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Steven Spielberg
Steven Spielberg ist ein US-amerikanischer Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor. Er wurde am 18. Dezember 1946 an einem Mittwoch in Cincinnati, Ohio, als Steven Allan Spielberg geboren und ist 72 Jahre alt. Auf der Leinwand wird er manchmal auch als Stephen Spielberg, Steve Spielberg oder Steven Spielrock erwähnt.
Biografie
mini|Steven Spielberg auf der Comic-Con in San Diego im Juli 2017
rahmenlos|rechts|Signatur
Steven Allan Spielberg (* 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der bis heute erfolgreichste Regisseur<ref></ref> und der zweiterfolgreichste Produzent (nach Kevin Feige).<ref></ref>

Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind,<ref>Zeitlexikon, Band 14, Seite 15, ISBN 3-411-17574-5</ref> gehören unter anderem Der weiße Hai (1975), E.T. – Der Außerirdische (1982), Jurassic Park (1993), Schindlers Liste (1993), Der Soldat James Ryan (1998), Minority Report (2002), Lincoln (2012), Ready Player One (2018) und die vierteilige Indiana-Jones-Reihe (1981–2008).

Spielberg wurde bereits fünfzehnmal für den Oscar nominiert (u.&nbsp;a. Jäger des verlorenen Schatzes, München, Lincoln) und konnte ihn davon dreimal gewinnen, zweimal (Film, Regie) 1994 für Schindlers Liste und 1999 für seine Regiearbeit an Der Soldat James Ryan. Er ist mehrfacher Golden-Globe- und Emmypreisträger.

Leben

Kindheit und Regiedebüt
Steven Allan Spielberg wurde als Kind jüdischer Eltern in Cincinnati, Ohio, geboren. Sein Vater ist der Elektroingenieur Arnold Spielberg, seine Mutter war Leah Posner (1920–2017), die bis zu ihrer Heirat 1945 als Konzertpianistin tätig war. Er hat drei jüngere Schwestern: Anne<ref></ref> (*&nbsp;1949), Susan (1953) und Nancy (1956).<ref></ref>

Seine Kindheit verbrachte er in Haddonfield, New Jersey, dann ab 1957 in Phoenix, Arizona. Spielberg wuchs wohlbehütet auf, war ein durchschnittlicher Schüler und in sozialer Hinsicht eher ein Einzelgänger, da er auf Grund seiner Dyslexie in der Schule häufig gehänselt wurde.<ref>[http://imsmagic.com/steven_spielberg_.jpg kurzer Artikel zur Dyslexie Spielbergs]</ref> Durch sein Talent beim Fotografieren brachte er es aber zu einer Verdienstmedaille bei den Pfadfindern. Schon als Zehnjähriger filmte Spielberg mit einer 8-mm-Kamera, die er von seinem Vater bekam, da er die Qualität der Familienfilme kritisiert hatte. Sein Vater ermöglichte es als Kriegsveteran, dass sein Sohn unter anderem mit ausrangierten Militärflugzeugen drehen konnte. Schon damals interessierte er sich sehr für den Zweiten Weltkrieg, auch weil sein Vater Offizier und Pilot der United States Air Force war.

Einer seiner ersten Aufnahmen ist der Film über die Kollision zweier Züge. Mit dreizehn Jahren gewann er mit dem 40-minütigen Kriegsfilm Escape to nowhere (1960) einen Filmwettbewerb. 1963 folgte sein 140 Minuten langer Abenteuerfilm Firelight.

Das Filmmaterial für seine erste Produktion, einen 8-mm-Western von vier Minuten, verdiente er mit dem Kalken der Zitruspflanzen in der Nachbarschaft. Das Haus in E.T. ist laut eigener Aussage eine ziemlich genaue Rekonstruktion des Hauses, in dem er als Kind wohnte. Ebenso war E.T. ein Teil seiner Kindheit, ein Traum in seiner Jugend und sein imaginärer Freund an problemvollen Tagen wie z. B. der Scheidung seiner Eltern. Dadurch ist auch heute für Spielberg die Bedrohung der Familie und ihrer Werte eine immer vorhandene Problematik in seinen Filmen. Genauso seien Horror-Szenen aus Poltergeist durchaus autobiographisch zu verstehen. In Arizona hatte man damals meist sternenklare Nächte und als Kind (und auch bis heute) begeisterte er sich für Astronomie und UFOs. Für Firelight von 1964 mietete sein Vater einen Kinosaal in Scottsdale. Nach Produktionskosten von 500 Dollar erzielte er damit 600 Dollar Einnahmen. Danach zog die Familie nach Kalifornien, wo die Eltern sich bald scheiden ließen.<ref>Tony Crawley: Steven Spielberg – Eine Erfolgsstory. Heyne, München 1989, dt. Erstausgabe, ISBN 3-453-03409-0, S. 17, S. 19, S. 20, S. 24, S. 18, S. 18 f., S. 11 f., S. 27 f.</ref>
<!--…-->

