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Karina Ressler
Karina Ressler ist eine österreichische Filmeditorin. Sie wurde am 2. Juli 1957 an einem Dienstag in Villach, Kärnten, geboren und ist 62 Jahre alt.
Biografie
mini|Karina Ressler (2017)
Karina Ressler (* 2. Juli 1957 in Villach) ist eine österreichische Filmeditorin.

Leben
Karina Ressler schloss 1985<ref>[http://www.mdw.ac.at/I111/html/ mdw.ac.at]</ref> ihr Studium an der Wiener Filmakademie im Fachgebiet Filmschnitt ab. Seitdem arbeitete sie mit internationalen Regisseuren zusammen, darunter Othmar Schmiderer, Egon Humer, Kurt Palm, Barbara Albert, Ulrich Seidl, Sabine Derflinger, Michael Glawogger, Jessica Hausner und Paulus Manker.<ref>[http://www.zweitausendeins.de/filmlexikon/?sucheNach=personNr&wert=63914 Karina Ressler.] In: Zweitausendeins Lexikon des Internationalen Films</ref>

Ihr erster und bisher letzter Film als Regisseurin, bei dem sie auch zugleich Drehbuchautorin und Produzentin war, ist der Kurzfilm Robertas Sohn aus dem Jahr 1992.

Im Jahr 2009 war Karina Ressler Jurorin bei scriptLAB, einem „Programm zur Unterstützung von Drehbuchautoren“, welches vom Drehbuch Forum Wien unterstützt wird.<ref>[http://www.drehbuchforum.at/page.php?modul=HTMLPages&pid=106 drehbuchforum.at]</ref>

Seit dem 1. Dezember 2014 ist Ressler Professorin fĂĽr Montage an der Hochschule fĂĽr Fernsehen und Film in MĂĽnchen (HFF).<ref>[https://idw-online.de/de/news615617 Pressemitteilung zur Berufung an die HFF]</ref>

Auszeichnungen
mini|Karina Ressler mit dem [[Ă–sterreichischer Filmpreis 2011|Ă–sterreichischen Filmpreis 2011]]
Vom Bundeskanzleramt in Ă–sterreich erhielt sie 1997 den WĂĽrdigungspreis fĂĽr Filmkunst.<ref>[http://www.filmabc.at/index.php?id=1103 filmabc.at]</ref>
Im Jahr 2010 erhielt sie bei der Kärntner Kulturpreisverteilung aus den Händen von Kultur- und Finanzlandesrat Harald Dobernig für besondere Leistungen in der Filmkunst<ref>[http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2597076/notizen-kulturpreisverleihung.story kleinezeitung.at]</ref> den Würdigungspreis des Landes Kärnten auf kulturellem Gebiet.<ref>[http://volksgruppenv1.orf.at/slowenen/aktuell/stories/136866/ volksgruppen.orf.at]</ref> Der Würdigungspreis ist die zweithöchste kulturelle Auszeichnung des Landes Kärnten und mit 6000&nbsp;€ dotiert.<ref>[http://www.kleinezeitung.at/kaernten/2549735/kaerntner-landeskulturpreis-geht-lilian-faschinger.story kleinezeitung.at]</ref> 2011 brachte ihr der Schnitt zu Jessica Hausners Drama Lourdes (2009) den Österreichischen Filmpreis ein. 2014 wurde sie auf der Diagonale mit dem Diagonale-Preis Schnitt für Oktober November ausgezeichnet. Das Jahr darauf gewann sie den Österreichischen Filmpreis in der Kategorie Bester Schnitt erneut für Amour Fou.<ref name="filmpreis">[http://www.oesterreichische-filmakademie.at/2015/preise.html Österreichischer Filmpreis 2015]. Abgerufen am 29. Jänner 2015.</ref> 2018 erhielt sie den vom Verein FC Gloria erstmals verliehenen Frauenfilmpreis Gloria.<ref>[https://wien.orf.at/news/stories/2951013/ orf.at: Gloria-Filmpreis für vier filmschaffende Frauen]. Artikel vom 4. Dezember 2018, abgerufen am 7. Dezember 2018.</ref>

Filmografie (Auswahl)
 • 1995: Klangsäule (Regie: Othmar Schmiderer)
 • 1996: Hoch Zeit (Regie: Paul Poet)
 • 1996: Die Geschichte einer Vertreibung (Regie: Egon Humer)
 • 1997: In Schwimmen-Zwei-Vögel (Regie: Kurt Palm)
 • 1998: Die Mädchenfalle – Der Tod kommt online (Regie: Peter Ily Huemer)
 • 1998: Slidin’ – Alles bunt und wunderbar (Regie: Barbara Albert, Michael Grimm)
 • 1999: Die Jungfrau (Regie: Diego Donnhofer)
 • 1999: Alma – A Show biz ans Ende (Regie: Paulus Manker)
 • 2000: Ternitz, Tennessee
 • 2002: Vollgas
 • 2002: Zur Lage: Ă–sterreich in sechs Kapiteln (Regie: Barbara Albert; Michael Glawogger; Ulrich Seidl; Michael Sturminger)
 • 2002: Blue Moon (Regie: Andrea Dusl)
 • 2003: Donau, Duna, Dunaj (Ko-Editor: Martin Mattusiak; Regie: Goran Rebic)
 • 2004: Hurensohn
 • 2004: Antares
 • 2004: Hotel (Regie: Jessica Hausner)
 • 2006: Schläfer (Ko-Editor: Stefan Stabenow; Regie: Benjamin Heisenberg)
 • 2006: Fallen (Regie: Barbara Albert)
 • 2006: AuĂźer Konkurrenz – AndrĂ© Heller (Regie: Othmar Schmiderer)
 • 2007: 42plus (Regie: Sabine Derflinger)
 • 2008: Acker (Regie: Barbara Caspar)
 • 2008: Revanche (Regie: Götz Spielmann)
 • 2008: Ein Augenblick Freiheit (Regie: Arash T. Riahi)
 • 2008: Gangster Girls (Regie: Tina Leisch)
 • 2009: Domaine (Regie: Patric Chiha)
 • 2009: Lourdes
 • 2012: Invasion
 • 2012: Weil ich schöner bin
 • 2012: Grenzgänger
 • 2013: Oktober November
 • 2014: Amour Fou
 • 2015: Ma Folie
 • 2016: Stille Reserven
 • 2017: Tiere

Regie
 • 1985: Angst oder die virtuellen Ăśbergänge (Kurzfilm)
 • 1992: Robertas Sohn (Kurzfilm)
 • 1997: Lange Reise in die Nacht (Dokumentarfilm)
 • 1998: Im Schatten der Angst (TV Dokumentation im Rahmen der Serie LEIB & SEELE)<ref></ref>

Einzelnachweise
<references />
Filmografie
Hinter der Kamera
Oktober November 2014 (Schnitt)
Grenzgänger 2013 (Schnitt)
Invasion 2013 (Schnitt)
Weil ich schöner bin 2012 (Schnitt)
Tag und Nacht 2012 (Schnitt)
Lourdes 2010 (Schnitt)
Revanche 2009 (Schnitt)
42Plus 2008 (Schnitt)
Fallen 2008 (Schnitt)
Hotel 2006 (Schnitt)
Schläfer 2006 (Schnitt)
Hurensohn 2005 (Schnitt)
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