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Brad Pitt
Brad Pitt ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde am 18. Dezember 1963 an einem Mittwoch in Shawnee, Oklahoma, als William Bradley Pitt geboren und ist 55 Jahre alt.
Biografie
mini|hochkant|Brad Pitt im Oktober 2014 in [[Washington, D.C. bei der Premiere von Herz aus Stahl]]
William Bradley „Brad“ Pitt (* 18. Dezember 1963 in Shawnee, Oklahoma) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und oscarprämierter Filmproduzent.

Leben und Karriere
Frühe Jahre und Karrierebeginn
Brad Pitt, der englische, irische, schottische, schwedische, niederländische und deutsche Vorfahren hat,<ref name="studio">Aussage Brad Pitts während seines Inside-the-Actors-Studio-Interviews vom 10. Februar 2012.</ref> wuchs mit seinen beiden jüngeren Geschwistern Doug und Julie in Springfield (Missouri) auf. Sein Vater William Alvin Pitt war Manager eines Fuhrunternehmens, während seine Mutter Jane Etta Pitt (geborene Hillhouse) Schulberaterin war. Beide gehören der evangelischen Konfession an und sind strenge Baptisten.<ref></ref>

Pitt sang als Kind und Jugendlicher im Kirchenchor und wurde sehr religiös erzogen. Nach seinem Schulabschluss auf der Kickapoo High School begann er 1982 ein Studium für Journalismus und Werbung an der University of Missouri, wo er Mitglied der Studentenverbindung Sigma Chi war.

1985 brach er das Studium zwei Wochen vor seinem Abschluss ab,<ref name="studio" /> obwohl ihm nur noch zwei Kurse fehlten.<ref></ref> Er zog nach Los Angeles, um Schauspieler zu werden. Über seinen Nebenjob als Chauffeur für Stripperinnen kam Pitt in Kontakt mit Roy London, damals einer der renommiertesten Schauspiellehrer in Los Angeles, der ihm den Einstieg in die Filmbranche ermöglichte.<ref name="studio" /> Er hielt sich zunächst mit kleineren Jobs über Wasser, etwa mit einem Werbespot für Levi’s-Jeans.

Sein Filmdebüt gab Pitt 1987 in Hunk; seine Rolle in der Komödie war jedoch so unbedeutend, dass sein Name nicht im Abspann genannt wurde. Auch seine Rollen als Kellner im Thriller No Man’s Land – Tatort 911 und Partygänger in der Literaturverfilmung Unter Null fanden keine Erwähnung im Filmnachspann. Ein breiteres Publikum bekam Pitt erstmals in der Fernsehserie Dallas zu Gesicht, als er in vier Episoden (1987/88) die Nebenrolle des Randy spielte. 1988 trat Pitt in einer Gastrolle an der Seite von Johnny Depp in 21 Jump Street – Tatort Klassenzimmer auf und hatte 1987 und 1989 Gastauftritte in der US-Sitcom Unser lautes Heim.

Seine erste Hauptrolle spielte Pitt 1988 in dem Liebesfilm Dark Side of the Sun, einer US-amerikanisch-jugoslawischen Koproduktion, die in Montenegro gedreht und erst 1997 veröffentlicht wurde, als Pitt bereits weltberühmt war. Nebenrollen spielte er in dem Fernsehfilm Gebot des Schweigens (1988) und in der Komödie Happy Together (1989), gefolgt von einer Hauptrolle im Slasher-Film Todesparty II (1989).

Durchbruch und internationale Schauspielkarriere
Die Aufmerksamkeit der Filmbranche erregte Pitt im Jahr 1991, als er in dem Film Thelma & Louise den jungen Liebhaber von Geena Davis spielte. An der Seite von Kim Basinger und Gabriel Byrne übernahm er 1992 die Rolle des Detective Frank Harris in Cool World, einer Kombination aus Real- und Zeichentrickfilm. Danach engagierte ihn Robert Redford für seinen Film Aus der Mitte entspringt ein Fluß (1992), und in dem Thriller Kalifornia (1993) spielte er einen skrupellosen Serienkiller. In dem Film True Romance (1993), der ersten Zusammenarbeit mit Quentin Tarantino, der das Drehbuch für den Film geschrieben hatte, spielte er die kleine Nebenrolle des Floyd.