Filmkarriere
Spielberg bewarb sich zweimal an der University of Southern California um ein Filmstudium, wurde aber beide Male abgelehnt. Schließlich begann er ein Studium der englischen Literatur an der California State University, Long Beach. Das Studium konnte er aufgrund seiner Filmkarriere erst im Jahr 2002 abschließen. 1969 wurde Spielbergs 35-mm-Kurzfilm Amblin’ zu seiner Eintrittskarte nach Hollywood, als der Streifen auf dem Atlanta Film Festival gezeigt wurde. Der erst 22-Jährige erhielt einen Siebenjahresvertrag in der Fernsehabteilung von Universal Pictures, bei der er vier Jahre lang hauptsächlich Fernsehfilme und Serien drehte. Gleich als erstes drehte er eine Episode für Rod Serlings Night Gallery mit Joan Crawford. Danach inszenierte er einzelne Serienfolgen, beispielsweise für Dr. med Marcus Welby oder Columbo. Aufsehen erregte er mit dem Fernsehfilm Duell, welcher in Europa in den Kinofilmverleih kam. Mit seinem ersten Spielfilm The Sugarland Express hatte er zwar einen finanziellen Misserfolg und sein (nicht erfolgreiches) Kinodebüt, jedoch hat er von vielen Kritikern sehr gute Noten bekommen. Bereits im Alter von 27 Jahren begeisterte er mit seinem ersten Kinofilm die internationalen Kritiker, die ihn schon bald als Wunderkind bezeichneten. Schon sein zweiter Kinofilm Der weiße Hai wurde 1975 ein großer kommerzieller Erfolg und zum bis dato gewinnträchtigsten Film aller Zeiten, trotz vieler Schwierigkeiten wie dem Wetter oder problematischer Filmtechnik. Erst nach einigen Jahren gilt der Der weiße Hai als der erste moderne Blockbuster in der Filmgeschichte. Finanziell wurde er erst zwei Jahre nach dem Release von Der weiße Hai mit George Lucas Film Krieg der Sterne übertroffen. Es folgten dutzende Kinohits, so zum Beispiel die Unheimliche Begegnung der dritten Art oder die Indiana-Jones-Tetralogie, bei welchem er zusammen mit George Lucas die Figur Indiana Jones entwickelt hat und durch ihre gemeinsamen Faszination das Genre des Films noch mehr belebt wurde. Seinen eigenen Rekord brach er dann 1982 mit E. T. – Der Außerirdische, der ein noch höheres Einspielergebnis erzielte und elf Jahre lang der umsatzstärkste Film der Kinogeschichte war. Sein Film Poltergeist aus dem Jahr 1982 und die Fernsehreihe Twilight Zone aus dem Jahr 1983 ergänzten sein vorhandenes Image als Disney-Erbe. Die Filmindustrie hielt Steven Spielberg nach einigen fatalen Fehlschlägen und wenig Erfolg wie z.&nbsp;B. durch 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1979), Always (1989) und Peter Pans Sequel Hook (1991) für ausgedient. In den späten 80er Jahren war Spielberg überwiegend als Produzent tätig und wandte sich gleichzeitig vermehrt der Produktion von Fernsehsendungen zu. Spielbergs erfolgreichstes Jahr kam allerdings 1993: In diesem Jahr wurden sowohl der Blockbuster und zugleich sein Comeback Jurassic Park als auch Schindlers Liste veröffentlicht. Während Jurassic Park erneut zahlreiche Box-Office Rekorde brach und mit 920 Mio. eingespielten Dollar über fünf Jahre lang als erfolgreichster Film der Welt galt, war Schindlers Liste auch ein Kritikererfolg. In diesem Film setzt sich Spielberg erstmals offen mit seiner jüdischen Identität und dem Antisemitismus in Europa auseinander und konnte diesen mit einfachen Dreharbeiten, keinerlei Kranfahrten und der Benutzung von Handkameras erfolgreich inszenieren. Seine Eltern, Arnold Spielberg und Leah Posner, sind Nachfahren jüdischer Flüchtlinge, die aus Furcht vor russischen Pogromen nach Amerika auswanderten. Diese Geschichte verarbeitete er zudem verschlüsselt in dem von ihm produzierten Zeichentrickfilm Feivel, der Mauswanderer. Anfang 1994 wurde Schindlers Liste mit sieben Oscars ausgezeichnet, unter anderem in den Kategorien Regie und Bester Film, die beide an Spielberg gingen. Sein Image als großer kleiner Junge und Märchenonkel, das ihm seit E.T. anhing, konnte er damit endgültig abstreifen. Die meiste Zeit seiner bisherigen Filmkarriere verbrachte Spielberg mit handwerklich begabten und technisch brillanten Unterhaltungsfilmen.
mini|Spielberg bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2013|Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2013]]

Anfang 2007 begann Spielberg seine Arbeit an Die Abenteuer von Tim und Struppi, einer 3D-Adaption (als Trilogie geplant). Spielberg arbeitete dabei erstmals mit Peter Jackson zusammen. Der erste Teil wurde von Spielberg inszeniert und von Jackson produziert, beim zweiten soll Jackson Regie führen.

2013 leitete er die Wettbewerbsjury der 66.&nbsp;Internationalen Filmfestspiele von Cannes

Steven Spielberg kündigte 2016 an, das Leben von Lynsey Addario mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle verfilmen zu wollen.<ref></ref>

Privates
Spielberg heiratete 1985 die Schauspielerin Amy Irving, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat. Nach der Scheidung heiratete er 1991 die Schauspielerin Kate Capshaw, die er bei den Dreharbeiten zu Indiana Jones und der Tempel des Todes kennen gelernt hatte. Das Paar hat drei leibliche und zwei adoptierte Kinder. Kate Capshaw brachte ihre Tochter Jessica Capshaw mit in die Ehe. Seine Patenkinder sind Drew Barrymore und Gwyneth Paltrow. Zusammen mit Kate Capshaw und den fünf Kindern lebt er in Hollywood.

Zu seinem beruflichen Freundeskreis zählen beziehungsweise zählten Regisseure wie George Lucas, Robert Zemeckis, Barbra Streisand, Richard Attenborough, Chris Columbus, Peter Jackson und Barry Levinson sowie die Schauspieler Tom Hanks und Tom Cruise und der Komponist John Williams.

