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Paul Hertel
Paul Hertel ist österreichischer Komponist, Produzenten und Dirigent. Paul Hertel wurde am 9. Mai 1953 an einem Samstag in Wien geboren und ist 59 Jahre alt.
Biografie
Paul Hertel (* 9. Mai 1953 in Wien) ist ein österreichischer Komponist, Musikproduzent und Dirigent.

Ausbildung

Das Interesse fĂŒr Kunst und Musik ist in seiner Familie seit Generationen verankert. Der Großvater war Bildhauer, der Vater, Otto Hertel, Hornist im Orchester der Wiener Staatsoper, und Hertels Bruder, Alfred Hertel, war erster Oboist im Orchester der Wiener Volksoper sowie bei den Niederösterreichischen TonkĂŒnstlern. Die musikalische Ausbildung von Paul Hertel begann demgemĂ€ĂŸ auch frĂŒh. Bereits mit fĂŒnf Jahren erhielt er Geigenunterricht, spĂ€ter kamen Klavier und Gitarre dazu.

Paul Hertels Interessen waren schon in jungen Jahren sehr breit gestreut. Das zeigt sich daran, dass er nach bestandenem Abitur zunĂ€chst nicht Musik, sondern an der UniversitĂ€t Wien Theaterwissenschaften studierte. Hertel promovierte 1978 zum Doktor der Theaterwissenschaften. Gleichzeitig hatte er an der Hochschule fĂŒr Musik ein Studium in Tonsatz (bei Heinrich Gattermeyer) und Komposition (bei Erich Urbanner) aufgenommen. 1983 schloss er auch dieses Studium mit Diplom ab. Weitere Studien bei Alfred Uhl dienten der vertiefenden Unterweisung in Komposition. ZusĂ€tzlich absolvierte Hertel spezialisierende LehrgĂ€nge in Elektroakustik (bei Roman Haubenstock-Ramati), Jazzharmonielehre (bei Heinz Czadek) und Chordirigieren (bei GĂŒnther Theuring).

Kompositorische TĂ€tigkeit im Bereich BĂŒhnenmusik

Bereits in der Studienzeit begann Paul Hertel seine eigene kreative Arbeit. Seit 1979 entstand eine Reihe von Werken, die sowohl bei Konzerten im In- und Ausland als auch bei Festivals wie „Aspekte Salzburg“, „steirischer herbst“, „Österreich Heute“ (Konzerthaus Wien 1986, 1987, 1989, 1990), „CitĂ© Internationale des Arts“ sowie u. a. bei Festivals in Huddersfield und Ville-d’Avray vertreten waren. 1985 wurde Paul Hertel vom Theater fĂŒr Vorarlberg (heute Vorarlberger Landestheater Bregenz) als BĂŒhnenkomponist und musikalischer Leiter engagiert. Hertel schuf in der Folgezeit die Musik zu Theaterneuproduktionen. Diese Kompositionen sind, je nachdem, ob es – etwa wie bei Nestroy-StĂŒcken – Originalmusik gibt, als Bearbeitung bzw. bei TheaterstĂŒcken ohne Musik – etwa bei Schillers „Maria Stuart“ – als Neukomposition zu werten.

Bei manchen StĂŒcken wurde auch die Originalmusik – teils im Stil der Zeit, teils mit bewussten StilbrĂŒchen in kompositorischer oder instrumentaler Hinsicht – ergĂ€nzt. Diese Kompositionen bestehen meist aus Szenen verbindenden Einzelnummern bzw. aus Stimmungsmusik Ă€hnlich einer Filmmusik. Insgesamt entstanden etwa 25 BĂŒhnenmusiken, u. a. fĂŒr die Freilichtspiele SchwĂ€bisch Hall, das Volkstheater Wien, fĂŒr das Theater Chur und die Vereinigten BĂŒhnen Graz. Durch die zahlreichen, zu vorhandenen StĂŒcken gefertigten BĂŒhnenkompositionen angeregt, schrieb Paul Hertel 1988 sein erstes eigenes abendfĂŒllendes musikdramatisches Werk, das Musical „Askalun“, das in Pforzheim uraufgefĂŒhrt wurde.