Der internationale Durchbruch als Schauspieler gelang Pitt schließlich an der Seite von Tom Cruise in der Romanverfilmung Interview mit einem Vampir (1994), spätestens mit dem Drama Legenden der Leidenschaft (1994) avancierte er zum Teenie-Idol. Diesem Image versuchte er schon bald zu entfliehen, indem er in kontrovers diskutierten Filmen wie Sieben (1995) einen Polizisten in einem psychisch extrem belastenden Fall und in 12 Monkeys (1995) einen psychisch Kranken verkörperte. Für die Rolle des Jeffrey Goines in 12 Monkeys erhielt er einen Golden Globe als bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung.

In Sleepers spielte er 1996 neben Robert DeNiro, Dustin Hoffman, Kevin Bacon sowie Minnie Driver und erhielt für diese Rolle erstmals eine Gage im zweistelligen Millionenbereich.<ref name="imdb">[http://www.imdb.com/name/nm0000093/bio?ref_=nm_ov_bth_nm Brad Pitt Salary] imdb.com, abgerufen am 21. Januar 2014 (englisch)</ref> Neben Harrison Ford spielte er in Vertrauter Feind (1997) einen IRA-Terroristen und verkörperte in Jean-Jaques Annauds Sieben Jahre in Tibet (1997) den österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer. Die Volksrepublik China erteilte ihm wegen seiner Mitwirkung an dem Film ein lebenslanges Einreiseverbot.<ref>[http://movies.nytimes.com/person/56988/Brad-Pitt/biography Biographie von Brad Pitt] bei der New York Times</ref>

1998 spielte Pitt an der Seite von Anthony Hopkins und Claire Forlani in Rendezvous mit Joe Black den Tod in Menschengestalt. In Fight Club (1999) verkörperten er und Edward Norton jeweils eine Hälfte eines an Persönlichkeitsspaltung leidenden Mannes. In Guy Ritchies Komödie Snatch – Schweine und Diamanten (2000) spielte Pitt mit schwer verständlichem Akzent eine Nebenrolle und erhielt hierfür eine Nominierung für den Satellite Award. 2001 war er an der Seite von Julia Roberts in The Mexican zu sehen und spielte neben Robert Redford in dem Thriller Spy Game – Der finale Countdown. Für seinen Gastauftritt in der Sitcom Friends, in der seine damalige Ehefrau Jennifer Aniston eine der Hauptrollen spielte, erhielt er eine Emmy-Nominierung. 2002 hatte Pitt außerdem zwei Gastauftritte in der Serie Jackass, bei denen er in einem Gorillakostüm durch die Straßen rannte und an einem Entführungssketch teilnahm.

In Steven Soderberghs erfolgreichen Neuverfilmung von Frankie und seine Spießgesellen unter dem Titel Ocean’s Eleven war er unter anderem neben George Clooney, Matt Damon, Andy García und Julia Roberts in der Rolle des Robert „Rusty“ Ryan zu sehen, die er auch in den Fortsetzungen Ocean’s Twelve (2004) und Ocean’s Thirteen (2007) übernahm. Mit seiner Rolle als Achilles in Troja (2004) und der Actionkomödie Mr. & Mrs. Smith an der Seite von Angelina Jolie feierte er weitere kommerzielle Erfolge.

Eine weitere Golden-Globe-Nominierung brachte ihm seine Rolle in Alejandro González Iñárritus mehrfach für den Oscar nominiertem Drama Babel (2006) ein. Für die Titelrolle des Jesse James in Andrew Dominiks Western Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (2007) wurde Pitt mit der Coppa Volpi, dem Darstellerpreis der 64. Filmfestspiele von Venedig, prämiert.