Laut Forbes hat Spielberg ein Vermögen von 3,4 Milliarden US-Dollar.<ref>[http://www.forbes.com/profile/steven-spielberg/ Steven Spielberg] bei forbes.com, abgerufen am 8. September 2014</ref>

Produktionsfirma
Seine eigene Filmproduktionsfirma Amblin Entertainment, die er nach seinem Kurzfilm Amblin benannte, entstand 1982 noch auf dem Gelände der Universal Studios. 1994 gründete er mit seinen Freunden Jeffrey Katzenberg und David Geffen das unabhängige Filmstudio DreamWorks SKG, das allerdings 2005 wegen finanzieller Probleme an Paramount Pictures verkauft wurde.

Im Oktober 2005 wurde bekannt, dass er mit Electronic Arts einen Exklusiv-Vertrag über die Entwicklung dreier Computerspiele geschlossen hat.

Zusammenarbeit und Freundschaft mit John Williams
mini|hochkant|John Williams
Eine enge Freundschaft verbindet Steven Spielberg seit 1974 mit dem amerikanischen Filmmusikkomponisten John Williams. Spielberg betont immer wieder, dass Williams der größte musikalische Geschichtenerzähler überhaupt sei. Aus der Zusammenarbeit zwischen Spielberg und Williams entstanden bislang 26 Werke, deren erstes der Film „Sugarland Express“ war. Mit Ausnahme von Die Farbe Lila (1985) hat Williams bis zum Jahr 2012 für alle unter der Regie von Spielberg entstandenen Filme die Musik komponiert. Im Jahr 2015 arbeitet Spielberg, aufgrund gesundheitlicher Probleme von Williams,<ref></ref> erstmals wieder mit einem anderen Komponisten zusammen: Thomas Newman schrieb die Musik für Bridge of Spies – Der Unterhändler.

Einflüsse und Merkmale
Spielbergs Entwicklung ist vor allem von Filmemachern wie Stanley Kubrick, Walt Disney, Alfred Hitchcock, John Ford, Frank Capra, David Lean, Orson Welles und Akira Kurosawa beeinflusst; zu vielen von ihnen hatte er persönlichen Kontakt. Aber auch seine Begeisterung für Zeichentrickfilme, Comics, Bilder von Norman Rockwell und besonders das Fernsehen haben in seinen Arbeiten sichtbare Spuren hinterlassen. Vor jedem neuen Filmdreh schaut sich Spielberg nach eigenen Angaben immer die Filme Die sieben Samurai, Lawrence von Arabien, Ist das Leben nicht schön? und Der schwarze Falke an.<ref>[http://www.kino.de/star/jim-carrey/news/spielberg-und-seine-rivalen/ Steven Spielberg bei Kino.de]</ref>
mini|links|Spielberg 1990
Als Fan der Fernsehserie Twilight Zone produzierte er einen Kinofilm zur Serie. Als bekennender Trekkie teilt Spielberg die völkerverbindende Sicht der Fernsehserie Raumschiff Enterprise und spielte in seinen Filmen darauf an, zuletzt mit dem Vulkanier-Gruß zwischen einer Afroamerikanerin und einem Latino in Terminal oder von Marty McFly (gespielt von Michael J. Fox) in Zurück in die Zukunft.
Zu den typischen Markenzeichen von Spielberg-Filmen gehört hauptsächlich die Befriedigung der Interessen und Wünsche des Massenpublikums sowie präzise Beobachtung von Alltagssituationen, Konfrontation amerikanischer Durchschnittstypen mit höchst außergewöhnlichen Ereignissen, eine einerseits kindlich naive, andererseits ernsthaft humanistische Botschaft der Versöhnung, eindrucksvolle Licht- und Spezialeffekte wie Feuerwerke, die in Filmen wie Unheimliche Begegnung der dritten Art und 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood zu sehen sind. Viele ungewohnte Perspektiven, ein zumeist durchchoreographiertes Verhältnis zwischen Kameraführung und Schauspielern sowie eine Inszenierung, die intensiv an die Gefühle der Zuschauer appelliert (Suspense, Lachen, Gruseln, auch Ekel und Weinen), sind weitere spezifische Merkmale Spielbergs. Die meisten seiner Filme sind durch seine technische Vorliebe, sehr gute Beherrschung des filmischen Handwerks und viel Bewegung (Stunts) geprägt. Dadurch fällt es ihm mit seiner Imagination leicht, das Publikum zu manipulieren und die Zuschauer in die Actionszenen hineinzuziehen. Das Verknüpfen von Angst und Staunen wie bei E.T. durch Auftreten des Mutterschiffes und bei Jurassic Park durch Auftreten der Dinosaurier, soll den Zuschauer ständig in Spannung halten. Bei Spielberg sind in vielen Filmen, besonders den Kriegsfilmen, melodramatische Effekte zu entdecken, die oft durch starkes Gegenlicht, Rauch und Nachtszenen zum Vorschein kommen. Auffallend ist auch, dass in seinen Filmen Kinder selten sterben und häufig im Zentrum der Handlung stehen – und zwar in Genres, in denen dies zuvor untypisch war: Kriegsfilm (Das Reich der Sonne), Science-Fiction (E.T., Jurassic Park) und Utopie (A.I. – Künstliche Intelligenz). Ein weiteres Merkmal von Spielberg ist, dass er der Weiterentwicklung seiner Filmfiguren keinen großen Raum lässt und eher an technischen Film- und Hilfsmitteln interessiert ist. Bis heute bleibt Spielberg seinem Prinzip treu, im Wechsel sowohl anspruchsvolle als auch hauptsächlich unterhaltende Filme zu drehen: Im Juni 2005 kam die Neuverfilmung von Krieg der Welten in die Kinos; München (2005) ist ein Film über den umstrittenen Rachefeldzug des israelischen Geheimdienstes Mossad nach dem palästinensischen Angriff auf die Olympischen Sommerspiele 1972, bei dem elf israelische Sportler getötet wurden. Seit vielen Jahren arbeitet er mit der Produzentin Kathleen Kennedy, dem Filmkomponisten John Williams und dem Filmeditor Michael Kahn zusammen. Seit Schindlers Liste ist Janusz Kamiński sein fester Kameramann.

