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Jerry Goldsmith
Jerry Goldsmith war ein US-amerikanischer Filmmusikkomponist und Dirigent. Er wurde am 10. Februar 1929 an einem Sonntag in Los Angeles als Jerrald King Goldsmith geboren und ist am 21. Juli 2004 an einem Mittwoch in Los Angeles verstorben. Er ist 75 Jahre alt geworden. Auf der Leinwand wird er manchmal auch als Jerrald K. Goldsmith oder Jerrald Goldsmith erwähnt.
Biografie
thumb|Jerry Goldsmith
Jerrald (Jerry) King Goldsmith (* 10. Februar 1929 in Los Angeles, Kalifornien; † 21. Juli 2004 in Beverly Hills, Los Angeles) war ein bekannter US-amerikanischer Komponist von Filmmusik. Er galt zusammen mit Komponisten wie John Williams, Bernard Herrmann und Henry Mancini als eine der bestimmenden Figuren der amerikanischen Filmmusik von den späten 1960er Jahren bis heute. Goldsmith, dessen „künstlerisches Potential vor allem [...] durch die Filmbilder angeregt“<ref>[http://magazin.klassik.com/reviews/reviews.cfm?task=review&REID=983&RECID=1982&CFID=8119252&CFTOKEN=80077919c1137c76-F8591AC6-CA17-1B61-4F768FD7FA8AECB0 Christoph Jacobs: Kritik zu Christus Apollo auf klassik.com]</ref> wurde, war trotz seiner weitgehenden Beschränkung auf die Filmmusik auch vielen Musikfreunden außerhalb der Filmbranche ein Begriff.

Leben
Jerry Goldsmith studierte Piano bei Jacob Gimpel, später Komposition bei Mario Castelnuovo-Tedesco und Filmmusikkomposition bei Miklós Rózsa an der Universität von Südkalifornien. Häufig gab Goldsmith die Musik Miklós Rózsas zu dem Film Ich kämpfe um dich aus dem Jahr 1945 als Auslöser für sein Interesse an Filmmusik (und nach eigenem Bekunden auch für Ingrid Bergman) an.<ref>http://www.jerrygoldsmithonline.com/biography.htm</ref>.

Bevor Goldsmith mit seiner ersten Oscarnominierung für den Film Freud (1962) an Beachtung gewann, arbeitete er ab 1950 anfangs als Schreibkraft, später als Komponist für Live-Radio- und Fernsehshows bei dem US-amerikanischen Mediennetzwerk CBS.

Vor allem in den 1960er und 1970er Jahren war Goldsmith der Schöpfer von Filmmusiken, die Geschichte machten und die fortgeschrittenen Tendenzen der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts einverleibten (Igor Strawinsky, Béla Bartók, Arnold Schönberg u.a.). So schrieb er für „Freud“ (1962) von John Huston und Planet der Affen (1968) von Franklin J. Schaffner atonale Filmscores. Für Schaffner schrieb er weitere wichtige und z.T. stilistisch innovative Partituren, z. B. Patton – Rebell in Uniform (1970) mit dem berühmten Marsch, Papillon (1973), Inseln im Strom (1977) und The Boys from Brazil (1978). Weitere Scores aus der Feder Goldsmiths sind Das Omen (1976, Oscar), Alien (1979), Star Trek - Der Film (1979), eine seiner populärsten Schöpfungen, Chinatown (1974), Der Wind und der Löwe (1975), 100 Gewehre (1969), Poltergeist (1982), Under Fire (1983), Freiwurf (1986), Basic Instinct (1992), L.A. Confidential (1997), Das Rußland-Haus (1990) und Hollow Man – Unsichtbare Gefahr (1999), um nur einige aus den über 150 Filmmusiken zu nennen. Jerry Goldsmith war auch der Komponist der bekannten Titelmusik aus den Waltons, sowie von jener aus Solo für O.N.C.E.L. und war ebenfalls in vier Episoden der Twilight Zone zu hören.

Seit 1987 dirigierte Jerry Goldsmith Konzerte, in denen er mit amerikanischen und englischen Sinfonieorchestern Suiten seiner größten Filmmusiken zum Klingen brachte.