Im Jahr darauf erhielt er für die erneute Zusammenarbeit mit David Fincher bei der Literaturverfilmung Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008) neben Cate Blanchett eine weitere Golden-Globe- und Oscar-Nominierung, diesmal als bester Hauptdarsteller.
2009 wirkte er an der Seite von Christoph Waltz in Tarantinos kontrafaktischem Kriegsfilm Inglourious Basterds mit.

2011 erschienen mit The Tree of Life und Die Kunst zu gewinnen – Moneyball gleich zwei Filme mit seiner Beteiligung. Für letzteren war er ein weiteres Mal für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert.

Tätigkeit als Filmproduzent
2002 gründete Brad Pitt zusammen mit Brad Grey und seiner damaligen Ehefrau Jennifer Aniston die Filmproduktionsfirma Plan B Entertainment. Seit 2006 ist Pitt der alleinige Eigentümer der Gesellschaft. Mit Plan B Entertainment realisierte Pitt unter anderem die Filme Departed – Unter Feinden (2006), Ein mutiger Weg (2007) mit seiner Lebensgefährtin Angelina Jolie in der Hauptrolle, Eat Pray Love (2010), The Tree of Life (2011) sowie Kick-Ass und Kick-Ass 2.

Der von ihm ebenfalls produzierte Actionfilm World War Z (2013) erzielte weltweit ein Einspielergebnis von über 540 Mio. US-Dollar<ref>[http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=worldwarz.htm World War Z – Total Lifetime Grosses Worldwide] Box Office Mojo, abgerufen am 23. Januar 2014.</ref> und ist damit bislang Pitts finanziell erfolgreichste Produktion.

Bei Kritikern feierte Pitt mit Die Kunst zu Gewinnen – Moneyball (2011) und 12 Years a Slave große Erfolge. Beide Filme erhielten eine Oscar-Nominierung als bester Film und 12 Years a Slave wurde bei den Golden Globe Awards 2014 und der Oscarverleihung 2014 als bestes Drama bzw. Bester Film ausgezeichnet. Zudem gewann der Film weitere Oscars in den Kategorien Beste Nebendarstellerin und Bestes adaptiertes Drehbuch.

Privatleben
mini|Pitt und [[Angelina Jolie bei den Filmfestspielen von Cannes 2007]]
Von 1990 bis 1993 war Brad Pitt mit Juliette Lewis liiert, die er bei den Dreharbeiten zu dem Fernsehfilm Zum Sterben viel zu jung (1991) kennengelernt hatte und mit der er auch für Kalifornia vor der Kamera stand. Während der Arbeit an dem Thriller Sieben verliebte sich Pitt in seine Filmpartnerin Gwyneth Paltrow, mit der er von 1995 bis 1997 liiert und kurzzeitig auch verlobt war. 1998 wurden Pitt und die Schauspielerin Jennifer Aniston ein Paar. Sie heirateten am 29. Juli 2000. Im Januar 2005 trennte sich das Paar, am 2. Oktober 2005 wurde die Ehe geschieden.