Gesellschaftliches Engagement
1994 entstand auf Spielbergs Initiative die Survivors of the Shoah Visual History Foundation – eine gemeinnützige Organisation, die Aussagen von Überlebenden der Shoah für Bildungszwecke archiviert. Dafür wurde er am 10. September 1998 mit dem Großen Bundesverdienstorden mit Stern der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Spielberg fördert durch persönliches und finanzielles Engagement den Nachwuchs in Hollywood, zum Beispiel an den Universitäten, die ihn damals abgelehnt hatten. Ein erneuter Generationswechsel kündigt sich an, und so sind es u. a. Spielberg-Filme, die nun Jungtalente der MTV-Generation dazu bringen, Regisseur werden zu wollen.

Ein weiteres seiner vielen Stiftungsprojekte ist die Starbright Foundation, die schwer kranken Kindern hilft. Auch im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft machte Spielberg seinen inzwischen erheblichen gesellschaftspolitischen Einfluss geltend – durch aktive Unterstützung demokratischer Kandidaten wie John Kerry und zuvor Bill Clinton.

Auf Antrag von Kindern erhielt er die internationale Auszeichnung als Ritter des Ordens des Lächelns.

Im November 2015 wurde ihm von Präsident Barack Obama die Presidential Medal of Freedom verliehen.

Filmografie (Auswahl)
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| style="width:50%; vertical-align:top" |

Regie
 • 1968: Amblin’
 • 1969: … und die Alpträume gehen weiter (Night Gallery! Fernsehserie, Episode Eyes)
 • 1971: Duell (Duel, Fernsehfilm; 1973 erweitert als Kinofilm)
 • 1971: Columbo – Tödliche Trennung (Columbo: Murder By The Book, Fernsehfilm)
 • 1972: Haus des Bösen (Something Evil, Fernsehfilm)
 • 1973: Savage (Fernsehfilm)
 • 1974: Sugarland Express (The Sugarland Express)
 • 1975: Der weiße Hai (Jaws)
 • 1977: Unheimliche Begegnung der dritten Art (Close Encounters Of The Third Kind)
 • 1979: 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1941)
 • 1981: Jäger des verlorenen Schatzes (Raiders Of The Lost Ark)
 • 1982: E. T. – Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
 • 1983: Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone – The Movie, Segment 2: Kick The Can)
 • 1984: Indiana Jones und der Tempel des Todes (Indiana Jones And The Temple Of Doom)
 • 1985: Die Farbe Lila (The Color Purple)
 • 1985: Unglaubliche Geschichten (Amazing Stories, Fernsehserie, Episoden Die Notlandung & Der Geisterzug)
 • 1987: Das Reich der Sonne (Empire Of The Sun)
 • 1989: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (Indiana Jones And The Last Crusade)
 • 1989: Always – Der Feuerengel von Montana (Always)
 • 1991: Hook
 • 1993: Jurassic Park
 • 1993: Schindlers Liste (Schindler’s List)
 • 1997: Vergessene Welt: Jurassic Park (The Lost World: Jurassic Park)
 • 1997: Amistad
 • 1998: Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan)
 • 1999: The Unfinished Journey
 • 2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI)
 • 2002: Minority Report
 • 2002: Catch Me If You Can
 • 2004: Terminal (The Terminal)
 • 2005: Krieg der Welten (War of the Worlds)
 • 2005: München (Munich)
 • 2008: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull)
 • 2011: Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (The Adventures of Tintin)
 • 2011: Gefährten (War Horse)
 • 2012: Lincoln
 • 2015: Bridge of Spies – Der Unterhändler (Bridge of Spies)
 • 2016: BFG – Big Friendly Giant (The BFG)
 • 2017: Die Verlegerin (The Post)
 • 2018: Ready Player One
<!--Zukünftige Projekte bitte erst zum Filmstart eintragen, dt. Wikipedia stellt Wissen dar und dient nicht als News-Portal-->

Drehbuch
 • 1968: Amblin’
 • 1973: Ace Eli and Rodger of the Skies
 • 1974: Sugarland Express (The Sugarland Express)
 • 1977: Unheimliche Begegnung der dritten Art (Close Encounters Of The Third Kind)
 • 1982: Poltergeist
 • 1985: Die Goonies (The Goonies)
 • 2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI)

