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Charlton Heston
Charlton Heston war ein US-amerikanischer Schauspieler und Präsident der Waffenbesitzervereinigung National Rifle Association. Er wurde am 4. Oktober 1924 an einem Samstag in Evanston (Illinois) als John Charlton Carter geboren und ist am 5. April 2008 an einem Samstag in Beverly Hills verstorben. Er ist 83 Jahre alt geworden. Auf der Leinwand wird er manchmal auch als Charlton Easton erwähnt.Biografie
miniatur|Charlton Heston als Präsident des American Film Institute im Januar 1981
Charlton Heston (gebĂĽrtig John Charles Carter; * 4. Oktober 1923 <ref>[http://www.latimes.com/news/printedition/front/la-me-heston6apr06,1,2698820.story Oscar-winning actor played larger-than-life figures.] In: Los Angeles Times. 6. April 2008</ref> in Evanston, Illinois; †5. April 2008 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, BĂĽrgerrechtler und Waffenlobbyist. Leben Kindheit Er wurde schon als Kind „Chuck“ genannt – als Kurzform seines zweiten Vornamens Charlton (in den meisten englischsprachigen Ländern wird bei männlichen Nachkommen der Geburtsname der Mutter als Mittelname eingesetzt. Seine Mutter Lilla Carter war eine geborene Charlton). Seine Eltern lieĂźen sich scheiden, als er zehn Jahre alt war, und er nahm den Familiennamen seines Stiefvaters Chester Heston, eines Sägewerksbesitzers, an. Karriere als Schauspieler Seine schulische Ausbildung absolvierte er an der Stolp Grammar School in seiner Heimatstadt, ehe er an der New Trier High School in Winnetka sein Talent fĂĽr die Schauspielerei zeigte. Er studierte daraufhin Schauspielerei an der Northwestern University, wo er auch erstmals in der Hauptrolle in einem Filmprojekt, einen 16-mm-Stummfilm von Studenten ĂĽber Henrik Ibsens StĂĽck Peer Gynt (1941), mitwirkte. 1949 folgte eine Adaption von Julius Caesar (1949). Bei beiden Filmen hat Hestons Kommilitone David Bradley Regie gefĂĽhrt. Heston, der auch fĂĽr das Radio arbeitete, diente während des Zweiten Weltkriegs drei Jahre bei der Air Force. Später arbeitete er als Model in New York, wo er seine spätere Ehefrau Lydia Clarke kennen lernte, die im selben Beruf ihren Lebensunterhalt verdiente. Nach der Heirat zog das Ehepaar nach North Carolina, wo Heston in Asheville ein eigenes Theater leitete, in dem er auch selber auf der BĂĽhne stand. 1947 kehrte er nach New York zurĂĽck, um in Katharine Cornells Wiederaufnahme der Shakespeare-Tragödie Antonius und Cleopatra sein DebĂĽt am Broadway zu geben. Einem breiten US-amerikanischen Publikum wurde er jedoch erst durch seine Interpretationen von Roman- und Theaterhelden in einzelnen Episoden (1949–1952) der erfolgreichen Fernsehserie Studio One bekannt, darunter Heathcliff aus Sturmhöhe (1950) und die Titelfigur aus Macbeth (1951). Hollywood wurde daraufhin auf den Schauspieler aufmerksam und William Dieterle setzte ihn in seinem Film noir Stadt im Dunkel (1950) erstmals in Szene, als jungen US-Kriegsheimkehrer, der als Spieler und Buchmacher zur Zielscheibe eines mysteriösen psychopathischen Killers wird. Nach seinem SpielfilmdebĂĽt avancierte Heston mit Rollen in Cecil B. DeMilles Oscar-prämierten Die größte Schau der Welt (1952) und dessen Monumentalfilm Die