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Martina Gedeck
Martina Gedeck ist eine deutsche Schauspielerin. Sie wurde am 14. September 1961 an einem Donnerstag in München geboren und ist 58 Jahre alt. Auf der Leinwand wird sie manchmal auch als Martina Gedek erwähnt.
Biografie
mini|Martina Gedeck auf der Berlinale 2013
hochkant|mini|Martina Gedeck in [[Frankfurt am Main, 2009]]

Martina Friederike Gedeck<ref></ref> [] (* 14. September 1961 in MĂŒnchen) ist eine deutsche Schauspielerin. Einem breiten Publikum wurde sie in der Rolle der Gourmetköchin Martha im Kinofilm Bella Martha bekannt.<!-- Sie zĂ€hlt in ihrer Generation zu den profiliertesten Charakterdarstellerinnen im deutschen Kino und Fernsehen. [von Benutzer:Flominator auskommentiert, siehe Diskussion:Martina Gedeck#Einleitung: Charakterdarstellerin --> Sie hat zudem zahlreiche HörbĂŒcher eingelesen.

Privatleben
Als Ă€lteste von drei Töchtern wuchs Gedeck im bayerischen Landshut auf. Ihre Kindheit und Jugend sowie ihr VerhĂ€ltnis zu ihren Eltern, dem Großhandelskaufmann Karl-Heinz und der SekretĂ€rin Helga Gedeck, bezeichnete sie spĂ€ter als vertrauensvoll und harmonisch. Passiver Medienkonsum habe kaum eine Rolle gespielt. Gedeck: „Wir hatten keinen Fernseher. Bei meiner Großmutter durften wir manchmal ‚Pan Tau‘ und ‚Augsburger Puppenkiste‘ gucken. Vorgefertigtes wurde uns selten vorgesetzt. Meine Eltern legten viel Wert auf Phantasie.“<ref>[http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2002/novemberdezember-2002/martina-gedeck/ Auf dem Weg zu sich selbst.] PortrĂ€t in Emma, November/Dezember 2002</ref> 1971 zog die Familie nach West-Berlin. Als ElfjĂ€hrige war Gedeck kurz darauf in einer Fernsehsendung, dem Jugendmagazin Denkste, zu sehen.

Ihren schulischen Werdegang setzte Gedeck zunĂ€chst auf der Schadow-Oberschule, dann im Schuljahr 1977/1978 an der Arndt-Oberschule in Berlin-Zehlendorf fort. 1978 bis 1979 verbrachte sie ein Jahr als AustauschschĂŒlerin in New Jersey, USA, an der Glen Rock High School. Nach ihrer RĂŒckkehr legte sie 1981 an der Schadow-Oberschule ihr Abitur ab.

Nach dem Abitur war Gedeck kurze Zeit an der Freien UniversitÀt Berlin in den FÀchern Germanistik und Geschichte immatrikuliert.

Von 1991 bis zu dessen Tod 1999 lebte Gedeck mit ihrem Schauspielkollegen Ulrich Wildgruber zusammen. Seit 2005 ist sie mit dem Schweizer Regisseur Markus Imboden liiert, mit dem sie auch mehrere Filme drehte.

Neben anderen Schauspielern, KĂŒnstlern und anderen Personen des öffentlichen Lebens wurde Gedeck 2010 als Wahlfrau fĂŒr die Wahl des BundesprĂ€sidenten aufgestellt. Am 30. Juni 2010 war sie Mitglied der 14.&nbsp;Bundesversammlung als Delegierte des Landtages von Nordrhein-Westfalen (Fraktion BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen). Ehrenamtlich tĂ€tig ist sie als offizielle Patin des Kinderhospizes Bethel<ref>[http://www.kinderhospiz-bethel.de/paten/martina-gedeck.html Martina Gedeck] auf der Website des Kinderhospizes Bethel</ref> und Botschafterin der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.<ref> Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel |zugriff=2017-05-03 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170425214952/https://www.bethel.de/botschafter-fuer-bethel/martina-gedeck.html |archiv-datum=2017-04-25 |offline=ja |archiv-bot=2019-04-28 22:43:00 InternetArchiveBot }}</ref>