In einer adaptierten Neufassung war „Askalun“ 1992 bei den Wiener Festwochen in einem Zirkuszelt vor der Votivkirche zu sehen. Nach der Ă€ußerst erfolgreichen AuffĂŒhrung der Kinderoper „Rabautz“ ebenfalls 1988 trat die eigene musikdramatische Arbeit zugunsten der Komposition von BĂŒhnenmusiken, Film- & Fernsehmusik und Werken Neuer Musik fĂŒr 15 Jahre in den Hintergrund. Heute ist die Komposition von Kammeropern und speziell von Kinderopern wieder Schwerpunkt des kreativen Schaffens. Als wichtigstes Werk dieses Genre gilt „Elster und Parzival“ (Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin). Der UrauffĂŒhrung am 29. MĂ€rz 2003 folgte im September 2006 – ebenfalls an der Deutschen Oper Berlin – die UrauffĂŒhrung der gekĂŒrzten Neufassung.

Orchester- und Kammermusik

Instrumentale und vokale Kompositionen fĂŒr großes Orchester und Kammerorchester nehmen den grĂ¶ĂŸten Teil an Opuszahlen im ƒuvre Paul Hertels ein. Auch hier ist eine große Stilvielfalt von der klassischen Streichquartettform bis zum BrassstĂŒck zu erkennen. Die Soloinstrumente hat Hertel ziemlich ausgeglichen auf Streicher und BlĂ€ser verteilt. Die StĂŒcke reichen von der 2-Minuten-Miniatur bis zum ausladenden 1-StundenstĂŒck. Auch das Sololied ist ein zentrales kompositorisches Anliegen Hertels. Die Textvorlagen sind sehr unterschiedlich und reichen vom 1000 Jahre alten chinesischen Gedicht bis zu den erotischen Texten Wolf Wondratscheks.

Produzent, Förderer und Organisator zeitgenössischer Musik

Was Hertel in der Studienzeit beim ORF in Wien begonnen hatte, nĂ€mlich in einer Serie ĂŒber zeitgenössische Musik einem jungen, interessierten Hörerpublikum Neues nĂ€her zu bringen und verstĂ€ndlich aufzubereiten, mĂŒndete in der Organisation von Konzertreihen und der Förderung von neuer Musik generell. Hertel war 1979 MitbegrĂŒnder des „Projekt UrauffĂŒhrungen“ (heute „Creatives Centrum, Wien“). WĂ€hrend der 21 Saisonen, die er diese Veranstaltungsserie kĂŒnstlerisch betreute, wurden bei weltweit mehr als 200 Konzerten ĂŒber 800 Werke (davon 220 UrauffĂŒhrungen) von rund 250 Komponistinnen und Komponisten aufgefĂŒhrt.

Bei Konzertreihen u. a. im Konzerthaus Wien, im Auditorium Maximum der UniversitĂ€t Wien und beim Wiener Stadtfest hatten viele junge, heute renommierte KĂŒnstler die Möglichkeit, ihre Werke erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Konzerte an bis dahin ungewohnten Orten sowie Konzerte in Verbindung mit Dichterlesungen ebneten der aktuellen Musik den Weg zu neuen Publikumsschichten. Wolf Wondratschek, H. C. Artmann, Wolfgang Bauer u.a. nahmen an diesen Konzertlesungen bzw. Lesekonzerten teil.

Zwischen 1994 und 1998 war Hertel Produzent der Gruppe Streetgang – „Sieben Kids aus fĂŒnf Nationen“. Die jungen SĂ€nger und SĂ€ngerinnen wurden vom „Youth for Europe“-Programm der EU sowie vom Wiener Integrationsfonds gefördert und hatten zahlreiche Auftritte u.a. im ORF, beim Wiener Donauinselfest und beim Festival Hallamasch. Beim Jugendsongcontest „Blaue Perle von Rovinj“ erreichte die Gruppe 1994 den zweiten Platz.