Seit den Dreharbeiten zu Mr. und Mrs. Smith war Pitt mit seiner damaligen Filmpartnerin Angelina Jolie liiert. Das Paar wird in der Boulevardpresse häufig als „Brangelina“ bezeichnet. Nach der Verlobung im Jahr 2012 heiratete das Paar am 23. August 2014 in Frankreich. Pitt und Jolie haben sechs gemeinsame Kinder: Im Dezember 2005 stellte Pitt einen Adoptionsantrag für Jolies Adoptivkinder Maddox (aus Kambodscha) und Zahara (aus Äthiopien). Im Mai 2006 wurde die erste leibliche Tochter des Paares, Shiloh Nouvel, in Namibia geboren. Im März 2007 adoptierte Jolie – aus Gründen des vietnamesischen Adoptionsrechts zunächst alleine – den Jungen Phan Quang Sang (*&nbsp;2003) aus einem Waisenhaus in Ho-Chi-Minh-Stadt. Später adoptierte auch Pitt den Jungen, den das Paar in Pax Thien umbenannte.<ref>sueddeutsche.de [http://www.sueddeutsche.de/leben/familie-jolie-pitt-maddox-zahara-shiloh-und-nun-pax-thien-1.238693 Maddox, Zahara, Shiloh und nun Pax Thien]</ref> Am 12. Juli 2008 brachte Jolie in Nizza die Zwillinge Knox Léon und Vivienne Marcheline zur Welt.<ref name="SPON-565557"></ref> Alle Kinder tragen den Nachnamen Jolie-Pitt.

Im September 2016 reichte seine Ehefrau Angelina Jolie die Scheidung ein.<ref>promilounge.de [https://www.promilounge.de/angelina-jolie-und-brad-pitt-sie-lassen-sich-scheiden-38200, Angelina Jolie und Brad Pitt: Sie lassen sich scheiden!]</ref>

Sonstiges
Pitt hat großes Interesse an Architektur.<ref>[http://www.kino.de/news/architekt-brad-pitt/134753 Architekt Brad Pitt], kino.de vom 4. Juni 2003, abgerufen am 11. Dezember 2011</ref> Er kam während des Baus seines Hauses in Kontakt mit den Mitgliedern von Graft,<ref>[http://www.stern.de/lifestyle/mode/wohndesign-die-muessen-sie-kennen-547009.html Wohndesign: Die müssen Sie kennen], stern.de vom 8. Oktober 2005, abgerufen am 11. Dezember 2011</ref> die er dann mit dem Entwurf für sein Arbeitsstudio und für ein Ökohotel beauftragte.<ref>[http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,557588,00.html Brad Pitt baut mit Berliner Architekten Ökohotel] spiegel.de vom 4. Juni 2008, abgerufen am 11. Dezember 2011</ref> Im Jahr 2000 veröffentlichte er gemeinsam mit dem US-amerikanischen Architekten Thomas A. Heinz and Randell Makinson ein Buch über das Blacker House in Pasadena.<ref></ref> Über seine Stiftung Make It Right beauftragte er namhafte Architekturbüros mit Entwürfen für Doppelhäuser zum Wiederaufbau nach den Zerstörungen durch Hurrikan Katrina in New Orleans.<ref> detail.de, abgerufen am 11. Dezember 2011.</ref><ref>[http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erste_Haeuser_in_New_Orleans_fertig_690707.html Make it right! Erste Häuser in New Orleans fertig] baunetz.de, 5. Januar 2009, abgerufen am 11. Dezember 2011.</ref> Er legte dabei besonderen Wert auf Nachhaltigkeit, Klimaneutralität und Erschwinglichkeit.<ref>Brad Pitt:[http://www.theeuropean.de/brad-pitt/1473-katrina-und-die-soziale-gerechtigkeit Bauanleitung für eine bessere Welt], The European, 25. November 2009, abgerufen am 11. Dezember 2011</ref>

Laut der britischen Zeitung The Guardian gehört Pitt zu den fünf einflussreichsten Personen in Hollywood. Die ersten vier Plätze belegen James Cameron, Steven Spielberg, Leonardo DiCaprio und John Lasseter. Seine Frau Angelina Jolie steht auf Platz 18.<ref>[https://www.theguardian.com/film/2010/sep/24/film-power-100-full-list Film Power 100: the full list]</ref>

Pitt war zeitweise Veganer.<ref>ibtimes.com: .</ref><ref>[https://www.hna.de/kultur/documenta/brad-pitt-besucht-documenta-2353628.html lUS-Star Brad Pitt besuchte die documenta - Abendessen in Kassel]</ref> Außerdem bezeichnet er sich heute zu 80 % als Agnostiker und zu 20 % als Atheist.<ref>[http://www.nydailynews.com/entertainment/gossip/brad-pitt-20-percent-atheist-80-percent-agnostic-article-1.394661 Brad Pitt: 'I'm probably 20 percent atheist and 80 percent agnostic']</ref>

Er wurde in den Jahren 1995 und 2000 vom US-amerikanischen People Magazin zum Sexiest Man Alive gewählt.