Gedeck lebt in Berlin.<ref>chrismon-Magazin vom 26. Oktober 2012</ref>

Karriere
WĂ€hrend ihres Austausch-Schuljahres in den USA belegte sie an ihrer High School einen Schauspielkurs und ĂŒbernahm bei der AuffĂŒhrung eines StĂŒcks von Turgenew die Rolle einer alten russischen Magd. 1982 bis 1986 absolvierte sie eine Schauspielausbildung an der Hochschule der KĂŒnste (HdK) in Berlin. Ihren ersten offiziellen Theaterauftritt absolvierte sie 1985 am Frankfurter Theater am Turm als Insassin einer Besserungsanstalt in dem StĂŒck Aschenkinder von Janusz GƂowacki. In den Jahren darauf folgten weitere Theaterrollen in MoliĂšres StĂŒck Der Geizige (Schauspielhaus Hamburg), als Sozialarbeiterin in Martin Crimps Das stille Kind (Malersaal des Deutschen Schauspielhauses) sowie Gastspiele, unter anderem am Schauspielhaus Basel, am Theater am KurfĂŒrstendamm Berlin und bei den Kammerspielen Hamburg.

Gedecks Filmkarriere begann 1988 mit Auftritten in zwei Filmen von Dominik Graf (Die Beute und Tiger, Löwe, Panther). Ende der 1980er-Jahre spielte sie unterschiedliche Rollen in Fernsehserien: PrĂ€sent war sie unter anderem in Eurocops, Ein Fall fĂŒr zwei, Adelheid und ihre Mörder, Wolffs Revier, Die Kommissarin und Faust. Als Mandantin des Rechtsanwalts Robert Liebling (Manfred Krug) war sie außerdem in zwei Staffeln der Serie Liebling Kreuzberg zu sehen. Ihren Durchbruch als Filmschauspielerin hatte sie mit den Filmen KrĂŒcke (1992), Barmherzige Schwestern (1993), Sönke Wortmanns Der bewegte Mann (1994) und Wolfgang Beckers Das Leben ist eine Baustelle (1995). Darauf folgten weitere kommerziell erfolgreiche Produktionen wie 1995 die Beziehungskomödie StadtgesprĂ€ch, 1996 Helmut Dietls Jet-Set-Komödie Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief, 1998 Frau Rettich, die Czerni und ich des Schweizer Regisseurs Markus Imboden. Daneben spielte Gedeck Rollen in einigen Fernseh-Produktionen. FĂŒr die Darstellung der buckligen, wohlhabenden Bauersfrau in der ZDF-Produktion Hölleisengretl aus dem Jahr 1998 erhielt sie den Bayerischen Fernsehpreis.

Sie war in der ZDF-Ausstrahlung Ich habe Nein gesagt aus dem Jahr 1998 zu sehen, die das Thema Vergewaltigung in der Ehe thematisierte. Weitere Rollen in ihrer Karriere waren die Komödie Bella Martha von Sandra Nettelbeck (1999), Hunger auf Leben, eine filmische Biografie ĂŒber das Leben der DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann (2003), der Oscar-prĂ€mierte Erfolgsfilm Das Leben der Anderen von Florian Henckel von Donnersmarck ĂŒber die Abhörmechanismen der Stasi (2006), der aus demselben Jahr stammende Film Elementarteilchen von Oskar Roehler und das PortrĂ€t der Pianistin Clara Schumann von Helma Sanders-Brahms (Geliebte Clara, 2009). Eine Nebenrolle hatte Gedeck darĂŒber hinaus in dem von Robert De Niro produzierten US-Thriller Der gute Hirte. Unterschiedliche Kritiken gab es fĂŒr zwei neuere Filme aus den Jahren 2008 und 2010: Der Baader Meinhof Komplex, in dem sie die ehemalige Konkret-Journalistin und RAF-GrĂŒnderin Ulrike Meinhof spielte, und Jud SĂŒĂŸ – Film ohne Gewissen, der von der Kritik großteils als fehlgeleitete und oberflĂ€chliche Aufarbeitung des NS-Films Jud SĂŒĂŸ gewertet wurde.<ref></ref> In der Literaturverfilmung Das Tagebuch der Anne Frank, die im FrĂŒhjahr 2015 gedreht wurde und am 3.&nbsp;MĂ€rz 2016 in die Kinos kam, spielte Gedeck Annes Mutter Edith Frank-HollĂ€nder.