Zehn Gebote (1956) zu einem der erfolgreichsten Schauspieler Hollywoods. FĂĽr Die Zehn Gebote erhielt Heston seine erste Nominierung fĂĽr den Golden Globe Award. Mit einer Körpergröße von 1,91 Meter galt er als Idealbesetzung fĂĽr Hollywoods Monumentalfilme der 1950er Jahre und gab fortan Heroen in allen Genren ein Gesicht,<ref name="Munzinger">vgl. Eintrag im Internationales Biographisches Archiv 28/1999 vom 5. Juli 1999</ref> darunter der spanische Nationalheld El Cid (El Cid, 1961), Johannes der Täufer (Die größte Geschichte aller Zeiten, 1965), Michelangelo (Michelangelo – Inferno und Ekstase, 1965) oder der Omega-Mann (1971). Sein größter Erfolg war die Titelrolle in William Wylers elffachem Oscar-Sieger Ben Hur (1959), fĂĽr die Heston den Academy Award als bester Hauptdarsteller entgegennehmen durfte. In Erinnerung blieb der US-amerikanische Schauspieler, der in seiner Karriere in ĂĽber 120 Film- und Fernsehrollen zu sehen war, auch durch seine Rolle des Raumschiff-Kapitäns George Taylor in Franklin J. Schaffners kultisch verehrten Science-Fiction-Film Planet der Affen (1968), dem eine Reihe von Fortsetzungen folgten. Mitte der 80er Jahre verpflichtete TV-Mogul Aaron Spelling den Hollywood-Darsteller fĂĽr die neue Serie Das Imperium – Die Colbys, einem Ableger der populären TV-Serie Der Denver-Clan. 2003 sah man ihn in Egidio Eronicos Drama My Father, Rua Alguem 5555 an der Seite von Thomas Kretschmann in seiner letzten Filmrolle, in der er den berĂĽchtigten KZ-Arzt Josef Mengele darstellte. Kurze Zeit zuvor, im August 2002, hatte Heston die Ă–ffentlichkeit ĂĽber seine Alzheimer-Erkrankung informiert. Ebenfalls im Jahr 2003 wurde der Animationsfilm Ben Hur in den US-amerikanischen Kinos veröffentlicht, fĂĽr den er die Titelrolle sprach. Sporadisch trat Heston auch als Regisseur in Erscheinung. So fĂĽhrte er Regie und ĂĽbernahm auch Hauptrollen bei Antonius und Cleopatra (1972, auch Drehbuch), dem Abenteuerfilm Goldfieber (1982) oder der Fernsehadaption von Robert Bolts erfolgreichem TheaterstĂĽck A Man for All Seasons (1988). Von 1965 bis 1971 war Heston Präsident der Screen Actors Guild, der amerikanischen Schauspieler-Gewerkschaft<ref name="Munzinger"/>, auĂźerdem trat er als Präsident des American Film Institutes in Erscheinung.<ref>vgl. Bob Thomas: Hollywood legend, conservative activist Charlton Heston dead at 84; former NRA president. In: The Associated Press. 6. April 2008, 5:49 AM GMT</ref> Als Theaterschauspieler war er noch im Jahr 1985 in Herman Wouks Die Meuterei auf der Caine im Londoner Queen's-Theater zu sehen, mit dem er sein DebĂĽt auf der englischen BĂĽhne feierte.<ref>vgl. Benedict Nightingale: Stage View: Yankee Products on the London Stage. In: The New York Times. 9. Juni 1985, Section 2, Seite 5, Column 1, Arts and Leisure Desk</ref> 1988 inszenierte er eine chinesische Version von Wouks Roman am Pekinger Volkstheater.<ref>vgl. Vernon Scott: Heston to make Beijing debut. In: United Press International. 