Biografie
Matthias Brenner (* 10. September 1957 in Meiningen) ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor.
Matthias Brenner studierte von 1979 bis 1982 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.
Schauspielengagements führten ihn nach Annaberg-Buchholz, Erfurt, Frankfurt/Main, an das Nationaltheater Weimar, das Berliner Schillertheater, das Bremer Theater, das Schauspielhaus Leipzig, die Volksbühne Berlin, das Theater Basel, das Berliner Ensemble und zur Ruhrtriennale 2006.
Seit 1985 führte er auch Regie am Schauspielhaus Erfurt, in Nordhausen, in Gera, am Bremer Theater, am Schauspiel Leipzig, bei den Burgfestspielen Mayen, am Theater Basel, an der Berliner Volksbühne, am Deutschen Theater Berlin, am Schauspielhaus Chemnitz, am Staatstheater Darmstadt, am Theater Freiburg, am Kleisttheater Frankfurt/Oder, am Theater Heidelberg, am Theater Bielefeld und am Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin. Zurzeit arbeitet er am Theater Magdeburg, am Meininger Theater, am Volkstheater Rostock und an der Württembergischen Landesbühne Esslingen.
Als Autor für den Stückgutverlag München schreibt er vor allem Bühnenwerke und Filmskripte, unter anderem „Der Glöckner von Notre-Dame“ nach Victor Hugo, „Effi Briest“ nach Theodor Fontane, „Das Märchen von der verlorenen Zeit“ und „Nullhundertneunzig“.
Neben Auftritten in Fernsehspielen und Serien ist er auch in Kinofilmen zu sehen, unter anderem in „Der Zimmerspringbrunnen“ (2001), „Vaya con Dios“ (2002), „Erbsen auf halb sechs“ (2004), „Die Zeit nach der Trauer“ (2003), „Das Leben der Anderen“ (2006) und „Frei nach Plan“ (2006).
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