Filmografie
Darsteller
= Spielfilme =
mini|hochkant|Pitt 2011 bei der Uraufführung seines Films The Tree of Life bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2011|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]]

<div style="column-width: 30em">
 • 1987: Hunk
 • 1987: No Man’s Land – Tatort 911 (No Man’s Land)
 • 1987: Unter Null (Less Than Zero)
 • 1988: Gebot des Schweigens (A Stoning in Fulham County) (Fernsehfilm)
 • 1989: Happy Together – Das Chaos-Duo (Happy Together)
 • 1989: Todesparty II (Cutting Class)
 • 1990: Rufmord (The Image) (Fernsehfilm)
 • 1990: Zum Sterben viel zu jung (Too Young to Die?) (Fernsehfilm)
 • 1991: Rivalen (Across the Tracks)
 • 1991: Thelma & Louise
 • 1991: Johnny Suede
 • 1992: Drei Wege in den Tod (Two-Fisted Tales) (Fernsehfilm)
 • 1992: Contact (Kurzfilm)
 • 1992: Cool World
 • 1992: Aus der Mitte entspringt ein Fluß (A River Runs Through It)
 • 1993: Kalifornia
 • 1993: True Romance
 • 1994: The Favor – Hilfe, meine Frau ist verliebt! (The Favor)
 • 1994: Interview mit einem Vampir (Interview with the Vampire: The Vampire Chronicles)
 • 1994: Legenden der Leidenschaft (Legends of the Fall)
 • 1995: Sieben (Seven)
 • 1995: 12 Monkeys (Twelve Monkeys)
 • 1996: Sleepers
 • 1997: Dark Side of the Sun (The Dark Side of the Sun)
 • 1997: Vertrauter Feind (The Devil’s Own)
 • 1997: Sieben Jahre in Tibet (Seven Years in Tibet)
 • 1998: Rendezvous mit Joe Black (Meet Joe Black)
 • 1999: Being John Malkovich (Cameo-Auftritt)
 • 1999: Fight Club
 • 2000: Snatch – Schweine und Diamanten (Snatch)
 • 2001: The Mexican
 • 2001: Spy Game – Der finale Countdown (Spy Game)
 • 2001: Ocean’s Eleven
 • 2002: Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (Confessions of a Dangerous Mind)
 • 2004: Troja (Troy)
 • 2004: Ocean’s 12 (Ocean’s Twelve)
 • 2005: Mr. & Mrs. Smith
 • 2006: Babel
 • 2007: Ocean’s 13 (Ocean’s Thirteen)
 • 2007: Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford)
 • 2008: Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger? (Burn After Reading)
 • 2008: Der seltsame Fall des Benjamin Button (The Curious Case of Benjamin Button)
 • 2009: Inglourious Basterds
 • 2011: The Tree of Life
 • 2011: Die Kunst zu gewinnen – Moneyball (Moneyball)
 • 2012: Killing Them Softly
 • 2013: World War Z
 • 2013: 12 Years a Slave
 • 2013: The Counselor
 • 2014: Herz aus Stahl (Fury)
 • 2015: By the Sea
 • 2015: The Big Short
 • 2016: Allied – Vertraute Fremde (Allied)
 • 2017: War Machine
 • 2018: Deadpool 2
<!-- KEINE unveröffentlichte Filme einstellen, s. WP:Film/Filmografien -->
</div>

