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William Hurt
William Hurt ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde am 20. März 1950 an einem Montag in Washington, D.C., als William M. Hurt geboren und ist 59 Jahre alt.
Biografie
thumb|William Hurt 2005 beim Toronto Film Festival William Hurt (* 20. März 1950 in Washington (D.C.)) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.
Er gewann 1986 den Oscar als Bester Hauptdarsteller für seine Rolle in Kuß der Spinnenfrau. In den beiden folgenden Jahren wurde er in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für Gottes vergessene Kinder und Nachrichtenfieber – Broadcast News sowohl für den Oscar als auch für den Golden Globe nominiert. Seine Rolle in der Comicverfilmung A History of Violence brachte ihm 2006 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein.
Von 1971-1982 war er mit Mary Beth Hurd verheiratet; mit seiner zweiten Ehefrau Heidi Henderson(1989-1992) hat er zwei Kinder; aus der Beziehung mit einer Sarah Jennings stammt ein weiteres Kind. Schließlich lebte er 1992-1997 mit der französischen Filmschauspielerin Sandrine Bonnaire, mit der er ebenfalls ein gemeinsames Kind hat.
Filmografie (Auswahl) {| style="width:100%" | | style="width:50%; vertical-align:top" | • 1980: Der Höllentrip (Altered States) • 1981: Heißblütig – Kaltblütig (Body Heat) • 1981: Der Augenzeuge (Eyewitness) • 1983: Gorky Park • 1983: Der große Frust (The Big Chill) • 1985: Kuß der Spinnenfrau (Kiss of the Spider Woman) • 1986: Gottes vergessene Kinder (Children of a Lesser God) • 1987: Nachrichtenfieber – Broadcast News (Broadcast News) • 1988: Die Reisen des Mr. Leary (The Accidental Tourist) • 1990: Ich liebe Dich zu Tode (I Love You to Death) • 1990: Alice • 1991: Bis ans Ende der Welt • 1992: Die Pest (la peste) • 1991: Der Doktor – Ein gewöhnlicher Patient (The Doctor) • 1993: Mr. Wonderful • 1994: Die Geschworene – Verurteilt zur Angst (Trial by Jury) • 1995: Smoke • 1995: Jane Eyre • 1996: Eine Couch in New York (A Couch in New York) • 1996: Michael • 1998: Familiensache (One True Thing) • 1998: Dark City • 1998: Wunsch & Wirklichkeit (The Proposition) • 1998: Lost in Space • 1999: The 4th Floor | • 1999: Die Akte Romero (The Big Brass Ring) • 1999: Ein Hauch von Sonnenschein (Sunshine) • 1999: Do Not Disturb • 2000: Der Mann der 1000 Wunder (The Miracle Maker – The Story of Jesus) • 2000: Bei Berührung Tod (The Contaminated Man) • 2000: Dune – Der Wüstenplanet (Frank Herbert’s Dune) <small>(Fernseh-Miniserie) </small> • 2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI) • 2001: Rare Birds • 2001: Varian's War – Ein vergessener Held (Varian's War) • 2002: King Of Queens '' (Gastauftritt in der Staffel: 4, Episode: 25 (4x25) Folge Psycho-Kisten, als Jerry Stillers Psychiater) • 2002: Spurwechsel (Changing Lanes) • 2002: Dem Paradies ganz nah (Au plus près du paradis) • 2002: Bis in alle Ewigkeit (Tuck Everlasting) • 2004: The Village – Das Dorf (The Village) • 2004: Das Geheimnis des blauen Schmetterlings (The Blue Butterfly) • 2005: A History of Violence • 2005: Syriana • 2005: Das 11. Gebot (The King) • 2005: Neverwas • 2006: Der gute Hirte (The Good Shepherd) • 2006: Nightmares & Dreamscapes: From the Stories of Stephen King, Episode Schlachtfeld • 2007: Mr. Brooks – Der Mörder in Dir (Mr. Brooks) • 2007: Into the Wild • 2007: Noise • 2008: The Yellow Handkerchief • 2008: 8 Blickwinkel (Vantage Point) • 2008: Der unglaubliche Hulk (The Incredible Hulk) • 2009: Die Gräfin (The Countess) |}
Theater
Seine Schauspielausbildung genoss er gemeinsam mit Christopher Reeve und Robin Williams an der Juilliard School, damals geleitet von dem früheren Schauspieler John Houseman. Hurt, Williams und Reeves waren die drei einzigen Bewerber des Jahres 1973, die die Aufnahmeprüfung - vor einer Jury, inklusive Mr Houseman, eine Szene aus einem klassischen und einem modernen Theaterstück zu spielen - bestanden. Dies zeigt, dass die Juilliard School äußerst hohe Ansprüche hegte und zu der Elite unter den Schauspielschulen Amerikas zählte. Während all der Filmerfolge William Hurts, deren Höhepunkt sich vor allem in den Achtzigern abzeichnete, blieb er immer dem Theater treu. Sowohl am Broadway als auch am Off-Broadway, so etwa in der Hauptrolle in "My Life" mit Christopher Reeve in einer Nebenrolle, feierte er Erfolge. Nachdem Attraktivität und Wichtigkeit seiner Rollenangebote abnahm, konzentriert sich William Hurt heute wieder hauptsächlich auf Theaterproduktionen.
Deutsche Synchronstimme Seine deutsche Synchronstimme stammte überwiegend von Randolf Kronberg, nach dessen Tod übernahm Thomas Fritsch die Synchronisation.
Filmografie
Vor der Kamera
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