Mit ihrem Lebenspartner, dem Regisseur Markus Imboden, drehte sie auch mehrere Filme. Gedeck arbeitete mit unterschiedlichen Regisseuren zusammen, beim Film unter anderem mit den Schauspielkollegen Heinz Hoenig (KrĂŒcke), JĂŒrgen Vogel und Armin Rohde (Das Leben ist eine Baustelle), Veronica Ferres, Götz George, Heiner Lauterbach und Joachim KrĂłl (Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief), Iris Berben (Frau Rettich, die Czerni und ich), Ulrich MĂŒhe, Ulrich Tukur, Sebastian Koch und Thomas Thieme (Das Leben der Anderen), Moritz Bleibtreu und Nadja Uhl (Der Baader Meinhof Komplex) sowie Hermine Huntgeburth (Romeo).

Martina Gedeck wurde mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt. 2002 erhielt sie zum zweiten Mal den Deutschen Filmpreis sowohl fĂŒr darstellerische Leistungen als auch als beste Hauptdarstellerin. 2007 wurde der deutsche Beitrag Das Leben der Anderen, in dem sie die weibliche Hauptrolle spielte, als bester auslĂ€ndischer Film mit einem Oscar geehrt. DarĂŒber hinaus ist Gedeck TrĂ€gerin des Bayerischen Verdienstordens. 2003 war sie Mitglied der Internationalen Jury der Berlinale.

Resonanz in Medien und Öffentlichkeit
Berufsbezogen
mini|Gedeck bei der Premiere von [[Die Wand (Film)|Die Wand in Wien, 2012]]

In Ranglisten zu den beliebtesten deutschen Schauspielerinnen der Gegenwart taucht Gedeck regelmĂ€ĂŸig auf vorderen PlĂ€tzen auf. 2006 wĂ€hlte sie eine Jury aus Film-Experten zur besten deutschen Schauspielerin.<ref> Artikel auf rp-online, 25. Mai 2006</ref> In der Branche gilt Gedeck als zielstrebige Arbeiterin. Als mĂ€nnliche Vorbilder im Genre Komik benannte sie in einem Beitrag der Zeitschrift Emma das Komikerduo Stan Laurel und Oliver Hardy sowie Jack Lemmon, als weibliche Vorbilder Bette Davis, Marilyn Monroe und Katharine Hepburn.

In Pressekritiken wird Gedecks ambitionierte Darstellung von Frauencharakteren positiv hervorgehoben. Das Kino-Webportal Kino.de charakterisierte sie mit den Worten: „Wie kaum eine andere gestaltet Martina Gedeck ihre Schauspielkunst als stĂ€ndigen Wechsel zwischen genauer Figurenanalyse und kĂŒnstlerischer Fantasie.“ Und: „Sensibel und sinnlich, scheu und lasziv, stolz und bodenstĂ€ndig – Martina Gedeck wechselt in ihren Rollen zwischen den Extremen.“<ref name="kinode">Tom Wimmer / kaz: [http://www.kino.de/star/martina-gedeck/36159.html Kochlöffel, Maschinengewehr, KonzertflĂŒgel.] PortrĂ€t der Schauspielerin bei kino.de vom 1. Dezember 2008</ref> Die feministische Zeitschrift Emma schrieb anlĂ€sslich eines PortrĂ€ts der Schauspielerin: „Der Spiegel charakterisiert die Gedeck als ‚Pandora, die irgendwo die BĂŒchse mit den gefĂ€hrlichen Leidenschaften versteckt hĂ€lt‘. Pandora? Ja, vielleicht. Doch vor allem Meisterin der Zwischentöne. Und Reisende in Zwischenwelten.“<ref>[http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2002/novemberdezember-2002/martina-gedeck/ Auf dem Weg zu sich selbst]. Artikel von Cornelia Filter in Emma 6/2002.</ref> Einige Rollen, etwa die der Clara Schumann in Geliebte Clara, erhielten gemischte Kritiken. Die SĂŒddeutsche Zeitung schrieb: „Dazu fĂ€llt Gedeck nicht viel mehr ein als ihr schon sattsam bekannter, leicht irrer Wenn-Frauen-zu-sehr-lieben-Blick, der aber inzwischen nicht mehr als Ausdruck eines echten GefĂŒhls durchgeht. Neben diesem Modus stehen ihr schauspielerisch noch zwei weitere Register zur VerfĂŒgung: der Eine-Frau-geht-ihren-Weg-Habitus, indem sie patriarchale Trottel schon mal schneidend scharf auf die PlĂ€tze verweist, und das tief verhangene Großmimentum, in dem sie sich vor allem an ihrer eigenen, vorgeblichen SubtilitĂ€t berauscht.“<ref>[http://www.sueddeutsche.de/kultur/im-kino-geliebte-clara-kuschelkomponisten-in-moll-1.375263 Kuschelkomponisten in Moll.] Filmkritik von Tobias Kniebe in der SĂŒddeutschen Zeitung, 4. Dezember 2008.</ref>