= Fernsehserien =

 • 1987: Another World: Bay City
 • 1987–1988: Dallas (Staffel 11/Folgen 13, 14, 16 und 20)
 • 1987–1989: Unser lautes Heim (Growing Pains)
 • 1988: 21 Jump Street – Tatort Klassenzimmer (Staffel 2/Folge 20)
 • 1989: Ganz große Klasse (Head of the Class)
 • 1989: Freddy’s Nightmares (Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street – The Series)
 • 1989: Die besten Jahre (thirtysomething)
 • 1990: Glory Days
 • 1992: Geschichten aus der Gruft (Tales from the Crypt)
 • 2001: Friends (Staffel 8/Folge 9)
 • 2002: Jackass 2 Gastauftritte (Staffel 3/Folge 8 und 9)
 • 2003: Freedom: A History of Us

Synchronsprecher

 • 2003: Sinbad: Legend of the Seven Seas
 • 2003: King of the Hill
 • 2009: Beyond All Boundaries
 • 2010: Megamind
 • 2011: Happy Feet 2

Produzent

 • 2006: God Grew Tired of Us: The Story of Lost Boys of Sudan (Dokumentarfilm) (Ausführender Produzent)
 • 2006: Departed – Unter Feinden (The Departed)
 • 2006: Krass (Running with Scissors)
 • 2007: Year of the Dog (Ausführender Produzent)
 • 2007: The Tehuacan Project (Kurzfilm) (Ausführender Produzent)
 • 2007: Ein mutiger Weg (A Mighty Heart)
 • 2007: Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford)
 • 2008: Pretty/Handsome (Fernsehfilm) (Ausführender Produzent)
 • 2009: Pippa Lee (Ausführender Produzent)
 • 2009: Die Frau des Zeitreisenden (The Time Traveler's Wife) (Ausführender Produzent)
 • 2010: Kick-Ass (Ausführender Produzent)
 • 2010: Eat Pray Love (Ausführender Produzent)
 • 2011: The Tree of Life
 • 2011: Die Kunst zu gewinnen – Moneyball (Moneyball)
 • 2012: Killing Them Softly
 • 2013: World War Z
 • 2013: Kick-Ass 2
 • 2013: 12 Years a Slave
 • 2015: By the Sea
 • 2015: The Big Short
 • 2016: Voyage of Time (Dokumentarfilm)
 • 2017: War Machine
 • 2018: Beautiful Boy
 • 2018: Vice – Der zweite Mann (Vice)
 • 2019: The Last Black Man in San Francisco
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Auszeichnungen
Brad Pitt zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Schauspielern und wurde in seiner Karriere mit über 50 Preisen ausgezeichnet und erhielt über 100 Nominierungen.<ref>[http://www.imdb.com/name/nm0000093/awards?ref_=nm_awd Brad Pitt - Awards] In: IMDB.com. Abgerufen am 14. Januar 2016.</ref>
Im Jahr 1996 wurde Pitt für seine Darstellung 12 Monkeys als bester Nebendarsteller mit dem Golden Globe geehrt. Im selben Jahr erhielt er seine erste Oscarnominierung. Seit einigen Jahren ist Brad Pitt zunehmend als Produzent tätig und erhielt auch in dieser Rolle verschiedene Auszeichnungen. Als Mit-Produzent des Dramas 12 Years a Slave konnte Pitt 2014 erstmals den Oscar gewinnen. Zudem war Brad Pitt Mit-Produzent von Departed - Unter Feinden, welcher 2007 ebenfalls den Oscar als bester Film erhalten hat. Zu dieser Verleihung ließ die Academy jedoch nur Graham King als Nominierten zu, sodass Brad Grey und Pitt nicht ausgezeichnet wurden.<ref> In: CelebritySpider.com. Abgerufen am 15. Januar 2016.</ref>
Die folgende Auflistung zeigt die bekanntesten Nominierungen und Auszeichnungen, welche Pitt in seiner Karriere bislang erreichen konnte.

