulate-la.com/newsletter/issue14/interior.php?article=181 Interview mit Werzowa auf austrianconsulate-la.com] (englisch)</ref> war einer der beiden Produzenten hinter dem österreichischen Projekt Edelweiss, das 1988 mit dem Titel Bring Me Edelweiss in mehreren Ländern auf Platz 1 der Charts war. Der Titel basierte auf einem Sample des Titels SOS von Abba, und orientierte sich am Buch The Manual (How to have a number one - the easy way) von The KLF.<ref>[http://musicthing.blogspot.com/2005/05/tiny-music-makers-pt-1-intel-inside.html Tiny Music Makers] (englisch)</ref> Während sein Partner Martin Gletschermeyer das Projekt mit Klaus Biedermann zunächst erfolgreich fortführte, zog Werzowa nach Los Angeles und gründete dort seine eigene Produktionsfirma.

1994 komponierte er den heute weltbekannten Vier-Sekunden-Jingle für den Chiphersteller Intel.<ref>[http://articles.latimes.com/1999/oct/20/business/fi-24321 Bericht über Werzowa bei der L.A. Times] (englisch)</ref> Werzowa gab an, bis zu diesem Zeitpunkt noch nie etwas von einer Firma Intel gehört zu haben.<ref>[http://musicthing.blogspot.com/2005/05/tiny-music-makers-pt-1-intel-inside.html Tiny Music Makers] (englisch)</ref> Weitere Werbejingles produzierte er unter anderem für Ikea, Microsoft und Expedia. Zudem verfasste er Filmmusik zu Spielfilmen wie Hellraiser: Inferno, Mimic 2 und Taking Lives.

Filmographie (Auswahl)

 • 1996: Eraser
 • 1997: Trekkies
 • 2000: Sex oder stirb!
 • 2000: Hellraiser: Inferno
 • 2001: Mimic 2
 • 2003: Babij Jar – Das vergessene Verbrechen
 • 2004: Taking Lives – FĂĽr Dein Leben wĂĽrde er töten
 • 2006: The Devil and Daniel Johnston
 • 2008: 8:Person to Person
 • 2009: Chorus

Einzelnachweise
<references />
Filmografie
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