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Liev Schreiber
Liev Schreiber ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde am 4. Oktober 1967 an einem Mittwoch in San Francisco als Isaac Liev Schreiber geboren und ist 51 Jahre alt. Auf der Leinwand wird er manchmal auch als Liev Schrieber erwähnt.
Biografie
mini|Liev Schreiber (2018)
Isaac Liev Schreiber (* 4. Oktober 1967 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde gegen Ende der 1990er und den früheren 2000er bekannt, als er in verschiedenen Independentfilmen spielte und später in Mainstream-Hollywood-Filmen, wie die Scream-Tetralogie oder Filmen wie Der Anschlag, X-Men Origins: Wolverine und Salt. Schreiber ist auch ein angesehener Theaterschauspieler, der in verschiedenen Broadway-Produktionen mitspielte und dafür 2005 einen Tony Award gewann.

Leben
Liev Schreiber ist der Sohn des Theaterschauspielers Tell Carroll und seiner Frau Heather Schreiber, geb. Milgram. Nach seinem ersten Lebensjahr zog die Familie nach Kanada, ab dem fünften Lebensjahr lebte er in New York City. Seine Mutter lebt heute in einem Aschram in Virginia. Als Liev Schreiber ein Kind war, verbot sie ihm, Farbfilme zu sehen. So wurde Charlie Chaplin zu seinem Lieblingsschauspieler.

Aus einer späteren Beziehung seines Vaters ging der Halbbruder Pablo Schreiber hervor, der ebenfalls als Schauspieler tätig ist.<ref name="NYP">Stefanie Cohen: [http://www.nypost.com/p/entertainment/tv/liev_it_to_brother_JC5fyd3b4w4Gf0Tzh8zBUJ Liev it to brother!]. In: New York Post vom 16. Januar 2011</ref>

Karriere
Schreiber begann am Hampshire College in Amherst, Massachusetts, mit der Schauspielerei. 1992 machte er seinen Abschluss an der Yale University School of Drama. Er besuchte auch die Royal Academy of Dramatic Art in London.

Anfangs erhielt er nur kleinere Rollen. Seinen ersten großen Erfolg feierte er in dem Horrorfilm Scream – Schrei! und später in den Fortsetzungen Scream 2 und Scream 3. Weitere Rollen waren die des Orson Welles im Film Citizen Kane – Die Hollywood-Legende&nbsp;– für die er sowohl eine Emmy- als auch eine Golden Globe-Nominierung erhielt&nbsp;– und als Laertes in der Filmversion von Shakespeares Hamlet.

2005 gab Schreiber sein Regiedebüt mit der Verfilmung von Jonathan Safran Foers Debütroman Alles ist erleuchtet. 2006 war er für vier Folgen in der Fernsehserie zu sehen. Seit 2004 wirkte er in erfolgreichen Kino-Produktionen wie Der Manchurian Kandidat (2004), X-Men Origins: Wolverine (2009) und Salt (2010) mit.

Privates
Schreiber war von 2005 bis 2016<ref>[http://www.gala.de/stars/news/naomi-watts-liev-schreiber-trennung-nach-elf-jahren_1533961.html gala.de] Trennung nach elf Jahren</ref> mit der Schauspielkollegin Naomi Watts liiert. Die beiden haben zusammen zwei Söhne (geboren 2007 und 2008).<ref>Sira Brand: [http://www.spielfilm.de/news/8703/naomi-watts-zweites-kind-ein-junge.html Naomi Watts: Zweites Kind ein Junge.] In: spielfilm.de. 16. Dezember 2008.</ref>

Auszeichnungen
 • Tony Award 2005 für die Rolle als Richard Roma in Glengarry Glen Ross (Bester Nebendarsteller)
 • Mitglied der American Academy of Arts and Sciences 2010
 • Persol Tribute to Visionary Talent Award auf den 73. Internationalen Filmfestspiele von Venedig