Oscar
 • 1996: Nominierung in der Kategorie bester Nebendarsteller für 12 Monkeys
 • 2009: Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für Der seltsame Fall des Benjamin Button
 • 2012: Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für Die Kunst zu gewinnen – Moneyball
 • 2012: Nominierung in der Kategorie bester Film für Die Kunst zu gewinnen – Moneyball <small>(gemeinsam mit Michael De Luca und Rachael Horovitz)</small>
 • 2014: Auszeichnung in der Kategorie bester Film für 12 Years a Slave <small>(gemeinsam mit Dede Gardner, Jeremy Kleiner, Steve McQueen, Anthony Katagas)</small>
 • 2016: Nominierung in der Kategorie bester Film für The Big Short <small>(gemeinsam mit Dede Gardner und Jeremy Kleiner)</small>
mini|hochkant|Pitt 2012 bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2012|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]]

Golden Globe Award
 • 1995: Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller - Drama für Legenden der Leidenschaft
 • 1996: Auszeichnung in der Kategorie bester Nebendarsteller für 12 Monkeys
 • 2007: Nominierung in der Kategorie bester Nebendarsteller für Babel
 • 2009: Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller - Drama für Der seltsame Fall des Benjamin Button
 • 2012: Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller - Drama für Moneyball – Die Kunst zu gewinnen

British Academy Film Award
 • 2007: Nominierung in der Kategorie bester Film für Departed – Unter Feinden <small>gemeinsam mit Brad Grey und Graham King</small>
 • 2009: Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für Der seltsame Fall des Benjamin Button
 • 2009: Nominierung in der Kategorie bester Nebendarsteller für Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?

Emmy
 • 2002: Nominierung in der Kategorie bester Gastdarsteller in einer Comedy-Fernsehserie für Friends
 • 2014: Auszeichnung in der Kategorie bester Fernsehfilm für The Normal Heart
 • 2015: Nominierung in der Kategorie bester Fernsehfilm für Nightingale

Internationale Filmfestspiele von Venedig
 • 2007: Auszeichnung mit dem Coppa Volpi als Darsteller für Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

Saturn Award
 • 1995: Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für Interview mit einem Vampire
 • 1996: Auszeichnung in der Kategorie bester Nebendarsteller für 12 Monkeys
 • 2009: Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für Der seltsame Fall des Benjamin Button
 • 2014: Nominierung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für World War Z

Synchronsprecher
Pitts deutsche Synchronsprecher waren Martin Keßler, Benno Fürmann, Timmo Niesner, Axel Malzacher, Bernd Vollbrecht, Bernd Schramm, David Nathan, Michael Deffert, Christian Stark, Tobias Lelle und Frank Schröder.
Tobias Meister ist der bekannteste und meistgebuchte Pitt-Synchronisator.

Literatur
 • Brian J. Robb: Brad Pitt. Der Herzensbrecher Hollywoods. Ubooks, Diedorf 2008, ISBN 978-3-86608-098-0.

Einzelnachweise
<references />
Filmografie
Hinter der Kamera
12 Years a Slave 2014 (Produktion)
World War Z 2013 (Produktion)
Killing Them Softly 2012 (Produktion)
The Tree of Life 2011 (Produktion)
Kick-Ass 2010 (Produktion)
Ein mutiger Weg 2007 (Produktion)
Krass 2007 (Produktion)
Departed - Unter Feinden 2006 (Produktion)
Vor der Kamera
12 Years a Slave 2014 (Samuel Bass)
The Counselor 2013 (Westray)
World War Z 2013 (Gerry Lane)
Killing Them Softly 2012 (Jackie Cogan)
The Tree of Life 2011 (Hr. O'Brien)
Inglourious Basterds 2009 (Leutnant Aldo Raine)
Ocean's 13 2007 (Rusty Ryan)
Troja - Director's Cut 2007 (Achilles)
Babel 2006 (Richard)
Mr. & Mrs. Smith 2005 (John Smith)
Ocean's Twelve 2004 (Rusty Ryan)
Troja 2004 (Achilles)
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