Biografie
Florian Stetter (* 2. August 1977 in München) ist ein deutscher Theater- und Filmschauspieler.
Biographie
Florian Stetter wurde 1977 in München geboren. Seine Eltern sind Heidi und Karl Stetter. Er studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München und ist seitdem in mehreren Film- und Fernsehproduktionen sowie Theateraufführungen aufgetreten u. a. Die letzten Tage der Sophie Scholl (Kinofilm, Regie: Marc Rothemund), Die Freunde der Freunde (Fernsehfilm - Adolf Grimme Preis 2003). Für den Film L’amour, l’argent, l’amour 2001 (Regie: Philip Gröning) erhielt er den Max Ophüls Preis als bester Nachwuchsdarsteller. Theaterengagements führten ihn u. a. ans Schauspielhaus Zürich, das Volkstheater München, zu den Salzburger Festspielen und ans Schauspiel Hannover. Er spielte u. a. in Inszenierungen von Igor Bauersima, Werner Düggelin (Der Geizige, Schauspielhaus Zürich 2005), Christian Stückl und Kristo Sagor. So war er im September 2005 in Zürich bei der Uraufführung von Igor Bauersimas Lucie de Beaune zu sehen.
Filmographie
• 2000: L'amour, l'argent, l'amour – David
• 2001: Der Schöne Tag – Jan
• 2001: Riekes Liebe (TV) – Nils Wehmeyer
• 2002: Die Freunde der Freunde (TV) – Arthur
• 2004: Vater werden ist nicht schwer (TV) – Noah Fauster
• 2004: Napola – Elite für den Führer – Justus von Jaucher
• 2004: Mein Vater, meine Frau und meine Geliebte (TV) – Ernst Weiss
• 2005: Wellen (2005) (TV) – Carl von Gonthard
• 2005: Sophie Scholl – Die letzten Tage – Christoph Probst
• 2005: Schiller (TV) – Scharffenstein
• 2005: Liebes Spiel – Morten
• 2007: Der geheimnisvolle Schwiegersohn (TV)
• 2008: Der Seewolf (TV)
• 2009: Die Wölfe (TV)
• 2010: Nanga Parbat
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