Privat
Was die Preisgabe von Details aus ihrem Privatleben angeht, gilt Gedeck als zurĂŒckhaltend. Das Web-Portal kino.de zitiert sie mit den Worten: „Mein Publikum will doch gar nicht wissen, wie viele Spiegeleier ich mir morgens brate. Ich spreche durch meine Figuren.“<ref name="kinode" /> Die Berliner tageszeitung stellte das Thema in den Mittelpunkt eines Beitrags ĂŒber Gedeck.<ref>[http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/11/14/a0181 Die Unfassbare]. Artikel von Waltraud Schwab in taz, 14. November 2006.</ref>

Sonstiges
AnlĂ€sslich der Bundesversammlung fĂŒr die Wahl des BundesprĂ€sidenten im Sommer 2010, fĂŒr die Gedeck aufgestellt war, geriet sie unfreiwillig in die Schlagzeilen, als das Satiremagazin Titanic eine Fake-Aktion mit Twitter-Mitteilungen veröffentlichte, deren Urheberin vorgeblich Martina Gedeck gewesen sein sollte.<ref>[http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,703862,00.html Falsche Martina Gedeck narrt Medien mit Twitterei.] Artikel von Ole Reißmann auf Spiegel Online, 30. Juni 2010.</ref>

In die Kritik geriet sie aufgrund ihres Umgangs mit den Medien, wobei es vor allem um Vorvereinbarungen zu Interviews ging, deren Konditionen aus Sicht der journalistischen Berichterstattung als problematisch gewertet werden, worĂŒber etwa das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt schrieb.<ref>[http://de.calameo.com/read/00006665137ad811f8169 Nicht mit uns]. Bericht von Birgit MĂŒller in HinzKunzt 187, September/Oktober 2008.</ref> Der Deutsche Journalistenverband beschwerte sich im September 2016 ĂŒber Martina Gedecks Interviewpolitik und rief zu einem Interviewboykott gegen sie auf.<ref>Deutsche Journalistenverband: [https://www.djv.de/startseite/profil/der-djv/pressebereich-download/pressemitteilungen/detail/article/keine-gedeck-interviews.html Knebelvertrag: Keine Gedeck-Interviews!] vom 8. September 2016, geladen am 3. November 2016</ref><ref>Meedia: [http://meedia.de/2016/09/08/angriff-auf-die-pressefreiheit-djv-warnt-journalisten-vor-terror-interviews-mit-martina-gedeck/ Angriff auf die Pressefreiheit] vom 8. September 2016, geladen am 3. November 2016</ref> BegrĂŒndet wurde dies mit presse-ethisch nicht vertretbarer Einflussnahme Gedecks auf Layout und Überschrift der Artikel.

Filmografie

HörbĂŒcher (Auswahl)
 • 2006: Die Harzreise von Heinrich Heine, Unterlauf & Zschiedrich Hörbuchverlag, Berlin, ISBN 978-3-934384-32-3.
 • 2007: Mord im Zeichen des Zen von Oliver Bottini, gekĂŒrzte Lesung, Patmos, DĂŒsseldorf, ISBN 978-3-491-91256-4.
 • 2007: DĂ©sirĂ©e von Annemarie Selinko, autorisierte Lesefassung, Argon Verlag GmbH, Berlin, ISBN 978-3-86610-293-4.
 • 2008: Im Sommer der Mörder von Oliver Bottini, gekĂŒrzte Lesung, Patmos, DĂŒsseldorf, ISBN 978-3-491-91266-3.
 • 2008: Im Auftrag der VĂ€ter von Oliver Bottini, gekĂŒrzte Lesung, Patmos, DĂŒsseldorf, ISBN 978-3-491-91279-3.
 • 2008: Im Bauch des Ozeans von Fatou Diome, Reihe Afrika erzĂ€hlt, autorisierte Hörfassung, Steinbach Sprechende BĂŒcher, SchwĂ€bisch Hall, ISBN 978-3-88698-595-1.
 • 2016: Im Garten der Pusteblumen von Noelia Blanco, Headroom Sound Production, Köln, ISBN 978-3-939435-80-8.