Produktion
 • 1982: E.T. – Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
 • 1982: Poltergeist
 • 1983: Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone: The Movie)
 • 1985: Die Farbe Lila (The Color Purple)
 • 1987: Das Reich der Sonne (Empire Of The Sun)
 • 1989: Always – Der Feuerengel von Montana (Always)
 • 1991: Feivel, der Mauswanderer im Wilden Westen (An American Tail: Fievel Goes West)
 • 1993: Schindlers Liste (Schindler’s List)
 • 1998: Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan)
 • 2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI)
 • 2002: Catch Me If You Can
 • 2004: Terminal (The Terminal)
 • 2005: Die Geisha (Memoirs of a Geisha)
 • 2005: München (Munich)
 • 2006: Flags of Our Fathers
 • 2006: Letters from Iwo Jima
 • 2011: Super 8
 • 2011: Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (The Adventures of Tintin)
 • 2011: Gefährten (War Horse)
 • 2015: Bridge of Spies – Der Unterhändler (Bridge of Spies)
 • 2016: BFG – Big Friendly Giant (The BFG)
 • 2017: Die Verlegerin (The Post)
 • 2018: Ready Player One
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Ausführender Produzent
 • 1978: I Wanna Hold Your Hand
 • 1980: Mit einem Bein im Kittchen (Used Cars)
 • 1981: Zwei wie Katz und Maus (Continental Divide)
 • 1984: Gremlins
 • 1985–1987: Unglaubliche Geschichten (Amazing Stories, Fernsehserie)
 • 1985: Die Goonies (The Goonies)
 • 1985: Das Geheimnis des verborgenen Tempels (Young Sherlock Holmes)
 • 1985: Zurück in die Zukunft (Back to the Future)
 • 1986: Geschenkt ist noch zu teuer (The Money Pit)
 • 1986: Feivel, der Mauswanderer (An American Tail)
 • 1987: Die Reise ins Ich (Innerspace)
 • 1987: Das Wunder in der 8. Straße (Batteries Not Included)
 • 1987: Bigfoot und die Hendersons (Harry and the Hendersons)
 • 1987: Three O’Clock High
 • 1988: Falsches Spiel mit Roger Rabbit (Who Framed Roger Rabbit)
 • 1988: In einem Land vor unserer Zeit (The Land Before Time)
 • 1989: Dad
 • 1989: Zurück in die Zukunft II (Back to the Future II)
 • 1990: Joe gegen den Vulkan (Joe Versus the Volcano)
 • 1990: Zurück in die Zukunft III (Back to the Future III)
 • 1990: Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (Gremlins II: The New Batch)
 • 1991: Tiny Toons Abenteuer: Total verrückte Ferien (Tiny Toons Adventures)
 • 1991: Arachnophobia
 • 1993–1995: seaQuest DSV (Fernsehserie)
 • 1994: Flintstones – Die Familie Feuerstein (The Flintstones)
 • 1995: Casper
 • 1996: Twister
 • 1997: Men in Black
 • 1998: Die Maske des Zorro (The Mask of Zorro)
 • 1998: Deep Impact
 • 2001: Jurassic Park III
 • 2001: Band of Brothers – Wir waren wie Brüder (Band of Brothers, Miniserie)
 • 2002: Men in Black II
 • 2002: Taken (Miniserie)
 • 2005: Into the West – In den Westen (Into the West, Miniserie)
 • 2005: Die Legende des Zorro (The Legend Of Zorro)
 • 2006: Monster House
 • 2007: Transformers
 • 2008: Eagle Eye – Außer Kontrolle (Eagle Eye)
 • 2009: Transformers – Die Rache (Transformers – Revenge Of The Fallen)
 • 2009: In meinem Himmel (The Lovely Bones)
 • 2009–2011: Taras Welten (United States of Tara, Fernsehserie)
 • 2010: The Pacific (Miniserie)
 • 2010: True Grit
 • 2010: Hereafter – Das Leben danach (Hereafter)
 • 2011: Transformers 3 (Transformers: Dark of the Moon)
 • 2011: Cowboys and Aliens
 • 2011: Real Steel
 • 2011: Terra Nova (Fernsehserie)
 • 2011–2015: Falling Skies (Fernsehserie)
 • 2012: The River (Fernsehserie)
 • 2012: Men in Black 3
 • 2012–2013: Smash (Fernsehserie)
 • 2013–2015: Under the Dome (Fernsehserie)
 • 2014: Extant (Fernsehserie)
 • 2015: Jurassic World
 • 2018: Jurassic World: Das gefallene Königreich (Jurassic World: Fallen Kingdom)
<!-- Bitte hier nur Filme/Serien eintragen, die schon erschienen sind und in denen Spielberg tatsächlich Ausführender Produzent war.
-->

Schauspieler
 • 1980: Blues Brothers
 • 1984: Gremlins – Kleine Monster (Gremlins)
 • 1989: Liberian Girl (Musikvideo von Michael Jackson)
 • 2002: Austin Powers in Goldständer (Austin Powers in Goldmember)
 • 2002: Vanilla Sky
 • 2011: Paul – Ein Alien auf der Flucht (Paul)
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|}

Auszeichnungen (Auswahl)
{| class="wikitable float-right"
|+ Filme in den Top 250 der IMDb<ref>[http://www.imdb.com/chart/top Die Top 250 der IMDb] (Stand: 25. Januar 2018)</ref>
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! Platz !! Film
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| 6 || Schindlers Liste
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| 29 || Der Soldat James Ryan
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| 42 || Jäger des verlorenen Schatzes
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| 111 || Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
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| 199 || Jurassic Park
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| 220 || Catch Me If You Can
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| 238 || Der weiße Hai
|}
<gallery class="float-left" widths="250" heights="200">
SpielbergGraumansChinese.jpg|Steven Spielbergs Hand- und Fußabdrücke vor dem Grauman’s Chinese Theatre
Steven Spielberg - Walk of Fame.jpg|Stern für Spielberg auf dem Hollywood Walk of Fame
</gallery>