Seit 2000 ist Paul Hertel Mitglied des Vorstandes der AKM (Staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger reg. Gen. m. b. H.) als Vertreter der E-Musik-Komponisten.
Seit 2001 ist er GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Gesellschaft fĂŒr Österreichische Musik GFÖM und seit 2002 Kuratoriumsmitglied des Österreichischen Musikrats ÖMR. Im Kuratorium des ÖMR ĂŒbt er seit 2004 die Funktion des Vorsitzenden aus.

Seit 2005 hĂ€lt Paul Hertel Gastvorlesungen an der UniversitĂ€t fĂŒr Musik und darstellende Kunst Graz zum Thema „Projektbezogene multimediale Komposition“.

Film- und Fernsehproduktionen

Schon wĂ€hrend seiner Musikstudien hatte Paul Hertel als freier Mitarbeiter Musiksendungen fĂŒr den ORF/Hörfunk, den WDR und den Deutschlandfunk gestaltet. Darunter ist eine Sendereihe, die zeitgenössische Musik auf verstĂ€ndliche Art nĂ€her bringen sollte, besonders hervorzuheben. Insgesamt war Paul Hertel als Gestalter und Moderator von an die 200 Sendungen tĂ€tig.

DarĂŒber hinaus trat er bei Musik- und TheaterĂŒbertragungen als Regieassistent fĂŒr das ORF/Fernsehen in Erscheinung. Durch diese gestalterischen TĂ€tigkeiten hatte sich Hertel reiche Kenntnisse auch im dramatischen Bereich erworben, die er in der Folge in seine eigene kompositorische Arbeit einfließen lassen konnte. Dazu zĂ€hlt etwa auch die Erfahrung im Umgang mit Film- und Fernsehmusik, einem Bereich, der im gĂ€ngigen Kompositionsunterricht in der Regel zu kurz kommt. 1982 erhielt Hertel seinen ersten Kompositionsauftrag fĂŒr eine Fernsehproduktion. Mittlerweile hat er fĂŒr 18 Spiel- bzw. Fernsehfilme die Musik komponiert und teilweise auch produziert, wobei es sich um Produktionen handelte, bei denen eine große stilistische Bandbreite von Barock bis zu elektronischer Musik abzudecken war. Als wichtige Arbeit in diesem Bereich ist der Auftrag des ORF zur fĂŒnfteiligen Serie anlĂ€sslich der Feiern zum 1000jĂ€hrigen Bestehen Österreichs zu nennen. FĂŒr die Filmmusik „Der gute Ort“ (Produktion: Sabbelli-Film) wurde Hertel 1987 in die „Freie Akademie der KĂŒnste Mannheim“ (heute „Freie Akademie der KĂŒnste Rhein–Neckar“) gewĂ€hlt.

Paul Hertels Kompositionen zeichnen sich durch Einbeziehung gegensĂ€tzlichster Stilelemente aus. Die jeweilige Wahl der Mittel und deren Kombination ergeben einen jeweils sehr persönlich geprĂ€gten Stil, der auch manchmal nur fĂŒr ein einzelnes StĂŒck entwickelt wird. Hertel scheut sich nicht, einfache traditionelle Formen und Stilmittel einzusetzen und ihnen eine individuelle PrĂ€gung zu geben. Das Musikantische zu einer zentralen Haltung zu machen, dem Advantgardistischen einzuverleiben und es seinerseits wieder durch zeitgemĂ€ĂŸe Kompositionstechniken zu befruchten, steht fĂŒr Hertel im Zentrum des kreativen Interesses.
(Ilse Schneider, 2007)