Hörspiele
 • 2014: Natascha Wodin/Wolfgang Hilbig: Nachtgeschwister, provisorisch – Regie: Ulrich Lampen (Hörspiel – MDR/DKultur)
 • 2014: Andres Veiel: Das Himbeerreich – Regie: Ulrich Lampen Hörspiel – (RBB/HR)

Auszeichnungen
mini|hochkant|Gedecks Stern auf dem [[Boulevard der Stars (2011)]]
 • 1995: Blauer Panther (Bayerischer Fernsehpreis) fĂŒr Hölleisengretl
 • 1997: Deutscher Filmpreis fĂŒr darstellerische Leistungen in Rossini und Das Leben ist eine Baustelle
 • 1997: Telestar, Beste Darstellerin in einem Fernsehspiel fĂŒr Der Neffe und Kriminalpsychologin
 • 1998: Adolf-Grimme-Preis fĂŒr ihre schauspielerischen Leistungen unter anderem in Rossini und Bella Block: Tod eines MĂ€dchens
 • 1999: Bayerischer Filmpreis, Beste Darstellerin fĂŒr GrĂŒne WĂŒste
 • 2000: Bayerischer Fernsehpreis fĂŒr ihre Rolle in Deine besten Jahre
 • 2001: Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden KĂŒnste, Darsteller-Sonderpreis fĂŒr Romeo
 • 2002: Preis der deutschen Filmkritik
 • 2002: Deutscher Filmpreis, Beste Hauptdarstellerin in Bella Martha
 • 2003: Goldene Kamera, Beste deutsche Schauspielerin
 • 2004: Deutscher Fernsehpreis, Beste Schauspielerin in Hunger auf Leben
 • 2006: DIVA-Award in der Kategorie German Award (Hall of Fame)
 • 2007: Bayerischer Verdienstorden
 • 2007: Jupiter in der Kategorie Beste deutsche Darstellerin fĂŒr Elementarteilchen
 • 2007: Bayerischer Filmpreis in der Kategorie Beste Schauspielerin fĂŒr Meine schöne Bescherung
 • 2008: Berliner BĂ€r (B.Z.-Kulturpreis)
 • 2011: Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
 • 2011: Emder Schauspielpreis im Rahmen des Internationalen Filmfests Emden-Norderney
 • 2013: ECKART fĂŒr Lebenskultur, Internationaler Eckart Witzigmann Preis in MĂŒnchen
 • 2014: international actors award.cologne beim Film Festival Cologne
 • 2015: Goldene Kamera, Beste deutsche Schauspielerin
 • 2015: Benennung des 2009 von Felix Hormuth vom Heidelberger Max-Planck-Institut entdeckten Asteroiden (241475) Martinagedeck nach ihr
 • 2015: Darstellerpreis des GĂŒnter Rohrbach Filmpreises fĂŒr Das Ende der Geduld
 • 2017: Preis fĂŒr Schauspielkunst auf dem 13. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen

Interview
 • Gero von Boehm: Martina Gedeck. 10. September 2006. Interview in: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, MĂŒnchen 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S.&nbsp;536–544.

Einzelnachweise
<references />
Filmografie
Vor der Kamera
Am Hang 2013 (Valerie, Bettina)
Die Nonne 2013 (Suzannes Mutter)
Bastard 2013 (Claudia Meinert)
Nachtzug nach Lissabon 2013 (Mariana)
Die Wand 2012 (Frau)
Hinter der Tür 2012 (Magda)
Geliebte Clara 2008 (Clara Schumann)
Der Baader Meinhof Komplex 2008 (Ulrike Meinhof)
Der gute Hirte 2007 (Hanna Schiller)
Sommer '04 2006 (Mirjam)
Das Leben der Anderen 2006 (Christa-Maria Sieland)
Elementarteilchen 2006 (Christiane)
Sergeant Pepper 2004 (Martha Klein)
Am Mikrofon
Der gute Hirte 2007 (Hanna Schiller)
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