{| class="wikitable sortable" style="font-size:95%;"
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! Jahr
! Preis
! Kategorie
! Film
! Ergebnis
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| 1971
| Avoriaz Fantastic Film Festival
| Grand Prize
| Duell
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| 1974
| Filmfestival von Cannes
| Bestes Drehbuch
| Sugarland Express
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| 1978
| Saturn Awards
| Bestes Drehbuch
| Unheimliche Begegnung der dritten Art
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| 1978
| Saturn Awards
| Beste Regie
| Unheimliche Begegnung der dritten Art
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| 1978
| Oscar
| Beste Regie
| Unheimliche Begegnung der dritten Art
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| 1979
| British Fantasy Award
| Bester Film
| Unheimliche Begegnung der dritten Art
|
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| 1982
| Oscar
| Beste Regie
| Jäger des verlorenen Schatzes
|
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| 1982
| Saturn Awards
| Beste Regie
| Jäger des verlorenen Schatzes
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| 1982
| Boston Society of Film Critics Award
| Beste Regie
| Jäger des verlorenen Schatzes
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| 1982
| American Movie Awards
| Beste Regie
| Jäger des verlorenen Schatzes
|
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| 1982
| Kinema Junpo Awards
| Bester fremdsprachiger Film
| Jäger des verlorenen Schatzes
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| 1982
| British Fantasy Award
| Bester Film
| Jäger des verlorenen Schatzes
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| 1982
| Los Angeles Film Critics Association Award
| Bester Film
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1982
| ShoWest Convention
| Regisseur des Jahres
| Einzelpreis
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| 1983
| Jupiter
| Bester Film
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Kansas City Film Critics Circle Award
| Beste Regie
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| David di Donatello
| Beste Regie – ausländischer Film
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Boston Society of Film Critics Award
| Beste Regie
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Kansas City Film Critics Circle Awards
| Beste Regie
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Boston Society of Film Critics Awards
| Beste Regie
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| National Society of Film Critics Awards
| Beste Regie
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Jupiter
| Bester Film
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Fotogramas de Plata
| Bester fremdsprachiger Film
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Blue Ribbon Awards
| Bester fremdsprachiger Film
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Kinemy Junpo Awards
| Bester fremdsprachiger Film
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Sant Jordi Award
| Bester Kinderfilm
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Oscar
| Beste Regie
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Oscar
| Bester Film
| E.T. – Der Außerirdische
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| 1983
| Hasty Pudding Theatricals
| Mann des Jahres
| Einzelpreis
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| 1984
| Giffoni Film Festival
| Nocciola d’Oro
| Einzelpreis
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| 1986
| David di Donatello
| Bester Produzent – ausländischer Film
| Zurück in die Zukunft
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| 1986
| Directors Guild of America
| Herausragende Regieleistung in einem Spielfilm
| Die Farbe Lila
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| 1986
| Blue Ribbon Awards
| Bester fremdsprachiger Film
| Die Farbe Lila
|
|-
| 1986
| Kansas City Film Critics Circle Awards
| Beste Regie
| Die Farbe Lila
|
|-
| 1986
| Oscar
| Bester Film
| Die Farbe Lila
|
|-
| 1987
| Irving G. Thalberg Memorial Award
| künstlerische Leistung
|
|
|-
| 1987
| Christopher Awards
| Bester Film
| Das Reich der Sonne
|
|-
| 1987
| National Board of Review
| Bester Film
| Das Reich der Sonne
|
|-
| 1987
| National Board of Review
| Beste Regie
| Das Reich der Sonne
|
|-
| 1987
| Kansas City Film Critics Circle Awards
| Beste Regie
| Das Reich der Sonne
|
|-
| 1987
| Boston Society of Film Critics Awards
| Beste Regie
| Das Reich der Sonne
|
|-
| 1990
| British Fantasy Award
| Bester Film
| Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
|
|-
| 1993
| Boston Society of Film Critics Awards
| Beste Regie
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| People’s Choice Awards
| Bester Film
| Jurassic Park
|
|-
| 1994
| Český lev
| Bester fremdsprachiger Film
| Jurassic Park
|
|-
| 1994
| Blue Ribbon Awards
| Bester fremdsprachiger Film
| Jurassic Park
|
|-
| 1994
| Saturn Awards
| Bester Science-Fiction-Film
| Jurassic Park
|
|-
| 1994
| Saturn Awards
| Beste Regie
| Jurassic Park
|
|-
| 1994
| People’s Choice Awards
| People’s Choice Awards Honoree
| Einzelpreis
|
|-
| 1994
| Young Artist Awards
| Jackie Coogan Award
| Einzelpreis
|
|-
| 1994
| ShoWest Convention
| Regisseur des Jahres
| Einzelpreis
|
|-
| 1994
| Chicago Film Critics Association
| Beste Regie
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| Golden Globe
| Beste Regie
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| Golden Globe
| Bester Film – Drama
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| National Society of Film Critics Awards
| Beste Regie
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| Dallas Fort Worth Film Critics Association
| Beste Regie
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| Kansas City Film Critics Circle Awards
| Beste Regie
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| Oscar
| Beste Regie
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| Oscar
| Bester Film
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| BAFTA Awards
| Bester Film
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| Directors Guild of America
| Herausragende Regieleistung in einem Spielfilm
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| Amanda
| Bester fremdsprachiger Film
| Schindlers Liste
|
|-
| 1994
| Hochi Film Awards
| Bester fremdsprachiger Film
| Schindlers Liste
|
|-
| 1995
| Kinema Junpo Awards
| Bester fremdsprachiger Film
| Schindlers Liste
|
|-
| 1995
| Mainichini Film Concours
| Bester fremdsprachiger Film
| Schindlers Liste
|
|-
| 1995
| PGA Golden Laurel Awards
| Bester Produzent
| Schindlers Liste
|
|-
| 1995
| London Critics’ Circle Film Awards
| Beste Regie
| Schindlers Liste
|
|-
| 1995
| César
| Ehrenpreis
| Einzelpreis
|
|-
| 1995
| American Film Institute
| Lebenswerk
| Einzelpreis
|
|-
| 1998
| Bundesverdienstkreuz (für die Auseinandersetzung mit dem Holocaust)
| –
| Schindlers Liste
|
|-
| 1998
| PGA Golden Laurel Awards
| Theatrical Motion Pictures
| Amistad
|
|-
| 1998
| Rembrandt Awards
| Beste Regie
| Vergessene Welt: Jurassic Park
|
|-
| 1998
| Los Angeles Film Critics Association Awards
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1998
| Las Vegas Film Critics Society Awards
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1998
| Toronto Film Critics Association
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1998
| Russian Guild of Film Critics
| Bester fremdsprachiger Film
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1998
| European Film Awards
| Screen International Award