11. August 1988 </ref> In der 1990 produzierten Hörbuchreihe Giants of Philosophy ĂĽbernahm Heston die Rolle des Erzählers. Politische Positionen = In den 1960ern = miniatur|Charlton Heston (rechts) mit [[Sidney Poitier (links) und Harry Belafonte (Mitte) beim Civil-Rights-Marsch, 1963]] miniatur|right|Charlton Heston mit US-Präsident [[Ronald Reagan (1981)]] Heston galt in den USA als politisch liberal. Er arbeitete mit Martin Luther King zusammen, half schwarzen Schauspielern in Hollywood, nahm an der Bestreikung von Lokalen teil, die keine Schwarzen als Gäste akzeptierten, und fĂĽhrte die Teilnehmer bei Kings Protestmarsch 1963 an, der zur rechtlichen Verankerung von BĂĽrgerrechten 1964 fĂĽhrte. Stets ergriff Heston fĂĽr Gleichberechtigung und gegen Rassismus das Wort. Nach der Ermordung Martin Luther Kings forderte er restriktive Waffengesetze. Später vertrat Heston jedoch auch konservativ-republikanische Positionen. So setzte er sich beispielsweise fĂĽr das uneingeschränkte Recht auf Waffenbesitz ein, wie es im 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten festgelegt ist. = In den 1990ern = Heston galt als entschiedener Gegner der political correctness. Er drang 1992 in eine Time-Warner-Aktionärsversammlung ein, um dort den Wortlaut des umstrittenen Liedtextes von Cop Killer vorzulesen. Er sah einen direkten Zusammenhang zwischen dem Lied und den Unruhen in Los Angeles 1992. Der US-Rapper Ice-T verlor daraufhin seinen Vertrag mit dem Medienkonzern. = NRA-Aktivitäten = Nachdem Heston 1997 zunächst Vizepräsident der Waffenbesitzervereinigung National Rifle Association (NRA) geworden war, ĂĽbernahm er dort 1998 das Amt des Präsidenten. Wegen seines Engagements fĂĽr die NRA wurde Heston vielfach kritisiert. Der Filmemacher Michael Moore stellte Heston in seinem Film Bowling for Columbine (2002) als pietätlos in Zusammenhang mit den US-amerikanischen Schulmassakern dar. Moore behauptete, dass Heston trotz oder sogar gerade wegen des vorangegangenen Schulmassakers kurze Zeit später eine NRA-Versammlung in Denver abgehalten hatte.<ref>[http://www5.cnn.com/US/9905/01/nra.protest.02/]</ref> Dies war die Jahreshauptversammlung der NRA, deren Programm um die Festlichkeiten gekĂĽrzt, laut NRA aber wegen der KĂĽrze der Zeit und damit aus rechtlichen GrĂĽnden nicht auf einen späteren Termin verschoben werden konnte. Im April 2003 trat Heston nach seiner Erkrankung an Alzheimer von seinem Amt zurĂĽck. In seiner RĂĽcktrittserklärung bemerkte er: „You can have my gun when you can pry it loose from my cold, dead hand“ (Sie können meine Waffe bekommen, wenn Sie sie aus meiner kalten, toten Hand lösen können). Zu frĂĽheren Forderungen nach restriktiven Waffengesetzen stellte er nur lapidar fest: „I had been misguided!“ (Ich war fehlgeleitet!) Privates Seit 17. März 1944 war Charlton Heston mit Lydia Clarke (* 1923) verheiratet.<ref></ref> Das Ehepaar hatte zwei Kinder, den Sohn Fraser Clarke Heston (* 12. Februar 1955) und die Adoptivtochter Holly Ann Heston Rochell (* 2. August 1961) sowie drei Enkelkinder, John (Jack) Alexander Clarke Heston, Ridley Charlton Rochell und Charles (Charlie) Rochell. Fraser Clarke Heston ist im Filmgeschäft als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor tätig. Charlton Heston verstarb im April 2008 im Beisein seiner Frau Lydia in seinem Haus in Beverly Hills. Filmografie <small>(Auswahl)</small> • 1941: Peer Gynt • 1950: Julius Caesar • 1950: Stadt im Dunkel (Dark City) • 1952: Die größte