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Ryan Gosling
Ryan Gosling ist ein kanadischer Schauspieler und Musiker. Er wurde am 12. November 1980 an einem Mittwoch in London, Ontario, als Ryan Thomas Gosling geboren und ist 38 Jahre alt.
Biografie
mini|Ryan Gosling bei der [[San Diego Comic-Con International|San Diego Comic-Con 2017]]
Ryan Thomas Gosling (* 12. November 1980 in London, Ontario)<ref></ref> ist ein kanadischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Musiker.

Frühe Jahre und Karriere
Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall (Ontario) auf.<ref></ref> Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin.

Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats.

2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films.<ref></ref>
Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist.<ref></ref> Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere.<ref></ref>

2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. 2018 wurde der Film Aufbruch zum Mond (First Man) veröffentlicht, in dem Gosling die Hauptrolle des Testpiloten und Astronauten Neil Armstrong übernahm. Gosling arbeitete bei diesem Film erneut mit Regisseur Chazelle zusammen.

Gosling wird seit Drive hauptsächlich von Tommy Morgenstern synchronisiert, vorher waren seine Synchronsprecher meistens Kim Hasper oder Tobias Kluckert.

Privatleben
Ryan Gosling und zwei seiner Freunde eröffneten 2004 in Beverly Hills ein Restaurant für marokkanische Küche, das Tagine heißt.<ref></ref>

Seit September 2011 befindet sich Gosling in einer Beziehung mit seiner Schauspielkollegin Eva Mendes, mit der er auch sein Regiedebüt realisierte. Im September 2014 wurden die beiden Eltern einer Tochter.<ref>[http://www.spiegel.de/panorama/leute/ryan-gosling-und-eva-mendes-sind-eltern-eines-maedchens-geworden-a-992029.html Nachwuchs für Ryan Gosling: Eva Mendes bringt Tochter zur Welt.] Meldung bei Spiegel Online vom 17. September 2014.</ref> Im April 2016 kam die zweite gemeinsame Tochter zur Welt.<ref>[http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-3582037/Eva-Mendes-Ryan-Gosling-secretly-welcomed-second-daughter-month-gave-familiar-name.html Surprise! Eva Mendes and Ryan Gosling secretly welcomed a second daughter last month... and gave her a familiar name] bei dailymail.co.uk, abgerufen am 10. Mai 2016</ref>

Filmografie (Auswahl)
Als Schauspieler
 • 1995: Grusel, Grauen, Gänsehaut (Are You Afraid of the Dark? Fernsehserie, Folge 5x02 Die Geschichte vom Wartesaal ins Jenseits)
 • 1996: Tucker James, der Highschool-Blitz (Flash Forward, Fernsehserie, 2 Folgen)
 • 1996: Die Fälle der Shirley Holmes (The Adventures of Shirley Holmes, Fernsehserie, Folge 1x01 The Case of the Burning Building)
 • 1996: Gänsehaut – Die Stunde der Geister (Goosebumps, Fernsehserie, Folge 1x14 bzw. 1x15 Die unheimliche Kamera, Say Cheese and Die)
 • 1996: Avonlea – Das Mädchen aus der Stadt (Road to Avonlea, Fernsehserie, 7x09 From Away)
 • 1996: Amanda und Betsy (Ready Or Not, Fernsehserie, Folge 4x05 Willst du, oder willst du nicht?)
 • 1996: Kung Fu – Im Zeichen des Drachen (Kung Fu: The Legend Continues, Fernsehserie, Folge 4x09 Dragon's Liar)
 • 1996: PSI Factor – Es geschieht jeden Tag (PSI Factor – Chronicles of the Paranormal, Fernsehserie, Folge 1x01 Dream House)
 • 1997: Frankenstein and Me
 • 1997–1998: Breaker High (Fernsehserie, 44 Folgen)
 • 1998: Heirate nie einen Cowboy (Nothing Too Good for a Cowboy, Fernsehfilm)
 • 1998–1999: Der junge Hercules (Young Hercules, Fernsehserie, 49 Folgen)
 • 1999: The Unbelievables (Fernsehfilm)
 • 2000: Gegen jede Regel (Remember the Titans)
 • 2001: Inside a Skinhead (The Believer)
 • 2002: Mord nach Plan (Murder by Numbers)
 • 2002: The Slaughter Rule
 • 2003: State of Mind (The United States of Leland)
 • 2004: Wie ein einziger Tag (The Notebook)
 • 2005: Stay
 • 2006: Half Nelson
 • 2007: Das perfekte Verbrechen (Fracture)
 • 2007: Lars und die Frauen (Lars and the Real Girl)
 • 2010: Blue Valentine
 • 2010: All Beauty Must Die (All Good Things)
 • 2011: Crazy, Stupid, Love.
 • 2011: Drive
 • 2011: The Ides of March – Tage des Verrats (The Ides of March)
 • 2012: The Place Beyond the Pines
 • 2013: Gangster Squad
 • 2013: Only God Forgives
 • 2013: Verführt und Verlassen (Seduced and Abandoned, Dokumentation)
 • 2015: The Big Short
 • 2016: The Nice Guys
 • 2016: La La Land
 • 2017: Song to Song
 • 2017: Blade Runner 2049
 • 2018: Aufbruch zum Mond (First Man)
<!-- neue Filme bitte erst nach Premiere einfügen -->