Werke

Originalkompositionen fĂŒr TV und Film (Auswahl)
 • 1982 „Steinbichler Geschichten“, Fernsehfilm, Produzent: Schönbrunnfilm fĂŒr ORF und ZDF, Buch: Herbert Rosendorfer, Regie: Zoltan Pataky, (mit Kurt Nachmann, Hans Holt, Rudolf Lenz, Marte Harell, Dietrich Siegl u. a.)
 • 1984 „Solo mit Herrenbegleitung“, Fernsehfilm, Produzent: ORF, Buch: Wolfgang Boesch, Regie: Alois Hawlik, (mit Gabriele Jacoby, Ernst Anders, Serge Falck, Fritz von Friedl u. a.)
 • 1984 „Nicht einmal Klavier“, Fernsehfilm, Produzent: ORF, Buch: Wolfgang Boesch, Regie: Zoltan Pataky, (mit Alexander WĂ€chter, Ruthilde Boesch, Toni Böhm u. a.)
 • 1986 „Mit fremden Augen“, Dokumentation, Produzent: ORF, Buch und Gestaltung: Hubert Nowak
 • 1987 „Der gute Ort“, Dokumentarfilm, Produzent: Sabbelli Film fĂŒr SWR, Buch und Regie: Ulrich v. DobschĂŒtz* 1987: „Der Tod des Nachtfalters“, Kurzspielfilm, Produzent: Cut&Copy, Buch: Franz Plörer und Karim Karimi, Regie: Karim Karimi, (mit Sandra Kreisler, Herbert Gnauer, Herbert Slawik)
 • 1987 „Peter hat Angst“, Lehrfilm, Produzent: Institut fĂŒr Ehe und Familie, Buch: Brigitte Cizek, Lilette Klara Kainz, Regie: Karim Karimi (mit Gudrun Tielsch, H. G. Nenning u. a.)
 • 1988 „Allentsteig“, Dokumentation, Produzent: ORF, Buch und Gestaltung: Reinhard Linke
 • 1989 „Mit Frack und Zylinder – 150 Jahre Eisenbahn Wien-BrĂŒnn“, Spieldokumentation, Produzent: ORF und Tschechoslowakisches Fernsehen, Buch und Gestaltung: GĂŒnter Richter, (mit Helga Papouschek, Libor Pantucek u. a.)
 • 1992 „Juden in Niederösterreich – Eine Spurensicherung“, Dokumentation, Produzent: ORF, Buch und Gestaltung: Reinhard Linke
 • 1994 „Green Ashes“, Kinospielfilm, Produzent: Attack fĂŒr Artcenter, Buch und Regie: Ebrahim Hatamikia, (mit Attila Pessyani, Barbara Bobulova, Zlata Piskova u. a.) – Honorary Degree: Best Composer of Film Music
 • 1996 „1000 Jahre Österreich“, fĂŒnfteilige Serie zur Österreichischen Millenniumsfeier, Produzent: ORF, offizieller Beitrag zu den JubilĂ€umsfeiern, Buch und Gestaltung: Franz Eiselt und Reinhard Linke
 • 1996 „Menschen, Mythen, Meilensteine“, Dokumentation, Produzent: ORF, Buch und Gestaltung: Franz Eiselt
 • 1997 „Herrn Sommers Reise gegen den Strom“, Spieldokumentation, Buch und Regie: Danielle Proskar, (mit AndrĂ© Pohl und Mercedes Echerer)
 • 1998 „Nie stille steht die Zeit“, Dokumentation, Produzent: ORF, Buch und Gestaltung: Franz Eiselt
 • 2001–06 „Familienfasttag“, TV-Spot, Produzent: SL-Video)
 • 2000 FĂŒnf Naturfilme: Canyonlands, Canyon de Chelly, Fire Canyon, Danube Delta, Monument Valley, Dokumentationen, Produzent: Arcadia/Global Television
 • 2005 „Karo und der Liebe Gott“, Kinospielfilm, Produzent: Minifilm, Buch und Regie: Danielle Proskar, (mit Petra MorzĂ©, Branko Samarovski u. a.)
 • 2006 „Eine AnnĂ€herung“ – Harald Leupold-Löwenthal zum 80. Geburtstag, Dokumentation, Produzent: Cinecraft fĂŒr Bayern-alpha, Buch und Regie: Christian M. Kreuziger
 • ab 2006 diverse Featuremusik fĂŒr regelmĂ€ĂŸige Sendeleisten des SWR

