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David Arnold
David Arnold ist ein englischer Filmmusikkomponist. Er wurde am 23. Januar 1962 an einem Dienstag in Luton geboren und ist 48 Jahre alt.
Biografie
David Arnold (* 23. Januar 1962 in Luton) ist ein englischer Filmmusik-Komponist. Arnold ist verheiratet und lebt in London, England.

Seine ersten größeren Filmmusiken komponierte Arnold für Stargate und Independence Day, womit ihm durch Verwendung eines großen romantischen Orchesterapparates der Durchbruch in Hollywood gelang. Seine ursprünglich rein sinfonische, später stark elektronisch gefärbte Musik sorgte zum Beispiel für die musikalische Untermalung aller James-Bond-Filme seit 1997 (Der Morgen stirbt nie).

Er experimentierte mit Aufnahmentechniken. So notierte er eine Komposition rückwärts, ließ ein Orchester die Musik zunächst so einspielen und drehte diese Aufnahmen dann am Computer wieder um. So entstand ein Orchestersound subtil abseits des Üblichen.<ref>Arnold in einem Interview 2002, [http://www.quickstopentertainment.com/score/13a.html KNOWING THE SCORE: DAVID ARNOLD: THIRD TIME'S THE CHARM]</ref>

Zu seinen Hauptorchestratoren gehört Nicholas Dodd, dessen Klangstil man in allen Filmmusiken David Arnolds heraushören kann.

Werke (Auszug)

 • 1993: Young Americans (The Young Americans)
 • 1994: Stargate
 • 1995: Das Tal der letzten Krieger
 • 1996: Independence Day
 • 1997: The Visitor (Fernsehserie)
 • 1997: Der Morgen stirbt nie (Tomorrow Never Dies)
 • 1997: Lebe lieber ungewöhnlich (A Life Less Ordinary)
 • 1998: Godzilla
 • 1999: Die Welt ist nicht genug (The World Is Not Enough)
 • 1999: Wing Commander
 • 2000: Shaft – Noch Fragen? (Shaft)
 • 2000: Randall & Hopkirk (Deceased) <small>Fernsehserie</small>
 • 2001: The Musketeer
 • 2001: Baby Boy
 • 2001: UC: Undercover <small>Fernsehserie</small>
 • 2002: Stirb an einem anderen Tag (Die Another Day)
 • 2002: Genug – Jeder hat eine Grenze (Enough)
 • 2002: Spurwechsel (Changing Lanes)
 • 2002: Zoolander
 • 2003: 2 Fast 2 Furious
 • 2003: Little Britain <small>Fernsehserie</small>
 • 2004: Die Frauen von Stepford (The Stepford Wives)
 • 2005: Vier Brüder (Four Brothers)
 • 2005: The Wild and Wycked World of Brian Jones
 • 2006: Amazing Grace
 • 2006: Casino Royale
 • 2007: Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis
 • 2008: Ein Quantum Trost (Quantum of Solace)

Literatur

 • Tesche, Siegfried: Mr. Kiss Kiss Bang Bang. Die Geschichte der James-Bond-Filmmusiken, Schott, Mainz, 2006, ISBN 978-3-7957-0567-1 (Darstellungsversuch der James Bond-Musikgeschichte unter Berücksichtigung von Arnolds Wirken; die Publikation ist nicht frei von sachlichen Ungenauigkeiten und daher mit gewisser Vorsicht zu genießen)

Einzelnachweise
<references/>
Filmografie
Schöpferische Zuarbeit
Musik:
Stoned 2006
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