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Chicago Film Critics Association
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Oscar
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Oscar
| Bester Film
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Golden Globe
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Golden Globe
| Bester Film – Drama
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Empire Awards
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Southeastern Film Critics Association Awards
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Kansas City Film Critics Circle Awards
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Broadcast Film Critics Association
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Online Film Critics Society Awards
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Directors Guild of America Awards
| Beste Filmregie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| PGA Golden Laurel Awards
| Bester Produzent
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Italian National Syndicate of Film Journalists
| Bester fremdsprachiger Film
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Český lev
| Bester fremdsprachiger Film
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Amanda
| Bester fremdsprachiger Film
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| London Film Critics’ Circle
| Regisseur des Jahres
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Satellite Awards
| Beste Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Satellite Awards
| Bester Film – Drama
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| BAFTA Awards
| David Lean Award für Regie
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| BAFTA Awards
| Bester Film
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 1999
| Directors Guild of America
| Herausragende Regieleistung in einem Spielfilm
| Der Soldat James Ryan
|
|-
| 2000
| Directors Guild of America
| Lifetime Achievement Award
| Einzelpreis
|
|-
| 2000
| NAACP Image Award
| Vanguard Award
| Einzelpreis
|
|-
| 2000
| PGA Golden Laurel Awards
| PGA Hall of Fame – Motion Picture
| E.T. – Der Außerirdische
|
|-
| 2001
| Internationale Filmfestspiele von Venedig
| Future Film Festival Digital Award
| A.I. – Künstliche Intelligenz
|
|-
| 2002
| Emmy
| Beste Mini-Serie oder Fernsehfilm
| Band of Brothers – Wir waren wie Brüder
|
|-
| 2002
| Golden Globe
| Beste Mini-Serie oder Fernsehfilm
| Band of Brothers – Wir waren wie Brüder
|
|-
| 2002
| PGA Golden Laurel Awards
| Bester Produzent des Jahres
| Band of Brothers – Wir waren wie Brüder
|
|-
| 2002
| Christopher Awards
| Television and Cable
| Band of Brothers – Wir waren wie Brüder
|
|-
| 2002
| AFI Awards
| Fernsehfilm oder Mini-Serie des Jahres
| Band of Brothers – Wir waren wie Brüder
|
|-
| 2002
| Saturn Awards
| Beste Regie
| A.I. – Künstliche Intelligenz
|
|-
| 2002
| Empire Awards
| Beste Regie
| A.I. – Künstliche Intelligenz
|
|-
| 2002
| Golden Globe
| Beste Regie
| A.I. – Künstliche Intelligenz
|
|-
| 2002
| Online Film Critics Society Awards
| Bestes adaptierte Drehbuch
| A.I. – Künstliche Intelligenz
|
|-
| 2002
| Saturn Awards
| Bestes Drehbuch
| A.I. – Künstliche Intelligenz
|
|-
| 2002
| Mainichini Film Concours
| Bester fremdsprachiger Film
| A.I. – Künstliche Intelligenz
|
|-
| 2002
| Hollywood Film Festival
| Hollywoodfilm des Jahres
| Minority Report
|
|-
| 2002
| European Film Awards
| Screen International Award
| Minority Report
|
|-
| 2003
| Italian National Syndicate of Film Journalists
| Bester fremdsprachiger Regisseur
| Minority Report
|
|-
| 2003
| Cinema Writers Circle Awards
| Bester fremdsprachiger Film
| Minority Report
|
|-
| 2003
| César
| Bester fremdsprachiger Film
| Minority Report
|
|-
| 2003
| Online Film Critics Society Awards
| Beste Regie
| Minority Report
|
|-
| 2003
| Saturn Awards
| Bester Science-Fiction-Film
| Minority Report
|
|-
| 2003
| Saturn Awards
| Beste Regie
| Minority Report
|
|-
| 2003
| Empire Awards
| Beste Regie
| Minority Report
|
|-
| 2003
| Broadcast Film Critics Association
| Beste Regie
| Minority Report
|
|-
| 2004
| Broadcast Film Critics Association
| Beste Regie
| Catch Me If You Can
|
|-
| 2004
| Akira Kurosawa Award
| Tokyo International Film Festival
| Einzelpreis
|
|-
| 2005
| Washington DC Area Film Critics Association Awards
| Beste Regie
| München
|
|-
| 2005
| Kansas City Film Critics Circle Awards
| Beste Regie
| München
|
|-
| 2006
| Golden Eagle Awards
| Bester fremdsprachiger Film
| München
|
|-
| 2006
| Broadcast Film Critics Association
| Beste Regie
| München
|
|-
| 2006
| Online Film Society Awards
| Beste Regie
| München
|
|-
| 2006
| Directors Guild of America
| Beste Regie
| München
|
|-
| 2006
| Oscar
| Beste Regie
| München
|
|-
| 2006
| Oscar
| Bester Film
| München
|
|-
| 2006
| Golden Globe
| Beste Regie – Drama
| München
|
|-
| 2006
| Saturn Awards
| Beste Regie
| Krieg der Welten
|
|-
| 2006
| Empire Awards
| Beste Regie
| Krieg der Welten
|
|-
| 2006
| International Emmy Award
| Founders Award
| Einzelpreis
|
|-
| 2007
| Oscar
| Bester Film
| Letters from Iwo Jima
|
|-
| 2009
| Saturn Awards
| Beste Regie
| Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
|
|-
| 2009
| Golden Globe
| Lebenswerk (überreicht durch Martin Scorsese)
| Einzelpreis
|
|-
| 2010
| Motion Picture Sound Editors
| Filmmaker’s Award
| Einzelpreis
|
|-
| 2010
| Emmy
| Beste Mini-Serie
| The Pacific
|
|-
| 2011
| PGA Golden Laurel Awards
| Bester Produzent des Jahres
| The Pacific
|
|-
| 2011
| AFI Awards
| TV Programm des Jahres
| The Pacific
|
|-
| 2011
| Satellite Awards
| Beste Regie
| Gefährten (War Horse)
|
|-
| 2011
| Southeastern Film Critics Association
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2011
| Phoenix Film Critics Society Awards
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2011
| Toronto Film Critics Association
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2011
| Washington DC Area Film Critics Association
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| Robert Festival
| Bester amerikanischer Film
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| Saturn Awards
| Beste Regie
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| Saturn Awards
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| BAFTA Awards
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| Online Film Critics Society Awards
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| Central Ohio Film Critics Association
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| Chicago Film Critics Association
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| Golden Globe
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| PGA Awards
| Bester Animationsfilm
| Die Abenteuer von Tim und Struppi
|
|-
| 2012
| Christopher Awards
| Feature Films
| Gefährten
|
|-
| 2012
| Oscar
| Bester Film
| Gefährten
|
|-
| 2012
| Empire Awards
| Beste Regie
| Gefährten
|
|-
| 2012
| Broadcast Film Critics Association
| Beste Regie
| Gefährten
|
|-
| 2012
| AFI Awards
| Film des Jahres
| Gefährten
|
|-
| 2012
| AFI Awards
| Film des Jahres
| Lincoln
|
|-
| 2012
| Satellite Awards
| Beste Regie
| Lincoln
|
|-
| 2012
| Washington DC Area Film Critics Association
| Beste Regie
| Lincoln
|
|-
| 2013
| Broadcast Film Critics Association
| Beste Regie
| Lincoln
|
|-
| 2013
| Golden Globe
| Beste Regie
| Lincoln
|
|-
| 2013
| Oscar
| Beste Regie
| Lincoln
|
|-
| 2013
| Oscar
| Bester Film
| Lincoln
|
|-
| 2013
| Gilder Lehrman Lincoln Prize
| Special Achievement Award
| Lincoln
|
|-
| 2016
| Oscar
| Bester Film
| Bridge of Spies – Der Unterhändler
|
|-
|2018
|Oscar
|Bester Film
|Die Verlegerin
|
|}

