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Susanne Bormann
Susanne Bormann ist eine deutsche Schauspielerin. Sie wurde am 2. August 1979 an einem Donnerstag in Kleinmachnow geboren und ist vierzig Jahre alt.
Biografie
miniatur|hochkant=0.9|Susanne Bormann (2005)
Susanne Bormann (*&nbsp;2. August 1979 in Kleinmachnow)<ref>[http://www.prisma.de/person.html?pid=susanne_bormann Susanne Bormann] bei prisma.de, abgerufen am 17.&nbsp;März 2014</ref> ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben und Karriere
Susanne Bormann war bereits mit acht Jahren in Michael Gwisdeks DEFA-Film Treffen in Travers auf der Leinwand zu sehen. Sie war auch während ihrer weiteren Schulzeit bis zum Abitur 1999 in der Schauspielerei tätig, ohne dies als Berufsziel zu haben.<ref>[http://www.schnitt.de/233,5324,01.html] bei www.schnitt.de, abgerufen am 24.&nbsp;März 2014.</ref> Auf Anraten von Andreas Dresen studierte sie von 2000 bis 2005 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Anschließend bis 2006 gehörte sie zum Ensemble des Staatstheaters Nürnberg.<ref> bei testgeraex.jena.de, abgerufen am 24. März 2014</ref>

Zu ihren bekanntesten frühen Kinoauftritten zählen Liegen lernen (mit Fabian Busch), Freunde (mit Benno Fürmann und Matthias Schweighöfer) und Schlaraffenland (mit Franka Potente, Heiner Lauterbach, Daniel Brühl und Denise Zich). Im Fernsehen spielte sie in Serien wie Die Männer vom K3 und Schimanski mit, war aber auch in Hauptrollen zu sehen in Filmen wie Abgefahren, Falsche Liebe, Raus aus der Haut (von Andreas Dresen, ebenfalls mit Fabian Busch) und Andreas Dresens Nachtgestalten.<ref>[http://www.inka-stelljes.de/index.php/dir/actors/d/1/s/f/a/a41_susanne_bormann.html Susanne Bormann] bei Schauspielagentur Inka Stelljes, abgerufen am 24.&nbsp;März 2014</ref> 2005 spielte sie in dem Kinofilm Polly Blue Eyes die Titelrolle.

Bei den Nibelungenfestspielen Worms 2009 spielte Susanne Bormann in John von Düffels Komödie Das Leben des Siegfried die Rolle der Kriemhild.<ref> bei www.nibelungenfestspiele.de, abgerufen am 24. März 2014</ref>

Seit etwa 2008 war sie im Fernsehen vor allem in Krimiserien zu sehen, so war sie 2010 im mdr-Tatort: Schön ist anders<ref>[http://www.weser-kurier.de/news/vermischtes3_artikel,-Susanne-Bormann-spielt-im-Tatort-Schoen-ist-anders-So-1212-2015-Uhr-ARD-_arid,324029.html Susanne Bormann spielt im Tatort „Schön ist anders“.] In: Weser Kuier, 8. Dezember 2010, abgerufen am 2.&nbsp;April 2017.</ref> Eine tragende Rolle hatte sie in den beiden aneinander anschließenden Fernsehfilmen Auftrag in Afrika und Die Jagd nach dem weißen Gold (2012).<ref> www.stimme.de, 4. Juni 2012, abgerufen am 2.&nbsp;April 2017.</ref> Von 2012 bis 2015 spielte Bormann in einer durchgehenden Rolle in der ZDF-Krimi-Serie Letzte Spur Berlin, in der es um die Suche nach Vermissten geht.<ref>[http://www.zdf-jahrbuch.de/2012/programme_des_jahres/frick_grundmann_huenerfeld.php] bei www.zdf-jahrbuch.de, abgerufen am 24.&nbsp;März 2014.</ref>

Neben den Kriminalfilmproduktionen war sie 2009 in der ARD-Verfilmung des Grimm-Märchens Die Gänsemagd als böse Zofe Magdalena neben Karoline Herfurth zu sehen.<ref> bei www.tvtoday.de, abgerufen am 24.&nbsp;März 2014</ref>