Schau der Welt (The Greatest Show on Earth) • 1952: Der weiĂźe Sohn der Sioux (The Savage) • 1953: Gefährtin seines Lebens (The President's Lady) • 1953: Die Outrider (Pony Express) • 1953: Bestie der Wildnis (Arrowhead) • 1954: Wenn die Marabunta droht (The Naked jungle) • 1954: Geheimnis der Inkas (Secret of the Incas) • 1955: Am fernen Horizont (The far horizons) - Regie: Rudolph MatĂ© • 1955: Der Privatkrieg des Major Benson • 1956: Die Zehn Gebote (The Ten Commandments) • 1956: Rivalen ohne Gnade (Three violent People) • 1958: Im Zeichen des Bösen (Touch of evil) • 1958: König der Freibeuter (The Buccaneer) • 1958: Weites Land (The Big Country) • 1959: Ben Hur (Ben-Hur) • 1959: Die den Tod nicht fĂĽrchten (The Wreck of the Mary Deare) • 1961: El Cid • 1962: Der König von Hawaii (Diamond head) • 1963: 55 Tage in Peking (55 Days at Peking) • 1964: Sierra Charriba (Major Dundee) • 1964: Michelangelo – Inferno und Ekstase (The Agony and the Ecstasy) • 1965: Die größte Geschichte aller Zeiten (The Greatest Story Ever Told) • 1965: Die Normannen kommen (The War Lord) • 1966: Khartoum • 1968: Planet der Affen (Planet of the Apes) • 1968: Der Verwegene (Will Penny) • 1969: RĂĽckkehr zum Planet der Affen (Beneath the Planet of the Apes) • 1970: Herrscher der Insel (The Hawaiians) • 1970: Julius Caesar • 1971: Der Omega-Mann (The Omega Man) • 1972: Ruf der Wildnis (The Call of the Wild) • 1972: Endstation Hölle (Skyjacked) • 1973: Jahr 2022… die ĂĽberleben wollen (Soylent Green) • 1973: Die drei Musketiere (The Three Musketeers) • 1974: Erdbeben (Earthquake) • 1974: Giganten am Himmel (Airport 1975) • 1974: Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady (The Four Musketeers) • 1975: Schlacht um Midway (Midway) • 1976: Zwei Minuten Warnung (Two-Minute Warning) • 1976: Der letzte der harten Männer (The Last Hard Men) • 1978: Der Prinz und der Bettler (Crossed Swords) • 1978: U-Boot in Not (Gray Lady Down) • 1980: Duell am Wind River (The Mountain Men) • 1980: Erwachen der Sphinx (The Awakening) • 1982: Goldfieber (Mother Lode) • 1983: Chiefs – Die Polizeichefs von Delano (Chiefs, TV-Mini-Serie) • 1985: Der Denver-Clan (Dynasty, Fernsehserie) • 1985–1987: Das Imperium – Die Colbys (The Colbys, Fernsehserie) • 1989: Call from Space • 1990: Die Schatzinsel (Treasure Island) • 1990: Starfire (Solar Crisis) • 1990: Beinahe ein Engel (Almost An Angel) • 1992: Katastrophenflug 232 (Crash Landing: The Rescue of Flight 232) • 1992: Symphony for the Spire • 1993: Wayne’s World 2 • 1993: Tombstone • 1994: True Lies – Wahre LĂĽgen (True Lies) • 1996: Alaska – Die Spur des Polarbären (Alaska: Spirit of the Wild) • 1996: Hamlet • 1998: Friends • 1999: An jedem verdammten Sonntag (Any Given Sunday) • 1999: Gideon • 2001: Planet der Affen (Planet of the Apes) • 2001: Stadt, Land, Kuss (Town & Country) • 2001: The Order • 2002: Bowling for Columbine • 2003: Rua Alguem 5555: My Father Auszeichnungen Charlton Heston erhielt zwei Oscars: Verleihung im FrĂĽhjahr 1960 fĂĽr seine Hauptrolle im Film Ben Hur und 1977 fĂĽr sein humanitäres Engagement den Jean Hersholt Humanitarian Award, einen Ehrenoscar. Er wurde auĂźerdem mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (1620 Vine Street) geehrt. Am 