Bis zu seinem Krebstod im Juli 2004 lebte Jerry Goldsmith mit seiner zweiten Frau Carol Heather Goldsmith, die als Sängerin für den Song The Piper Dreams an Jerry Goldsmiths Komposition zu Das Omen (1976) beteiligt war, in Beverly Hills (Kalifornien). Sein Sohn Joel Goldsmith (aus erster Ehe mit der Sängerin Sharon Hennigan) ist ebenfalls als Filmmusikkomponist (u.&nbsp;a. Stargate SG-1 und Moon 44) tätig. Seine Tochter Carrie arbeitet augenblicklich an einem Buch über ihren Vater mit dem Titel Deconstructing Dad: The Unfinished Life and Times of Jerry Goldsmith. Insgesamt hinterlässt Goldsmith fünf Kinder, sechs Enkel und einen Urenkel.<ref>BBC News: [http://news.bbc.co.uk/2/hi/entertainment/3917133.stm Hollywood composer Goldsmith dies]</ref>

Werk
Bis zu seinem Tod hat Jerry Goldsmith über 200 Werke komponiert. Neben Musik für Spielfilme schrieb Jerry Goldsmith auch Themen und teilweise ganze Musiken für Fernsehserien sowie Orchesterwerke.

Stil
Goldsmith beschrieb einmal, dass er beim Ausarbeiten eines klanglichen Konzepts für einen Film oft genreunabhängig nach emotionalen Angelpunkten in der Handlung suche, von denen ausgehend er dann seine Musik entwerfe, also beispielsweise die Fantasyelemente in einem Fantasyfilm beim Entwickeln eines Klangkonzepts für ihn weniger wichtig seien. Je nach Anlage eines Films oder einer Szene wählte Goldsmith dabei einen wahlweise sehr intimen oder sehr wuchtigen Ansatz bei seiner Vertonung, wobei besonders seine treibenden Untermalungen von Actionszenen und damit eher seine kompositorische Wucht Filmemacher auf ihn aufmerksam machten. Dabei bevorzugte er unregelmäßige Rhythmen, kühne Taktwechsel und rohe Orchesterattacken, achtete jedoch nach eigenem Bekunden immer sehr darauf, den Actionstücken eine Struktur zu verschaffen, die die zu untermalende Szene klar gliederten. Seine Stücke zu turbulenten Actionszenen in Total Recall oder Rambo 2 sind dafür exemplarisch in ihrem Wechselspiel aus relativ langsam und schnell sowie laut und leise, was mit einer enormen filmdramatischen Wirkung einhergeht. Auch für seine Untermalung zu Spannungsszenen, die oftmals mit in der Filmmusik sehr modernen avantgardistischen Elementen versehen war, war er berühmt. Dies und seine Fähigkeit zu ausladenden Actionstücken machten ihn besonders in der Thriller- und Horrorsparte zu einem oft engagierten Filmkomponisten. Doch trotz seiner oft innerhalb dieser Genres verdienten Lorbeeren überzeugte er die Filmemacher auch mit seiner Fähigkeit zu einprägsamen melodisch-lyrischen Einfällen. So stammen von ihm unter anderem die Erkennungsmelodien zu den Fernsehserien Star Trek – The Next Generation (eine Adaption des Titelthemas von Star Trek – Der Film) und The Waltons aber auch die aktuelle Fanfare des Filmstudios Universal. <br />

