Biografie
Charlie Cox (* 21. Dezember 1982 in London, England) ist ein britischer Filmschauspieler.
Leben
Als Jüngster von fünf Kindern wuchs Charlie Cox in der britischen Grafschaft East Sussex auf. Später genoss Cox seine Ausbildung an der Sherborne Schule im Sherborne der Grafschaft Dorset, wo er mit dem Gerald Pitman Award ausgezeichnet wurde. Cox, der bereits früh Schauspieler werden wollte, besuchte daraufhin die Bristol Old Vic-Schauspielschule. 2002 erhielt er eine Gastrolle in der britischen BBC-Fernsehserie Judge John Deed. Sein Filmdebut gab Cox 2003 in dem Liebesdrama Dot the I an der Seite von Gael García Bernal.
Nach weiteren Nebenrollen – zum Teil auch in Hollywood-Filmen – wurde Cox 2007 für den Fantasyfilm Der Sternwanderer verpflichtet, mit dem Cox auch international bekannt wurde. Neben seiner Arbeit vor der Kamera wurde Cox weiterhin auf der Bühne des Southwark Playhouse zu sehen, unter anderem für Harold Pinter und Jamie Lloyd (Regie) in The Lover und The Collection.
Heute lebt Cox zusammen mit seinem besten Freund Ned und seinem Hund Ralph in Chelsea /London, während seine Eltern in Australien leben. <ref> [http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/theatre/features/charlie-cox-star-turn-775098.html The Independent 29. Januar 2008]</ref>
Filmografie (Auswahl)
• 2003: Dot the I
• 2004: Things to Do Before You're 30
• 2004: Der Kaufmann von Venedig ((The Merchant of Venice))
• 2005: Casanova ((Casanova))
• 2006: Lewis
• 2007: Der Sternwanderer ((Stardust))
• 2008: Stone of Destiny
• 2009: 1939
Einzelnachweise
<references/>
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