Als Regisseur und Drehbuchautor
 • 2014: Lost River

Auszeichnungen und Nominierungen
Oscar
 • 2007: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Half Nelson
 • 2017: Nominierung als bester Hauptdarsteller für La La Land

Golden Globe Award
 • 2008: Nominierung als bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical für Lars und die Frauen
 • 2011: Nominierung als bester Hauptdarsteller – Drama für Blue Valentine
 • 2012: Nominierung als bester Hauptdarsteller – Drama für The Ides of March – Tage des Verrats
 • 2012: Nominierung als bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical für Crazy, Stupid, Love.
 • 2017: Auszeichnung als bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical für La La Land

British Academy Film Award
 • 2017: Nominierung als bester Hauptdarsteller für La La Land

Screen Actors Guild Award
 • 2007: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Half Nelson
 • 2008: Nominierung als bester Hauptdarsteller für Lars und die Frauen
 • 2016: Nominierung für das beste Schauspielensemble für The Big Short
 • 2017: Nominierung als bester Hauptdarsteller" für La La Land

Diskografie
<!-- siehe Wikipedia:Formatvorlage Charts für Hinweise zu den Chartquellen -->

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}}
| Quellen Singles = <ref>[http://austriancharts.at/search.asp?cat=s&search=Ryan+Gosling Charts AT] [https://hitparade.ch/search.asp?cat=s&from=&to=&search=Ryan+Gosling Charts CH] [http://www.officialcharts.com/artist/50760/ryan-gosling-and-emma-stone/ Charts UK]</ref>
}}
 • 2009: Dead Man’s Bones – Dead Man’s Bones
 • 2011: You Always Hurt the Ones You Love
 • 2016: City of Stars <small>(mit Emma Stone)</small>

Literatur
 • Emily Smith: The Ryan Gosling Handbook – Everything You Need to Know about Ryan Gosling. Emereo, 2012, ISBN 978-1-74344-452-8.
 • Thorsten Wortmann: Ryan Gosling: Die Biografie. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, 2013, ISBN 978-3-86265-302-7.

Einzelnachweise
<references />
Filmografie
Vor der Kamera
Only God Forgives 2013 (Julian)
Gangster Squad 2013 (Sgt. Jerry Wooters)
Drive 2012 (Driver)
Blue Valentine 2011 (Dean)
Half Nelson 2008 (Dan Dunne)
Lars und die Frauen 2008 (Lars Lindstrom)
Das perfekte Verbrechen 2007 (Willy Beachum)
Stay 2006 (Henry Letham)
Wie ein einziger Tag 2004 (Noah Calhoun)
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