Bei der besonders hohen Bandbreite Goldsmiths konnte es durchaus vorkommen, dass sich lyrische Passagen, modernistisch-harsche Musik und von ausgeklügelter Rhythmik bestimmte Actionpiecen in einer einzigen Filmmusik oder zuweilen gar in einem einzigen Stück abwechselten. Ein gewollter, besonders beißender Kontrast entstand in den Horrorfilmen Das Omen und Poltergeist beispielsweise dadurch, dass Goldsmith einem melodisch besonders einprägsamen süßlichen Hauptthema äußerst ruppige Spannungspassagen gegenüberstellte, es aber vermochte, beide Elemente in ein versiert ausgearbeitetes Klangkonstrukt einzugliedern. Gerade die Übergangspassagen und Verknüpfungen dieser Elemente innerhalb eines Stückes oder einer Filmmusik zu einem musikalisch geschlossenen Ganzen stärkten Goldsmiths Ruf als handwerklich weit über Durchschnitt komponierende, progressive Kraft in der Filmmusik der 60er und 70er Jahre. Mit seiner Filmmusik zu Das Omen (1977) führte er des Weiteren zum Beispiel eine Strawinski nahe stehende, wesentlich modernere Nutzung des Chors in die Filmmusik ein und lotete in Planet der Affen die Möglichkeiten gänzlich atonaler Filmmusiken aus. Bekannt ist Goldsmith darüber hinaus für den Einsatz exotischer, selten verwendeter oder im Kontext des Films unüblicher Instrumente, mit dem er viele seiner Filmmusiken verfeinerte. Im Film Magic beispielsweise gelang es ihm, durch den gezielten Einsatz einer Mundharmonika den aufkeimenden Wahnsinn des Hauptcharakters, der mittels einer Bauchrednerpuppe immer stärker in die Schizophrenie abgleitet, in der Musik widerzuspiegeln.<br />

Filmmusik vs. Temp Tracks
1993 initiierte Goldsmith die konzertante Erstaufführung von Alex Norths Originalkomposition zum Stanley-Kubrick-Klassiker 2001: Odyssee im Weltraum. Regisseur Kubrick hatte in der endgültigen Version des Films die sogenannten 'Temporary Tracks' (Musikstücke, die bis zur Fertigstellung der Komposition als – besonders dem Filmschnitt dienliche – Platzhalter verwendet werden) der bereits in großen Teilen auskomponierten North-Musik vorgezogen. So waren im endgültigen Schnitt klassische Musikstücke von Richard Strauss, Aram Chatschaturjan, György Ligeti und Johann Strauß zu hören, keine Note jedoch aus der eigens für den Film komponierten Musik von North.

thumb|Jerry Goldsmith mit dem [[London Symphony Orchestra]]

Mit der Einspielung und Veröffentlichung der Originalmusik löste Goldsmith eine Debatte über die Verwendung von präexistenter Musik in Filmen aus, und stellte sich an die Spitze der Gegner von Kubricks Arbeitsweise. Seiner Meinung nach würden Filme vom Erfolg bereits existierender Werke profitieren, diese aber nicht sinnvoll integrieren. Anlässlich der Erstaufführung der Originalkomposition, die er selbst dirigierte, bemerkte er:

Auszeichnungen
Goldsmith erhielt 1977 einen Oscar für seine Komposition zu Das Omen und 17 weitere Oscar-Nominierungen:

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| width="50%" valign="top"|
 • 1962: Freud
 • 1965: Träumende Lippen
 • 1965: Michelangelo – Inferno und Ekstase
 • 1966: Kanonenboot am Yangtse-Kiang
 • 1968: Planet der Affen
 • 1970: Patton – Rebell in Uniform
 • 1973: Papillon
 • 1974: Chinatown
 • 1975: Der Wind und der Löwe
| width="50%" valign="top"|
 • 1978: The Boys from Brazil
 • 1979: Star Trek: Der Film
 • 1980: Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
 • 1982: Poltergeist
 • 1982: Under Fire
 • 1986: Freiwurf (Hoosiers)
 • 1991: Basic Instinct
 • 1997: L.A. Confidential
 • 1998: Mulan
|}

Seine Filmmusiken zu Planet der Affen und Chinatown erreichten Platz 18 und Rang 9 in der vom American Film Institute herausgegebenen Liste der 25 größten Filmmusiken aus 100 Jahren. Jerry Goldsmith gehört gemeinsam mit Bernard Herrmann, Elmer Bernstein und Max Steiner zu jenen Komponisten, die 2 Mal in der Liste vertreten sind. Nur John Williams brachte es auf 3 Nennungen.