BĂŒhnenwerke

= BĂŒhnenmusik (Auswahl) =
 • 1985 „Nur Ruhe!“, Johann Nestroy, Bearbeitung/Neukomposition
 • 1986 „Schluck und Jau“, Gerhard Hauptmann, Neukomposition
 • 1987 „Lumpazivagabundus“ I, (Fassung fĂŒr SchwĂ€bisch Hall/Bregenzer Festspiele), Johann Nestroy, Bearbeitung/Neukomposition
 • 1987 „Maria Stuart“, Friedrich Schiller, Neukomposition
 • 1988 „Hexenjagd“, Arthur Miller, Neukomposition
 • 1988 „Was ihr wollt“, William Shakespeare, Neukomposition
 • 1989 op. 23/9 „Leu“ (Das Haller Welttheater), Oliver Storz, Neukomposition
 • 1989 „Glaube und Heimat“, Karl Schönherr, Neukomposition
 • 1990 „Figaro lĂ€sst sich scheiden“, Ödön v. Horvath, Bearbeitung
 • 1990 „Die SchwĂ€bische Schöpfung“, Sebastian Sailer/Hubertus Gertzen, Neukomposition
 • 1990 „Jedermann“, Hugo von Hofmannsthal, Neukomposition
 • 1990 „Ehestreik“, Julius Pohl, Neukomposition
 • 1991 „Die Irre von Chaillot“, Jean Giraudoux, Neukomposition
 • 1991 „Posada“, Walter Serner, Neukomposition
 • 1991 „Wilhelm Tell“, Friedrich Schiller, Neukomposition
 • 1991 „Lumpazivagabundus“ II, (Fassung fĂŒr die Vereinigten BĂŒhnen Graz) Johann Nestroy, Bearbeitung/Neukomposition
 • 1992 „Lambert Veigerl“, Lotte Ingrisch, Bearbeitung/Neukomposition
 • 2008 „draußen tobt die dunkelziffer“, Kathrin Röggla, Bearbeitung/Neukomposition

= Musikdramatische Werke (Auswahl) =
 • 1987 „AbschiedsstĂŒck“, Mini-Oper, (ausgezeichnet mit dem Theodor-Körner-Preis), Text: Wolf Wondratschek
 • 1988 „Rabautz“, Kinderoper, Text: Paul Hertel/Roswitha Egli
 • 1988 „Askalun“, Musical, Text: Manfred Bender
 • 1992 „Askalun“, Musical, Text: Manfred Bender/Wickerl Adam (Wiener Fassung)
 • 2002 „Under The Bridge“, Musical, (Auftragswerk der EXPO 02), Text: Andreas Spörri/Lyrics: A. Spörri/Paul Hertel, (Musik mit Andreas Spörri)
 • 2003 „Elster und Parzival“, Kinderoper, (Auftragswerk fĂŒr die Deutsche Oper Berlin), Text: Paul Flieder
 • 2006 „Elster und Parzival“, gekĂŒrzte Neufassung, Text: Paul Flieder (Deutsche Oper Berlin)
 • 2006 „Die Kaiserin“, Kammeroper, Text: Paul Hertel/Claudia Toman
 • 2010 „Rabautz“, Kinderoper – Workshopfassung: „Kinder spielen fĂŒr Kinder“, Text: Paul Hertel/Roswitha Egli
 • 2010 „Der Mozartautomat“, (Kompositionsstipendium der Wiener Symphoniker), Text: Paul Hertel/Claudia Toman

Neue Musik (Auswahl)

= Symphonieorchester =
 • op. 19 „Ouverture fĂŒr Maschinentheater“
 • op. 51/77 „Drei OrchesterstĂŒcke aus der Emigration“
 • op. 72 „Spring“
 • op. 77/33 „Der Gemeinheitstango II“
 • op. 60/02 „Mystic Orchestra“
 • op. 69/03 „Grand Mystic Orchestra“