Im Kino hatte sie neben kleineren Auftritten eine wichtige Rolle in dem Film Russendisko (2014) als warmherzige Hanna.<ref>[http://www.hilker-berlin.de/de/leute/susanne-bormann] bei www.hilker-berlin.de, abgerufen am 24.&nbsp;März 2014</ref>

Sonstiges
Bormann ist seit 2012 Botschafterin des Parks Hohenrode in Nordhausen (Thüringen), woher ihr Vater stammt.<ref> auf stimme.de, abgerufen am 18.&nbsp;März 2014.</ref> Sie ist mit dem Schlagzeuger Nicolai Ziel („Dota und die Stadtpiraten“, Von Eden) liiert, mit dem sie ein gemeinsames Kind hat.<ref>[http://www.berliner-kurier.de/berlin/leute/schwanger-und-gluecklich-krimi-star-susanne-bormann---ich-mache-mir-gerade-das-groesste-geschenk-meines-lebens--939824]</ref><ref>[https://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/die-ddr-praegt-schauspielerin-susanne-bormann-37-bis-heute-id12399887.html]</ref>

Auszeichnungen
 • 1996: Adolf-Grimme-Preis, für Abgefahren (zusammen mit Uwe Frießner)
 • 1999: Nominierung für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Beste Nebendarstellerin, für Nachtgestalten

