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Ali Larter
Ali Larter ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde am 28. Februar 1976 an einem Samstag in Cherry Hill, Camden County (New Jersey), als Alison Elizabeth Larter geboren und ist 34 Jahre alt.
Biografie
Ali Larter (* 28. Februar 1976 in Cherry Hill, Camden County, New Jersey als Alison Elizabeth Larter) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Darstellung einer der Hauptrollen der Fernsehserie Heroes bekannt wurde.
Biografie
Die Tochter einer Hausfrau und eines Spediteurs begann mit 14 Jahren eine Karriere als Model bei der Agentur Ford Models.<ref>[http://www.tvguide.com/celebrities/ali-larter/bio/139014 tvguide.com: Ali Larter Biography], abgerufen am 17. Dezember 2008</ref> Mit 17 lebte sie für einige Zeit in Tokio.<ref>[http://www.craveonline.com/articles/filmtv/04648386/ali_larter_talks_heroes_season_2.html Interview mit craveonline.com], abgerufen am 17. Dezember 2008</ref> Mit 18 zog sie mit ihrem damaligen Freund nach Los Angeles und nahm Schauspielunterricht. Im November 1996 wurde Ali Larter durch die Fotos zu einer satirisch gemeinten, fiktiven Reportage im Magazin Esquire über eine erfundene Nachwuchsschauspielerin namens „Allegra Coleman“ und ihre ebenso erfundenen Umtriebe in Hollywood bekannt.<ref>[http://www.salon.com/media/media961101.html salon.com: Esquire's sexy starlet is the hoax with the most (1999)], abgerufen am 17. Dezember 2008</ref> 1997 hatte sie in einer Episode der Serie Susan ihr TV-Debüt. Es folgten Auftritte in den Fernsehserien Chicago Sons, Chicago Hope, Just Shoot Me und Dawson’s Creek. Ali Larters erster Kinofilm war 1999 das kommerziell erfolgreiche Teenager- und Football-Drama Varsity Blues, in dem sie in einer Szene nur mit Schlagsahne bekleidet auftrat. Im gleichen Jahr war sie noch in zwei weiteren Teenager-Filmen sowie in dem Horrorfilm Haunted Hill zu sehen, der sich kommerziell ebenfalls als relativ erfolgreich erwies. Im Jahr 2000 war sie eine der Hauptdarstellerinen des Horrorfilms Final Destination. Im Jahr darauf folgten Rollen in den Komödien Natürlich blond und Jay und Silent Bob schlagen zurück sowie in dem Western American Outlaws. Ebenfalls 2001 trat sie in New York City in dem feministischen Bühnenstück Vagina-Monologe auf.
Seit 2006 ist Ali Larter in der Science-Fiction-Fernsehserie Heroes zu sehen, in der sie zunächst eine Doppelrolle und ab der dritten Staffel einen neuen Part übernahm. Für ihre Darstellung in der Serie war sie 2006 für einen Saturn Award als „Beste Nebendarstellerin“ nominiert.<ref>[http://www.imdb.com/name/nm0005123/awards IMDb: Ali Larter - Awards], abgerufen am 17. Dezember 2008</ref> Im Jahr 2007 spielte sie an der Seite von Milla Jovovich in dem Horrorthriller Resident Evil: Extinction. Im gleichen Jahr verkörperte sie in Crazy, der Filmbiografie des Gitarristen Hank Garland, dessen Frau Evelyn. 2009 spielte sie neben Beyoncé Knowles und Idris Elba eine der Hauptrollen als Stalkerin in dem Thriller Obsessed, der am Startwochenende die US-Kinocharts anführte.<ref>[http://www.boxofficeguru.com/ boxofficeguru.com], abgerufen am 27. April 2009</ref>
Seit Ende 2007 ist sie mit dem Schauspieler und Autor Hayes MacArthur verlobt.<ref>[http://www.people.com/people/article/0,,20166808,00.html people.com: Heroes Star Ali Larter Gets Engaged], abgerufen am 17. Dezember 2008.</ref>
Fernsehserien • 1997: Susan (Suddenly Susan), Gastauftritt erste Staffel • 1997: Chicago Sons, Gastauftritt • 1998: Chicago Hope – Endstation Hoffnung, Gastauftritt • 1998: Just Shoot Me – Redaktion durchgeknipst, Gastauftritt zweite Staffel • 1998: Dawson’s Creek, Gastauftritte zweite Staffel • seit 2006: Heroes
Filmografie
• 1999: Varsity Blues • 1999: Giving it up • 1999: Drive Me Crazy • 1999: Haunted Hill (House on Haunted Hill) • 2000: Final Destination • 2001: Natürlich blond (Legally Blonde) • 2001: American Outlaws • 2001: Jay und Silent Bob schlagen zurück (Jay and Silent Bob Strike Back) • 2003: Final Destination 2 • 2004: 3-Way • 2005: So was wie Liebe (A Lot Like Love) • 2005: Confess • 2007: Homo Erectus • 2007: Marigold • 2007: Resident Evil: Extinction • 2007: Crazy • 2009: Obsessed
Einzelnachweise <references />
Filmografie
Vor der Kamera
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Weblinks
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