= Streichorchester =
 • op. 40 „Siehe er kommt hĂŒpfend ĂŒber die WĂ€lder“
 • op. 50 „Holz“
 • op. 51/16 „Ende und Anfang“
 • op. 51/12 „Erinnerung“
 • op. 51/13 „Hotel Metropol“
 • op. 60 „Mystic Strings“
 • op. 75/07 „Elster und Parzival-Suite“

= Symphonisches Blasorchester =
 • op. 27 „Nordbahnmarsch“
 • op. 70 „The Sunrise Dance“
 • op. 70/02 „The Sunrise Dance II“
 • op. 64/2 „The Phoenix/2“
 • op. 87 „Vier Lollipops“

= Brassband =
 • op. 64 „The Phoenix“

= Kammerorchester =
 • op. 77/13 „Der Gemeinheitstango“, (Transkription aus der Oper „Die Kaiserin“)

= Kammermusik (Auswahl) =

HolzblÀser
 • op. 47 „Breath of a dying bird“, fĂŒr Flöte solo
 • op. 51/36 „Ende&Anfang“, fĂŒr Flötenquartett
 • op. 51/32 „Erinnerung“, fĂŒr Flötenquartett
 • op. 51/33 „Hotel Metropol“, fĂŒr Flötenquartett
 • op. 67/13 „CafĂ© Ritz – Tango“, fĂŒr Flötenquartett
 • op. 37 „Trauerarbeit“, fĂŒr Oboe solo
 • op. 75/13 „Lied der Elster M03“ aus „Elster und Parzival“, Transkription fĂŒr Oboe solo
 • op. 26/2 „Multiphonics I“, fĂŒr Oboe und Klavier
 • op. 68 „Drei Neue StĂŒcke fĂŒr Oboe und Klavier“
 • op. 76 „Drei Feine Miniaturen fĂŒr Oboe und Klavier“
 • op. 32 „Multiphonics II“, fĂŒr Ob/Vl/Vlc
 • op. 46 „Multiphonics III“, fĂŒr Ob/Vl/Vlc/Pfte
 • op. 01 „BlĂ€serquintett“
 • op. 02 „BlĂ€sersextett mit Percussion“
 • op. 59 „3 Phrases pour le film muet“

Streicher
 • op. 28 „FĂŒnf Chinesische Drachen in hellgelb“, fĂŒr Violine solo
 • op. 28/2 „FĂŒnf Chinesische Drachen in hellgelb“, fĂŒr Viola solo
 • op. 86 „Drei Comics fĂŒr zwei Violinen“
 • op. 86/11-13 „Drei Comics fĂŒr zwei Bratschen“
 • op. 77/23 „Der Gemeinheitstango“ (Transkription aus der Oper „Die Kaiserin“), fĂŒr Violine und Cello
 • op. 17 „Streichquartett“
 • op. 67 „CafĂ© Ritz“, fĂŒr Cello und Klavier
 • op. 67/02 „CafĂ© Ritz“, fĂŒr Streichquartett
 • op. 67/23 „CafĂ© Ritz“, fĂŒr Flötenquartett
 • op. 67/31-33 „CafĂ© Ritz“, fĂŒr Viola und Klavier
 • op. 51 „Emigrantentrio“, fĂŒr Klaviertrio
 • op. 48 „Horizont“, fĂŒr Klavierquintett
 • op. 71 „Astoria Lounge“, fĂŒr Violine und Klavier
 • op. 91 „Das erfrischende Violinkonzert“