Goldsmith wurde weiterhin für neun Golden Globes (Seven Days in May, Kanonenboot am Yangtse-Kiang, Chinatown, Star Trek: Der Film und Alien, Under Fire, Basic Instinct, L.A. Confidential und Mulan), vier BAFTAs und mehrere Grammys nominiert. Für seine TV-Arbeiten QB VII, Babe, Masada und Star Trek: Raumschiff Voyager erhielt er Emmy Awards, für The Red Pony eine Emmy-Award-Nominierung. Außerdem gewann er 12 Mal den BMI Film & TV Awards. The Film Music Society ehrte ihn 1993 für die Lebensleistung, das Palm Springs International Film Festival für Leistungen im Gebiet der Filmmusik 1998, das Hollywood Film Festival 1999.

Diskografie
Filmmusiken
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| width="50%" valign="top"|
1957
 • Der Einäugige

1959
 • City of Fear
 • Auf heißer Fährte Hinweis verfassen

1961
 • Studs Lonigan

1962
 • Am schwarzen Fluss
 • Einsam sind die Tapferen
 • Freud

1963
 • Der Preis
 • In Liebe eine 1
 • Lilien auf dem Felde
 • Die verlorene Rose
 • Der Kommodore

1964
 • Shock Treatment
 • Bezwinger des Todes
 • Rio Conchos
 • Sieben Tage im Mai

1965
 • Michelangelo – Inferno und Ekstase Prologmusik
 • Der Satanskäfer
 • Erster Sieg
 • Träumende Lippen
 • Morituri
 • Von Ryan's Express

1966
 • Kanonenboot am Yangtse-Kiang
 • Stagecoach (Remake von Ringo)
 • Seconds
 • Derek Flint schickt seine Leiche (Our Man Flint)
 • Der Blaue Max
 • The Trouble With Angels

1967
 • Der Todesschuss
 • Derek Flint – hart wie Feuerstein
 • The Flim-Flam Man
 • Die fünf Geächteten

1968
 • Bandolero!
 • Sebastian
 • Planet der Affen
 • Der Detektiv

1969
 • 100 Gewehre
 • Justine
 • The Chairman
 • Der illustrierte Mann

1970
 • Abgerechnet wird zum Schluss
 • Tora! Tora! Tora!
 • Patton – Rebell in Uniform
 • The Travelling Executioner
 • Rio Lobo

1971
 • Missouri
 • Flucht vom Planet der Affen
 • Wen die Meute hetzt
 • Mephisto Walzer – Der lebende Tote

1972
 • The Other
 • The Man

1973
 • Der Spürhund
 • Ein Kamel im Wilden Westen
 • Papillon
 • Ace Eli and Roger of the Skies
 • Der Don ist tot

1974
 • Chinatown
 • SPYS – Das Chaos-Duo

1975
 • The Terrorists (unveröffentlicht)
 • Der Wind und der Löwe
 • Der Mann, der zweimal getötet wurde
 • Tote brauchen keine Dollars
 • Der Mann ohne Nerven
 • Nevada Pass

1976
 • Das Omen
 • Flucht ins 23. Jahrhundert

1977
 • Das Ultimatum
 • MacArthur – Held des Pazifiks
 • Treffpunkt Todesbrücke
 • Straße der Verdammnis
 • Inseln im Strom
 • Bluthunde vom Teufel zerrissen

1978
 • Der tödliche Schwarm
 • The Boys from Brazil
 • Damien – Omen II
 • Magic – Eine unheimliche Liebesgeschichte
 • Coma
 • Unternehmen Capricorn

1979
 • Der große Eisenbahnraub
 • Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
 • Star Trek: Der Film
 • Players

1980
 • Der Schatz von Cabo Blanco

1981
 • Masada
 • Barbara's Baby – Omen III
 • Kennwort Salamander
 • Raggedy Man
 • Outland – Planet der Verdammten
 • Mit dem Wind nach Westen

| width="50%" valign="top"|
1982
 • Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh
 • Mit dem Wind nach Westen
 • Wenn er in die Hölle will, laß ihn gehen
 • Rambo
 • Poltergeist
 • Inchon

1983
 • Psycho II
 • Under Fire
 • Unheimliche Schattenlichter

1984
 • Gremlins – Kleine Monster
 • Supergirl
 • Runaway
 • Ein Single kommt selten allein