Filmografie
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 • 1989: Treffen in Travers – Regie: Michael Gwisdek
 • 1991: Zwischen Pankow und Zehlendorf – Regie: Horst Seemann
 • 1995: Praxis Bülowbogen (Fernsehserie, Folge Ich hasse mich)
 • 1995: Kanzlei Bürger (Fernsehserie, Folge Schlagende Beweise) – Regie: Heiner Carow
 • 1995: Abgefahren (TV) – Regie: Uwe Frießner
 • 1995: Inseln unter dem Wind (Fernsehserie, 1 Folge) – Regie: Marco Serafini
 • 1996: Verdammt, er liebt mich (TV) – Regie: Sven Severin
 • 1996: Max Wolkenstein (Fernsehserie, Folge Tod und Liebe)
 • 1997: Falsche Liebe (TV) – Regie: Sibylle Tafel
 • 1997: Rosamunde Pilcher (Fernsehserie, Folge Irrwege des Herzens) – Regie: Karola Meeder
 • 1997: Raus aus der Haut (TV) – Regie: Andreas Dresen
 • 1997: Betrogen – Eine Ehe am Ende (TV) – Regie: Hans Hanck, Dietrich Haugk
 • 1997: Die Kids von Berlin (Fernsehserie, Folge Tödliche Spiele) – Regie: Dieter Berner
 • 1999: Nachtgestalten – Regie: Andreas Dresen
 • 1999: Schlaraffenland – Regie: Friedemann Fromm
 • 2000: Freunde – Regie: Martin Eigler
 • 2000: Mordkommission (Fernsehserie, Folge Gefallene Engel)
 • 2000: Schimanski muss leiden – Regie: Matthias Glasner
 • 2000: Die Männer vom K3 (Fernsehserie, Folge Tyrannenmord) – Regie: Jan Ruzicka
 • 2001: Lenya – Die größte Kriegerin aller Zeiten (TV) – Regie: Michael Rowitz
 • 2002: John Lee and me (Kurzspielfilm) – Regie: Maximilian Erlenwein
 • 2003: Liegen lernen – Regie: Hendrik Handloegten
 • 2005: Nachtschicht – Tod im Supermarkt – Regie: Lars Becker
 • 2005: Polly Blue Eyes – Regie: Tomy Wigand
 • 2006: Dresden (TV) – Regie: Roland Suso Richter
 • 2006: Einsatz in Hamburg (Fernsehserie, Folge Mord auf Rezept) – Regie: Walter Weber
 • 2006: Sieh zu, dass du Land gewinnst – Regie: Kerstin Ahlrichs
 • 2007: Gegenüber – Regie: Jan Bonny
 • 2007: Mörderischer Frieden – Regie: Rudolf Schweiger
 • 2007: Nichts geht mehr – Regie: Florian Mischa Böder
 • 2008: Fleisch ist mein Gemüse – Regie: Christian Görlitz
 • 2008: Der Baader Meinhof Komplex – Regie: Uli Edel
 • 2008: Der Kriminalist (Fernsehserie, Folge Bluesgewehr) – Regie: Dagmar Hirtz
 • 2009: Bella Block (Fernsehserie, Folge Das Schweigen der Kommissarin) – Regie: Markus Imboden
 • 2009: Die Freundin der Tochter (TV) – Regie: Josh Broecker
 • 2009: Die Gänsemagd (TV) – Regie: Sibylle Tafel
 • 2010: Auftrag in Afrika (TV) – Regie: Sigi Rothemund
 • 2010: Der Alte (Fernsehserie, Folge Tod im Tierpark) – Regie: Vadim Glowna
 • 2010: Tatort: Schön ist anders – Regie: Judith Kennel
 • 2011: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge Arme Schlucker) – Regie: Didi Danquart
 • 2011: Ein Fall von Liebe – Saubermänner (TV) – Regie: Jorgo Papavassiliou
 • 2011: Stankowskis Millionen (TV) – Regie: Franziska Meyer Price
 • 2011: Ein starkes Team – Gnadenlos (Fernsehserie) – Regie: Peter Fratzscher
 • 2011: Rubbeldiekatz – Regie: Detlev Buck
 • 2012: Barbara – Regie: Christian Petzold
 • 2012: Russendisko – Regie: Oliver Ziegenbalg
 • 2012: Der Alte (Fernsehserie, Folge Preis der Lüge) – Regie: Michael Schneider
 • 2012–2016: Letzte Spur Berlin (Fernsehserie, 43 Folgen)
 • 2012: Die Jagd nach dem weißen Gold (TV)
 • 2013: Die Chefin (Fernsehserie, Folge Wahrheiten)
 • 2014: Quatsch und die Nasenbärbande
 • 2015: Schuld nach Ferdinand von Schirach (Fernsehserie, Folge Der Andere) – Regie: Maris Pfeiffer
 • 2016: Die Reise mit Vater – Regie: Anca Miruna Lăzărescu
 • 2017: Amelie rennt – Regie: Tobias Wiemann
 • 2017: Leichtmatrosen – Drei Mann in einem Boot – Regie: Stefan Hering
 • 2017: Nicht mit uns! Der Silikon-Skandal
 • 2017: Tatort (Fernsehreihe, Folge Der Fall Holdt)
 • 2018: Die Chefin (Fernsehserie, Folge Der Atem des Teufels)
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Theater
 • 2005–2007: Die Räuber. (Staatstheater Nürnberg), Amalia – Regie: Georg Schmiedleitner
 • 2005–2007: das maß der dinge. (Staatstheater Nürnberg), Evelyn – Regie: Tina Geißinger
 • 2007–2008: Romeo und Julia. (Freilichtspiele Schwäbisch Hall), Julia – Regie: Rosee Riggs
 • 2009: Das Leben des Siegfried. (Nibelungenfestspiele Worms), Kriemhild – Regie: Gil Mehmert
 • 2012: Atropa. Die Rache des Friedens. (Theaterdiscounter Berlin), Iphigenie/Kassandra – Regie: Anne Schneider

Hörspiele
 • 2012: Daniel Goetsch: Kein Wort zu Oosterbeek. Regie: Christoph Kalkowski (Hörspiel – Deutschlandfunk)
 • 2013: Carin Bartosch Edström: Der Klang des Todes. Regie: Sven Stricker (Kriminalhörspiel – DKultur)
 • 2014: Robert Weber: Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel. Regie: Giuseppe Maio (Hörspiel – DKultur)

Einzelnachweise
<references />
Filmografie
Vor der Kamera
Russendisko 2012 (Hanna)
Barbara 2012 (Steffi)
Rubbeldiekatz 2011 (Maike)
Der Baader Meinhof Komplex 2008 (Irene Goergens)
Nichts geht mehr 2008 (Hanna)
Mörderischer Frieden 2007 (Mirjana Jovovic)
Gegenüber 2007 (Denise)
Polly Blue Eyes 2005 (Polly)
Liegen lernen 2003 (Britta)
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