Deutsche Synchronstimme
Schreibers deutsche Synchronstimme stammt häufig von Marco Kröger oder Tobias Kluckert. In der Serie Ray Donovan leiht ihm Leon Boden seine Stimme.<ref></ref>

Filmografie (Auswahl)
<div style="column-width:35em;">
 • 1994: Lifesavers – Die Lebensretter (Mixed Nuts)
 • 1995: Hier spricht Denise (Denise Calls Up)
 • 1995: Buffalo Girls
 • 1995: Mad Love – Volle Leidenschaft (Mad Love)
 • 1996: Walking and Talking
 • 1996: Seitensprung in Manhattan (The Daytrippers)
 • 1996: Big Night
 • 1996: Kopfgeld – Einer wird bezahlen (Ransom)
 • 1996: Scream – Schrei! (Scream)
 • 1997: Scream 2
 • 1998: Phantoms
 • 1998: Sphere – Die Macht aus dem All (Sphere)
 • 1998: Im Zwielicht (Twilight)
 • 1999: Jakob der Lügner (Jakob the Liar)
 • 1999: Hurricane (The Hurricane)
 • 1999: Citizen Kane – Die Hollywood-Legende (RKO 281)
 • 2000: Hamlet
 • 2000: Scream 3
 • 2001: Kate & Leopold
 • 2002: Der Anschlag (The Sum of All Fears)
 • 2003: Hitler – Aufstieg des Bösen (Hitler: The Rise of Evil)
 • 2004: Der Manchurian Kandidat (The Manchurian Candidate)
 • 2005: Alles ist erleuchtet (Everything Is Illuminated), Regie
 • 2006: Das Omen (The Omen)
 • 2006: (CSI: Crime Scene Investigation, Fernsehserie, 4 Folgen)
 • 2006: Der bunte Schleier (The Painted Veil)
 • 2007: Das 10 Gebote Movie (The Ten)
 • 2007: Die Liebe in den Zeiten der Cholera (Love in the Time of Cholera)
 • 2008: Defiance – Für meine Brüder, die niemals aufgaben (Defiance)
 • 2009: X-Men Origins: Wolverine
 • 2009: Taking Woodstock
 • 2010: Repo Men
 • 2010: Eine Familie wie jede andere (Every Day)
 • 2010: Salt
 • 2011: Goon – Kein Film für Pussies (Goon)
 • 2012: Mental
 • 2012: The Reluctant Fundamentalist
 • 2013: Movie 43
 • 2013: Clear History
 • 2013: The Last Days on Mars
 • 2013: Der Butler (The Butler)
 • 2013: Plötzlich Gigolo (Fading Gigolo)
 • seit 2013: Ray Donovan (Fernsehserie)
 • 2014: Bauernopfer – Spiel der Könige (Pawn Sacrifice)
 • 2015: Spotlight
 • 2016: Die 5. Welle (The 5th Wave)
 • 2016: Chuck – Der wahre Rocky (Chuck)
 • 2017: Goon: Last of the Enforcers
 • 2017: My Little Pony – Der Film (My Little Pony: The Movie, Stimme im Original)
 • 2018: Isle of Dogs – Ataris Reise (Isle of Dogs, Stimme von Spots)
</div>

Einzelnachweise
<references />
Filmografie
Hinter der Kamera
Alles ist erleuchtet 2005 (Regie, Drehbuch)
Vor der Kamera
Plötzlich Gigolo 2014 (Dovi)
Der Butler 2013 (Lyndon B. Johnson)
Movie 43 2013 (Robert (Homeschooled))
Salt 2010 (Ted Winter)
Repo Men 2010 (Frank)
Taking Woodstock 2009 (Vilma)
X-Men Origins: Wolverine 2009 (Victor Creed)
Unbeugsam - Defiance 2009 (Zus Bielski)
Das Omen 2006 (Robert Thorn)
Der Manchurian Kandidat 2004 (Raymond Shaw)
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