1985
 • Rambo 2 – Der Auftrag
 • Baby – Das Geheimnis einer verlorenen Legende
 • Explorers – Ein phantastisches Abenteuer
 • Legende (nur in der Europäischen Version, für die amerikanische Version Tangerine Dream)
 • Quatermain – Auf der Suche nach dem Schatz der Könige

1986
 • Link
 • Freiwurf (Hoosiers)
 • Poltergeist II – Die andere Seite

1987
 • Die Reise ins Ich
 • Richard Löwenherz und die Kinder Gottes
 • Ausgelöscht
 • Rent-A-Cop

1988
 • Rambo 3
 • Meine teuflischen Nachbarn
 • Der Frauenmörder
 • Spacecop L.A. – abgelehnte Musik

1989
 • Warlock
 • Leviathan
 • Star Trek V: Am Rande des Universums

1990
 • Die totale Erinnerung – Total Recall
 • Das Rußland-Haus
 • Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster

1991
 • Nicht ohne meine Tochter
 • Der Feind in meinem Bett

1992
 • Medicine Man – Die letzten Tage von Eden
 • Mom und Dad retten die Welt
 • Mr. Baseball
 • Love Field
 • Basic Instinct
 • Forever Young

1993
 • Spurlos
 • Das Leben – Ein Sechserpack (Six Degrees of Separation)
 • Matinée
 • Rudy
 • Dennis, die Nervensäge (Dennis the Menace)
 • Malice – Eine Intrige

1994
 • Shadow und der Fluch des Khan
 • I.Q. – Liebe ist relativ
 • Bad Girls
 • Am wilden Fluss
 • Angie

1995
 • Der Erste Ritter
 • Powder
 • Congo
 • Star Trek: Raumschiff Voyager (Thema)

1996
 • Star Trek: Der erste Kontakt
 • Der Geist und die Dunkelheit
 • Außer Kontrolle
 • Einsame Entscheidung
 • City Hall

1997
 • Auf Messers Schneide – Rivalen am Abgrund (The Edge)
 • L.A. Confidential
 • Air Force One
 • Wilde Kreaturen (Fierce Creatures)

1998
 • Star Trek: Der Aufstand
 • Small Soldiers
 • Mulan
 • Auf der Jagd
 • Octalus – Der Tod aus der Tiefe

1999
 • Der 13te Krieger
 • Das Geisterschloss
 • Die Mumie

2000
 • Hollow Man – Unsichtbare Gefahr

2001
 • Die letzte Festung
 • Im Netz der Spinne

2002
 • Star Trek: Nemesis
 • Der Anschlag

2003
 • Timeline (Goldsmith schrieb die Musik zur Richard Donners ursprünglicher Schnittfassung, aber nachdem der Film mehrfach umgeschnitten wurde, entließ er sich aus dem Projekt. Brian Tyler schrieb die Musik für die Endfassung.)
 • Looney Tunes: Back in Action
|}

Konzertwerke
 • 1969: Christus Apollo – vierteilige Kantate im Zwölftonsystem für Orchester, Chor, Mezzosopran und Erzähler nach gleichnamigem Text von Ray Bradbury, 33'
 • 1970: Music for Orchestra – einsätzige Zwölftonmusik für Orchester, 8'
 • 1999: Fireworks (A Celebration of Los Angeles) – für Orchester, 9'

Sonstiges
 • 2001: Soarin’ Over California – Begleitmusik für eine Disney-Vergnügungspark-Attraktion in Kalifornien.

Literatur
 • Tony Thomas: Filmmusik. München 1996 (Heyne), S. 314–328 über Goldsmith
 • Royal S. Brown: Overtones and Undertones – reading film music (1994)
 • Matthias Büdinger: A Patch of Goldsmith. In: Soundtrack vol. 8, Nr. 69, S. 46-48
 • Peter Moormann (Hrsg.): Klassiker der Filmmusik. Ditzingen 2009 (Reclam)

Einzelnachweise
<references/>
Filmografie
Schöpferische Zuarbeit
Musik:
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