Der Asteroid (25930) Spielberg wurde nach ihm benannt.
2005 wurde er in die Science Fiction Hall of Fame aufgenommen.<ref></ref>

Order of the British Empire
Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Knight Commander (ehrenhalber) des Order of the British Empire ernannt.

Da er kein Untertan der britischen Königin ist, wurde er allerdings nicht zum Ritter geschlagen und darf seinem Namen kein Sir voranstellen (wohl aber die Abkürzung KBE hinter seinem Namen anfügen).

Literatur
 • Antje Goldau, Hans Helmut Prinzler: Spielberg. Filme als Spielzeug. Reihe: Edition Filme, 3. Mit Beitr. von Fritz Göttler. Filmland, München 1985, ISBN 3-88690-062-2. (Mit Literaturverzeichnis).<ref>nicht in DNB gelistet unter Spielberg</ref>
 • Tony Crawley: Steven Spielberg. Die Erfolgsstory. (OT: The Steven Spielberg Story.) Heyne, München 1989, ISBN 3-453-03409-0.
 • Frank Schnelle: Die Spielberg-Factory. Kindheitsträume im Kino. Heyne, München 1993, ISBN 3-453-06548-4.
 • Andrew Yule: Steven Spielberg. Die Eroberung Hollywoods. (OT: Steven Spielberg. Father of the Man. His Incredible Life, Tumultuous Times and Record-Breaking Movies.) Lichtenberg, München 1997, ISBN 3-7852-8400-4.
 • Georg Seeßlen: Steven Spielberg und seine Filme. Schüren, Marburg 2001, ISBN 3-89472-335-1.
 • Susan Goldman Rubin: „Steven Spielberg – crazy for movies“, Harry N. Abrams Verlag, New York 2002, ISBN 978-0-8109-4492-3, Bildband in englischer Sprache
 • Roberto Daniel: Erinnerung und Erlösung: Religiöse Spuren im Werk von Steven Spielberg. In: Thomas Bohrmann, Werner Veith, Stephan Zöller (Hrsg.): Handbuch Theologie und Populärer Film. Band&nbsp;1. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2007, ISBN 978-3-506-72963-7, S. 189–200.
 • Drew Bassett, Marcus Stiglegger: [Artikel] Steven Spielberg. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien. Reclam, Stuttgart 2008 [3., aktualisierte und erweiterte Auflage; 1. Aufl. 1999], ISBN 978-3-15-010662-4, S. 703–708 [mit Literaturhinweisen].
 • Joseph McBride: Steven Spielberg : a biography, Univ. Press of Mississippi, Jackson, Miss. 2010, ISBN 978-1-60473-836-0.
 • Richard Schickel: Steven Spielberg. Seine Filme, sein Leben. Knesebeck, München 2012, ISBN 978-3-86873-421-8. (Retrospektive seiner Tätigkeit als Regisseur bei 28 Kinofilmen von Duell bis Lincoln mit über 400 Fotos).
 • Molly Haskell: Steven Spielberg : a life in films, New Haven : Yale University Press, [2017], ISBN 978-0-300-18693-2
 • Jörg Breitenfeld, Jörg Liemann: Steven Spielberg – Tiefenscharfe Analysen, epubli, Juni 2018, ISBN 978-3-746732-15-2

Einzelnachweise
<references />
Filmografie
Hinter der Kamera
Die Verlegerin 2018 (Regie)
Lincoln 2013 (Regie, Produktion)
Gefährten 2012 (Regie)
Letters From Iwo Jima 2007 (Produktion)
Flags Of Our Fathers 2007 (Produktion)
München 2006 (Regie)
Krieg der Welten 2005 (Regie)
Terminal 2004 (Regie)
Jurassic Park 1993 (Regie)
Forum zum Prominenten
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