23. Juli 2003 wurde er von Präsident George W. Bush mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen oder Nominierungen: • 1952: nominiert fĂĽr den Emmy als Bester Darsteller • 1953: nominiert fĂĽr den Emmy als Bester Darsteller • 1956: Golden Apple Award als kooperativster Schauspieler • 1957: nominiert fĂĽr den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller in einem Drama fĂĽr Die zehn Gebote • 1960: nominiert fĂĽr den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller in einem Drama fĂĽr Ben Hur • 1960: Platz 2 als Bester Hauptdarsteller in einem Drama bei den Laurel Awards fĂĽr Ben Hur • 1960: Fotogramas de Plata als Bester ausländischer Darsteller fĂĽr Ben Hur und Die zehn Gebote • 1962: Henrietta Award als beliebtester Schauspieler im Weltkino • 1963: nominiert fĂĽr den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller in einer Komödie oder Musical fĂĽr Es begann in Rom • 1964: Bambi • 1967: Cecil B. DeMille Award fĂĽr das Lebenswerk • 1969: Bronze Wrangler der Western Heritage Awards fĂĽr Der Verwegene • 1971: Screen Actors Guild Life Achievement Award der Screen Actors Guild • 1975: Spezialpreis der US-amerikanischen Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films • 1984: Lifetime Achievement Award bei der ShoWest Convention, der amerikanischen Vereinigung der Kinobesitzer • 1986: nominiert fĂĽr den Soap Opera Digest Award als Bester Hauptdarsteller in einer Prime-Time-Serie fĂĽr Das Imperium – Die Colbys • 1988: nominiert fĂĽr den Soap Opera Digest Award als Bester Hauptdarsteller in einer Prime-Time-Serie fĂĽr Das Imperium – Die Colbys • 1996: nominiert fĂĽr den Emmy in der Kategorie Outstanding Informational Special fĂĽr die Fernseh-Dokumentation Andersonville Diaries • 2002: nominiert bei den MTV Movie Awards in der Kategorie Bester Cameo-Auftritt fĂĽr Planet der Affen (2001) • 2003: Lifetime Achievement Award auf dem Long Beach International Film Festival Deutsche Synchronstimmen <small>(Auswahl)</small> • Ernst Wilhelm Borchert (u. a. Die zehn Gebote, Ben Hur) • Helmo Kindermann (u. a. Michelangelo, Erdbeben) • Horst Niendorf (u. a. Im Zeichen des Bösen) • Heinz Engelmann (u. a. Bestie der Wildnis) • Paul Klinger (u. a. El Cid) • Hellmut Lange (Schlacht um Midway) • Wolfgang Kieling (u. a. Planet der Affen) • Heinz Petruo (u. a. Endstation Hölle) Literatur • Charlton Heston: In the Arena. An Autobiography. Simon & Schuster, New York 1995, ISBN 1-57297-267-X • Hans Reinhardt und Andrea Rennschmidt: Charlton Heston. Seine filmischen Werke. Weber, Landshut [um 1993], ISBN 3-9802987-1-X • Charlton Heston und Hollis Alpert: The Actor's Life. Pocket Books, New York 1979, ISBN 0-671-83016-3 • Charlton Heston: Beijing Diary. Simon and Schuster, New York [u.a.] 1990, ISBN 0-671-68706-9 • Charlton Heston: To Be a Man. Letters to My Grandson. Simon & Schuster, New York 1997, ISBN 0-684-84116-9 • Charlton Heston: Charlton Heston Presents the Bible. GT Publishing, New York 1997, ISBN 1-57719-270-2 • Charlton Heston und Jean-Pierre Isbouts: Charlton Heston's Hollywood. 50 Years in American Film. GT Publishing, New York 1998, ISBN 1-57719-357-1 Quellen <references /> Filmografie
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