= Diverse Besetzungen =
 • op. 31 „Marchfelder Nebel“, fĂŒr Klavier
 • op. 38 „Mannheimer KlavierstĂŒck“
 • op. 49 „Sieben Neue StĂŒcke fĂŒr Klavier“
 • op. 53 „Jupiter“, fĂŒr Orgel
 • op. 73 „Turn to the light“, fĂŒr Orgel
 • op. 75/21 „Vier ChorĂ€le vom Gral“, fĂŒr Orgel
 • op. 75/31 „Vier ChorĂ€le vom Gral“, fĂŒr Orgel und Oboe
 • op. 75/41 „Vier ChorĂ€le vom Gral“, fĂŒr Orgel und Flöte
 • op. 90 „It’s just a Surprise“ fĂŒr Zither und Akkordeon
 • op. 41 „Gold“, fĂŒr gemischten Chor
 • op. 33 „Sechs hellblaue SeidenschnĂŒre“, fĂŒr Gitarre solo
 • op. 89 „Drei rote FlĂŒgel“ fĂŒr Harfe solo
 • op. 20 „Mantra“, fĂŒr Percussionsextett
 • op. 30/0–4, „FĂŒnf StĂŒcke fĂŒr ,Cristal‘ und Percussion“ (‚Cristal' = ,Glasharmonika‘ der BrĂŒder Francois&Bernard Baschet)
 • op. 65 „Tango und so“, fĂŒr BlechblĂ€serquintett
 • op. 88 „Arbeiterlied und Fiesta“ fĂŒr BlechblĂ€serquintett
 • op. 81 „Solid Messing“, fĂŒr Hornquartett
 • op. 16/1-3 „Drei Lieder nach chinesischen Texten des ersten Jahrtausends“ fĂŒr Sopran und Klavier
 • op. 16/11-13 „Drei Lieder nach chinesischen Texten des ersten Jahrtausends“ fĂŒr Mezzosopran und Viola d’amore

= Unterrichtswerke (Auswahl) =
 • op. 04 „KlavierstĂŒck 04.81“, WertungsstĂŒck bei „Jugend musiziert“
 • op. 49 „Sieben Neue StĂŒcke fĂŒr Klavier“, empfohlener Werktitel bei Kursen mit Neuer Musik, Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer
 • op. 68/01 „Drei ganz neue StĂŒcke fĂŒr Klarinette und Klavier“, Unterrichtsheft/VortragsstĂŒcke
 • op. 34 „Swietas Garten“, Unterrichtsheft/VortragsstĂŒcke
 • op. 44 „Rhythm and Fun“, Unterrichtsheft/VortragsstĂŒcke
 • op. 70 „The Sunrise Dance“, fĂŒr Jugendblasorchester
 • op. 70/02 „The Sunrise Dance II“, fĂŒr Jugendblasorchester
 • op. 92 „Tangos fĂŒr Akkordeon“

TontrÀger (Auswahl)
 • Edition Moderne CASA 001: „Casablanca Nr. 1“
 • Allround AME–01: „For all children at all seasons“
 • ARCADIA EV–103/39103–2: „Enchanted Locations“
 • COSMOS 375.293: „PSI“
 • STAR MUSIC 90.0115: „Green Ashes“
 • Edition Moderne CASA 005: „Casablanca Nr. 5“
 • Gramola 98711 EPU 9303: „Die blaue Stunde“
 • ARCADIA EV–196/39196–2: „Easter Island“
 • ARCADIA EV–197/39197–2: „Bridge of Sighs“
 • LIFESTYLE LS–518–2: „Odyssey to Mankind“
 • LIFESTYLE LS–525–2: „Dreamscapes“
 • WM-PRODUCTION CDM 5070–2: „Antonspark“
 • LIFESTYLE LS–539–2: „Powerful Silence“
 • AMOS 5877: „Symphonie in Brass II“
 • AMOS 5880: „Live from Mid Europe“
 • EPU 9901: „Neue Klassik“
 • PREISER/PR 90548: „imma zu wenig und nimoes zu vĂŒĂŒâ€œ
 • EN VOGUE 124: „Bizarre“
 • MAX 830: „Nature Scores“
 • CAPRICCIO 5051: „102 Masterpieces“
 • PREISER/PR 90761: „Emigration of Strings“
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